Abo
  • Services:

Mozilla: Einfache Web-Apps auf dem Smartphone erstellen

Mit der Initiative Webmaker will Mozilla Nutzer zu Web-Entwicklern machen. Das Projekt plant dazu eine App für Firefox OS, Android und iOS, mit der Web-Apps einfach erstellt und geteilt werden sollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit der Webmaker-App sollen Web-Apps auf dem Smartphone erstellt werden können.
Mit der Webmaker-App sollen Web-Apps auf dem Smartphone erstellt werden können. (Bild: Mozilla)

Im Mai 2012 hat Mozilla die Initiative Webmaker gestartet, die dabei helfen soll, das Web mit wenigen Bausteinen selbst gestalten zu können. Anfang 2015 soll eine aus der Initiative entstandene Smartphone-App für Firefox OS und Android veröffentlicht werden, wie der US-Dienst Thenextweb.com (TNW) berichtet. Demnach existiert auch ein iOS-Prototyp; wann dieser Port veröffentlicht wird, ist derzeit aber noch unklar.

Stellenmarkt
  1. Energiedienst Holding AG, Rheinfelden
  2. EWE NETZ GmbH, Bremen

Die Webmaker-App solle eine radikal einfache Schnittstelle sein, mit der mobile Anwendungen direkt auf den Geräten erstellt werden könnten, heißt es in der Beschreibung des Codes auf Github. Gemeinsam mit der Veröffentlichung von Geräten mit Firefox OS in sich entwickelnden Märkten wie Bangladesch, Indien oder Kenia soll die Webmaker-App das Erstellen und Tauschen von Anwendungen fördern, die das Leben bereichern.

Ausgehend von einer Übersicht, die Vorlagen für verschiedene Berufsgruppen und Aktivitäten enthält, können Anwender diese mit den sogenannten Webmaker-Blocks erweitern. Dazu zählen unter anderem Texte, Bilder, Formulare, Geolokationsdienste. "Im Grunde alles, das man braucht, um eine reichhaltige, einfache Web-App zu erstellen", wie der Entwickler Andrew Sliwinski TNW sagte.

Der Code steht unter der Mozilla-eigenen MPLv2 über Github zum Download bereit. Noch ist das Projekt allerdings in einer relativ frühen Entwicklungsphase. Die bisher bestehenden Funktionen der Web-App können auf einer speziellen Webseite getestet werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 41,97€
  2. 444€
  3. (u. a. ELEX für 15,49€)

redmord 26. Okt 2014

Das Problem wird sein, dass deine "kleinen Ideen" sicherlich mehr als Feed, Chat...

Anonymer Nutzer 24. Okt 2014

Faulpelz. Ich träume ja schon länger von Discobesuchen, Samstagabends....wo der gerade...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


    Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
    Sonnet eGFX Box 650 im Test
    Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

    Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
    2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
    3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

    K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
    K-Byte
    Byton fährt ein irres Tempo

    Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

    1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
    2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
    3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

      •  /