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Google hat Patente speziell für modulare Mobiltelefone

Basis von Project Ara ist ein Endoskelett, das von Motorola Endo genannt wird. An diesem Endo sollen sich dann Module anbringen lassen, um das Smartphone fertig zu bauen. Diese Module könnten im Grunde alles Mögliche sein, betont Motorola und will damit aufzeigen, dass damit ganz neue Gerätekategorien erschaffen werden könnten. Alles hängt von den Ideen der Hardwareentwickler ab.

Freiwillige können sich an Project Ara beteiligen

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Freiwillige können sich auf www.dscout.com/ara registrieren, um das Projekt zu unterstützen. Sie sollen sich einbringen und Ideen zur Realisierung und Umsetzung geben. In den kommenden Monaten wird es dann auch Einladungen an Entwickler geben, sich an dem Projekt zu beteiligen. Zunächst will Motorola aber weiter Ideen sammeln.

  • Project Ara - modulares Smartphone-Konzept (Bild: Motorola)
  • Project Ara - modulares Smartphone-Konzept (Bild: Motorola)
  • Project Ara - modulares Smartphone-Konzept (Bild: Motorola)
Project Ara - modulares Smartphone-Konzept (Bild: Motorola)

Im kommenden Winter ist die Veröffentlichung einer ersten Alphaversion eines Module Developer's Kit (MDK) geplant. Damit sollen Hardwareentwickler die einzelnen Module für Ara entwickeln können.

Google kaufte Modu-Patente schon vor zwei Jahren

Mit Modu gab es vor fünf Jahren schon einmal ein Konzept eines modularen Mobiltelefons. Vor zwei Jahren hat Google die Modu-Patente aufgekauft, die möglicherweise in das Project Ara einfließen werden. Denn Anfang 2011 war die Idee Modu erst einmal gescheitert, das israelische Unternehmen war zahlungsunfähig.

Das Konzept von Modu sieht ein Basisgerät vor, das alle relevanten Funktionen bietet. Dieses Basisgerät kann in Jackets gesteckt werden, um zusätzliche Funktionen, aber auch technische Verbesserungen zu erhalten. So kann das Display im Jacket eine höhere Auflösung und eine größere Fläche als das Basisgerät selbst haben. Der Modu-Besitzer kann etwa beim Joggen ein anderes Jacket verwenden, als wenn er beruflich unterwegs ist oder abends ausgeht. Dabei stehen alle Handydaten immer zur Verfügung, weil das Basismodul gleich bleibt.

Nachtrag vom 30. Oktober 2013, 13:03 Uhr

Der Phonebloks-Initiator Dave Hakkens hat ein Video anlässlich der Zusammenarbeit mit Motorola veröffentlicht. Dieses Video wurde in den Artikel integriert und zeigt unter anderem, wie Project Ara funktionieren könnte. Es ist zu sehen, wie sich die einzelnen Module voraussichtlich auswechseln lassen.

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 Motorola Project Ara: Googles Smartphone selbst zusammenstellen
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Natchil 03. Nov 2013

HAHA du redest so als würde Google es machen weil es Werbung so mag. Die machen es um zu...

NixName 02. Nov 2013

...hat man ein schönes Puzzle-Spiel. Das nennt man dann Innovation :-) ...Irgendwas...

Nephtys 01. Nov 2013

Weil eines Tages (ca 1-2 Jahre nach Release) der Stand der Technik weiter sein wird, und...

Nephtys 01. Nov 2013

Sie werden es aber auch nicht fördern wollen. Was die Leute haben wollen ist ein...

Nephtys 01. Nov 2013

Man darf ja auch hoffen dass der Linux Kernel eines Tages nicht mehr monolothisch sein...


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