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Motorola: Netzbetreiber-Video zeigt Neuerungen des Moto X

Der kanadische Mobilfunknetzbetreiber Rogers hat wohl versehentlich ein Video zu Motorolas Moto X veröffentlicht. Es zeigt neue Displaybenachrichtigungen, eine Schüttelfunktion zum Aktivieren der Kamera und eine veränderte Sprachsteuerung.

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Rogers zeigt Details zu Motorolas Moto X.
Rogers zeigt Details zu Motorolas Moto X. (Bild: David Becker/Getty Images)

Ein noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmtes Video hat Details zu Motorolas Moto X enthüllt, das kurze Zeit später wieder offline genommen wurde. Anders als erwartet zeigt das Video kein Smartphone mit besonderen Sensoren, die neuartige Bedienkonzepte ermöglichen. Vollmundig hatte Motorola-Chef Dennis Woodside Ende Mai 2013 erste Details zum Moto X genannt. Er versprach ein Smartphone, das die geplanten Aktionen seines Nutzers vorausahnen soll. Dazu sollte auch gehören, dass sich die Kamera-App quasi automatisch starten soll, wenn der Nutzer ein Foto aufnehmen will.

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Das vom kanadischen Mobilfunknetzbetreiber Rogers wohl zu früh freigeschaltete Tech-Demo-Video zum Moto X zeigt, dass sich die Kamera-App starten lässt, indem das Mobiltelefon geschüttelt wird. Nichts deutet darauf hin, dass das Smartphone hier etwas vorausahnt. Statt einen Kameraknopf zu drücken, muss das Gerät geschüttelt werden. Ob das im Zweifelsfall die Kamera-App tatsächlich schneller öffnet als ein kurzer Druck auf einen Kameraknopf, bleibt dahingestellt.

Schütteln startet Kamera-App

Zum Auslösen der Kamera genügt es, irgendwo auf die Displayfläche zu tippen. Auch hier verspricht der Videoclip, dass das einfacher und bequemer sei, als einen Hardwareknopf zu drücken. Wird dabei der Finger auf dem Touchscreen gehalten, werden Serienbilder aufgenommen.

Als weitere Neuerung zeigt das Video veränderte Benachrichtigungen. Wenn etwa eine SMS oder eine Chatnachricht eingegangen ist oder ein Anruf verpasst wurde, geht das Display in regelmäßigen Intervallen kurz an und zeigt mit einem Icon, welcher Typ von Benachrichtigung vorliegt. Das soll dem Nutzer mehr Informationen bieten als eine blinkende LED. Noch liegen keine Informationen dazu vor, wie stark das die Akkulaufzeit verringert, falls die Benachrichtigung mehrere Stunden aktiv ist.

Der Sprachassistent Google Now lässt sich nun starten, ohne vorher eine Taste am Gerät drücken zu müssen. Damit soll die Sprachsteuerung für den Nutzer einfacher werden.

Das Rogers-Video nennt einen Verkaufsstart des Moto X im August 2013. Demnach dürfte es nun nicht mehr lange dauern, bis Motorola das Moto X offiziell vorstellt.

Kunden können Moto X anpassen - kommt mit Stock-Android

Motorola will Käufern eines Moto X die Möglichkeit geben, das Design des Smartphones an die eigenen Wünsche anzupassen. Dabei kann der Nutzer aus einer Vielzahl an Farben für das Gehäuse wählen und auf der Rückseite eine Gravur anbringen. Auch das voreingestellte Hintergrundbild lässt sich im Vorfeld bestimmen. Die Auslieferung eines angepassten Geräts soll wenige Tage nach der Bestellung erfolgen. Bisher wurde die Personalisierung vor allem für Kunden in den USA versprochen, ob das auch für Kunden in anderen Ländern gelten wird, ist noch ungewiss.

Bereits im April 2013 hatte Motorola bereits bestätigt, dass das Moto X mit Stock-Android erscheinen wird, also mit der Basisversion ohne Anpassungen seitens Motorola, wie es bei Googles Nexus-Modellen üblich ist.



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nykiel.marek 16. Jul 2013

Es gibt auch ein paar Fotos http://futurezone.at/digitallife/17065-erwischt-eric-schmidt...

Nephtys 16. Jul 2013

Zum Glück haben wir dafür Benchmarks und nicht nur unser Gefühl ;) Das Mikrofon am Nexus...

Nephtys 16. Jul 2013

Keine Sorge, das Handy weiß es nicht. Der primäre Profilvektor wird über Google Now und...

Nephtys 16. Jul 2013

Ja, aber kein anderes Telefon wird von einem Subunternehmen von Google selbst...

wpsandau 15. Jul 2013

Motorola hat in der Vergangenheit beim Droid X2 einen Grossteil des Datenverkehrs...


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