Abo
  • Services:

Motorola: Moto G, X und E erhalten direkt Android 4.4.4

Wegen des kurzen Abstands zwischen den Veröffentlichungen überspringt Motorola wohl das Update auf Android 4.4.3 und bringt für das Moto G, X und E direkt Android 4.4.4 - Besitzer der Geräte müssen also noch auf ein Update warten. Auch Sicherheitsgründe spielten bei der Entscheidung eine Rolle.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Update für das Moto G verzögert sich.
Das Update für das Moto G verzögert sich. (Bild: Motorola)

Motorola hat die Verteilung des Updates auf Android 4.4.3 offenbar gestoppt, um stattdessen die neue Android-Version 4.4.4 für seine Smartphones Moto G, Moto X und Moto E zu bringen. Das hat Motorola-Manager David Schuster auf Google+ in der Diskussion zu einer früheren Ankündigung erklärt.

OpenSSL-Schwachstelle wurde beseitigt

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  2. über OPTARES GmbH & Co. KG, Großraum Bremen

Der Hauptgrund für die Entscheidung, das bereits angelaufene Update auf Android 4.4.3 zu stoppen, ist die Anfang Juni 2014 entdeckte OpenSSL-Schwachstelle. Diese wurde in der neuen Android-Version beseitigt, weshalb Motorola sie direkt für seine Geräte bringen möchte.

Offenbar gab es diesen Plan bereits länger, Schuster durfte allerdings aufgrund einer Sperrfrist bis zum 20. Juni 2014 damit nicht an die Öffentlichkeit gehen. Motorola habe alle bereits weltweit an die Netzbetreiber gegangenen Android-4.4.3-Versionen auf Android 4.4.4 umprogrammieren müssen. "Das war ein signifikanter, nicht geplanter Arbeitseinsatz, den wir allerdings bringen mussten", erklärt Schuster.

Neues Update frühestens ab Mitte Juli

Der Motorola-Manager hoffe, dass die neuprogrammierten Versionen für die aktuellen Moto-Smartphones bald wieder an die Netzbetreiber zurückgeschickt werden könnten. Je nach Anbieter solle es dann bis Mitte Juli oder Anfang August 2014 dauern, bis das Update an die Nutzer verteilt werden könne, so Schuster.

Google hatte Android 4.4.4 Mitte Juni 2014 veröffentlicht. Das erst Anfang Juni 2014 veröffentlichte Android 4.4.3 bot keinen Schutz vor den zur etwa gleichen Zeit entdeckten Fehlern in der Kryptobibliothek OpenSSL. Die neue Android-Version behebt diese Fehler. In Deutschland ist das Update auf Android 4.4.3 bisher offenbar noch nicht angekommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. ab 349€
  4. 57,99€

taudorinon 26. Jun 2014

http://stadt-bremerhaven.de/motorola-deutschland-moto-x/ Wäre klasse wenn das stimmt.

Anonymer Nutzer 25. Jun 2014

Ich würde KitKat aktuell mit befriedigend bewerten und ICS mit einem gut+. Das einzige...


Folgen Sie uns
       


Far Cry 5 - Fazit

Im Fazit zu Far Cry 5 zeigen wir dumme Gegner, schöne Grafik und erklären, wie Ubisoft erneut viel Potenzial verschenkt.

Far Cry 5 - Fazit Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

    •  /