• IT-Karriere:
  • Services:

Motorola: Moto G mit 16 GByte kommt diese Woche

Mit einer Verspätung von einem Monat soll die 16-GByte-Ausführung von Motorolas Moto G ganz kurz vor Weihnachten doch noch in den Handel kommen. Wer allerdings das Android-Smartphone noch nicht bestellt hat, könnte das Nachsehen haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Moto G
Moto G (Bild: Motorola)

In den kommenden Tagen solle der Handel endlich die 16-GByte-Version von Motorolas Moto G erhalten, berichtet Mobiflip mit Verweis auf Aussagen des Herstellers. Käufer warten seit einem Monat auf die Auslieferung. Als Motorola das Moto G vorstellte, wurde eine Verfügbarkeit für Ende November 2013 versprochen. Seitdem gab es aber nur die 8-GByte-Ausführung.

Stellenmarkt
  1. Jänecke + Schneemann Druckfarben GmbH, Sehnde/Höver
  2. DAW SE, Ober-Ramstadt bei Darmstadt

Das Moto G hat wie aktuelle Nexus-Geräte von Google keinen Speicherkartensteckplatz. Wenn also der interne Speicher voll ist, lassen sich keine Daten mehr auf dem Gerät ablegen. Viele Interessenten tendieren daher wohl zu der Ausführung mit mehr Speicher, zumal der Aufpreis nicht so hoch ist wie etwa bei Googles Nexus-Geräten, bei denen eine Speicheraufstockung üblicherweise 50 Euro kostet.

  • Moto G (Bild: Motorola)
  • Moto G (Bild: Motorola)
  • Moto G (Bild: Motorola)
  • Moto G (Bild: Motorola)
  • Moto G (Bild: Motorola)
Moto G (Bild: Motorola)

Das 8-GByte-Modell des Moto G gibt es für 170 Euro und die 16-GByte-Ausführung ist 30 Euro teurer, kostet also 200 Euro. Wenn das Moto G mit 16 GByte in den kommenden Tagen verfügbar sein soll, könnten aber die meisten Geräte schon bald wieder ausverkauft sein. Denn Motorola selbst geht laut Mobiflip davon aus, dass es viele Vorbestellungen gibt. Und wenn die Vorbestellungen ausgeliefert wurden, wäre das Moto G mit 16 GByte gleich wieder ausverkauft.

Grund für die Verzögerung nicht bekannt

Golem.de hat bei Motorola eine Bestätigung der Angaben angefragt, bislang aber keine Antwort erhalten. Derzeit ist unklar, warum die Google-Tochter die 16-GByte-Geräte nicht schon seit einem Monat ausliefert und erst jetzt in den Handel bringen will.

Google scheint noch immer Probleme damit zu haben, Geräte zur Markteinführung in ausreichender Stückzahl vorrätig zu haben. Auch zum Marktstart des Nexus 4 gab es erhebliche Schwierigkeiten und es hat Monate gedauert, bis das Smartphone allgemein verfügbar war.

Gute Ausstattung zu einem attraktiven Preis

Das Moto G bietet zu einem niedrigen Preis eine gute Ausstattung. Das Smartphone hat einen 4,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, was eine Pixeldichte von 326 ppi ergibt. Zudem steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400 mit einer Taktrate von 1,2 GHz im Gerät. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß und es gibt hinten eine 5-Megapixel-Kamera. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 4.3, also der letzten Jelly-Bean-Version. Noch Anfang 2014 will Motorola ein Update auf das aktuelle Android 4.4 alias Kitkat bereitstellen.

Nachtrag vom 19. Dezember 2013, 15:05 Uhr

Motorola hat Golem.de bestätigt, dass das Moto G mit 16 GByte an den Handel ausgeliefert wird. Wann das Gerät im Handel verfügbar ist, weiß der Hersteller nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,49€
  2. 14,99€
  3. 2,50€

maze06 26. Jul 2015

Manchmal sitze ich vor meinem MOTO G und denke mir einfach nur wie dumm können Menschen...

d1m1 20. Dez 2013

Es gab doch nur ein Update, warum der Plural?

gerd(a) 20. Dez 2013

Also, wenn ich mir etwas kaufen möchte, habe ich als mündiger Konsument doch ein...

katze_sonne 20. Dez 2013

Jupp, ich warte auch noch auf die 16GB Variante - vorbestellt ist sie nun schon etwas...

oSu. 19. Dez 2013

Nein, für die Moto Serie setzt Motorola kein Blur mehr ein. Vielmehr befindet sich ein...


Folgen Sie uns
       


Razer Kyio Pro Webcam - Test

Webcams müssen keine miese Bildqualität haben, wie Razers Kyio Pro in unserem Test beweist.

Razer Kyio Pro Webcam - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /