Soundboost Speaker für mehr Wumms

Der JBL-Soundboost-Speaker verbessert dank seiner zwei 3-Watt-Lautsprecher den Klang des Moto Z erheblich. Bässe sind merklich wahrnehmbar, mit dem eingebauten Lautsprecher des Smartphones sind diese deutlich schwächer. Der Sound ist insgesamt voller und klarer, was verglichen mit dem dünn klingenden Frontlautsprecher besonders auffällt.

  • Ein mit dem Hasselblad-Modul aufgenommenes Bild mit kleinstem Zoom-Faktor (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Szene mit zehnfachem Zoom aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Hasselblad-Modul aufgenommenes Bild mit kleinstem Zoom-Faktor (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Szene mit zehnfachem Zoom aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Hasselblad-Modul aufgenommenes Bild mit kleinstem Zoom-Faktor (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Szene mit zehnfachem Zoom aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Hasselblad-Modul aufgenommenes Bild mit kleinstem Zoom-Faktor (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Szene mit zehnfachem Zoom aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Moto Z mit Rückdeckel, Soundboost Speaker und Hasselblad-Kamera (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Moto Z hat einen 5,5 Zoll großen Bildschirm, der mit 2.560 x 1.440 Pixeln auflöst. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Module werden magnetisch am Smartphone befestigt, die Verbindung erfolgt über Metallkontakte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Wechsel der Module ist einfach. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Soundboost Speaker von JBL verbessert den Klang erheblich und hat einen Standfuß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zusammen mit dem Speaker ist das Moto Z ziemlich dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ohne den Rückdeckel ist das Moto Z nur 5 mm dünn, dafür ragt die Kamera recht weit aus dem Gehäuse heraus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die eingebaute Kamera des Moto Z hat 13 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kontakte am Gehäuse des Moto Z. Einen Klinkenanschluss für Kopfhörer hat das Smartphone nicht mehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Von Hasselblad stammt ein Kameramodul, das wie der Lautsprecher einfach auf der Rückseite des Moto Z befestigt wird. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kameramodul hat einen zehnfachen optischen Zoom. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zudem lässt es sich dank der Bedienelemente wie eine echte Kamera bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Moto Z ist mit dem mitgelieferten Rückdeckel immer noch recht dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Zoom des Hasselblad-Moduls ...
  • ... erweitert die gestalterischen Möglichkeiten ungemein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Bildqualität verbessert sich durch das Kameramodul allerdings nicht, zudem kann das Moto Z zusammen mit der Erweiterung keine 4K-Videos aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Hasselblad-Modul kann in einer mitgelieferten Tasche untergebracht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wem die 700 Euro für das Moto Z zu viel Geld sind, kann auf das Moto Z Play zurückgreifen: Das technisch etwas weniger leistungsfähige Modell kostet nur 450 Euro, ist aber voll mit den Modulen kompatibel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Moto Z Play, rechts im Bild, ist etwas dicker als das Moto Z, hat dafür aber einen Kopfhöreranschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Bildschirm ist ebenfalls 5,5 Zoll groß, löst aber nur mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Auch der Prozessor ist weniger leistungsfähig als beim Moto Z. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Module werden magnetisch am Smartphone befestigt, die Verbindung erfolgt über Metallkontakte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Praktisch ist der kleine Standfuß, der zwischen den Lautsprechern auf der Rückseite des Soundboost Speakers eingebaut ist. Dank diesem lässt sich das Moto Z aufstellen, wodurch sich beispielsweise Videos bequem schauen lassen. Der im Lautsprechermodul eingebaute Akku hat eine Nennladung von 1.000 mAh, laut Lenovo soll das für zusätzliche fünf Stunden Laufzeit ausreichen.

Hasselblad-Modul macht das Moto Z zur Digitalkamera

Als zweites Testmodul haben wir die Hasselblad-Kamera ausprobiert, die sich ebenfalls einfach magnetisch an der Rückseite befestigen lässt. Diese macht aus der 13-Megapixel-Kamera des Smartphones eine 12-Megapixel-Kamera mit optischem Zehnfach-Zoom. Der Blendenbereich liegt je nach Zoomstufe zwischen f/3.5 und f/6.5 - ist also bei weitem schlechter als der der Moto-Z-Kamera, die bei einer Auflösung von 13 Megapixeln eine Anfangsblende von f/1.8 hat.

Mit dem Hasselblad-Modul lässt sich das Smartphone wie eine echte Digitalkamera benutzen: Die Kamera wird über einen separaten Knopf eingeschaltet, hat einen zweistufigen Auslöse-Button und eine Zoom-Wippe. Zudem sorgt der Griff am rechten Rand für eine gute Haptik.

Ruhiges Zoom-Bild dank Stabilisator

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Die Benutzung der beiden Moto-Z-Smartphones ist mit dem Kameramodul weitaus komfortabler als die der eingebauten Kameras, zudem bietet der optische Zoom einen ungemeinen Gewinn an Einsatzmöglichkeiten. Der Zoom ist dank optischem Bildstabilisator auch voll ausgefahren noch sehr gut nutzbar, der optische Bildstabilisator hält das Bild sehr ruhig. Bei Videos wird eine elektronische Stabilisierung verwendet.

Der Zoom ist eher nicht für die Nutzung während einer Videoaufnahme geeignet: Er fährt sehr schnell aus und ein, die Geschwindigkeit lässt sich auch nicht beim Zoomen regulieren - dadurch rauschen anvisierte Objekte zu schnell heran. Zudem ist er sehr laut und deutlich auf dem aufgenommenen Video zu hören. Videos lassen sich mit dem Kameramodul maximal in Full-HD mit 30 fps aufnehmen - für 4K-Aufnahmen müssen Nutzer die eingebaute Kamera verwenden.

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 Moto Z und Moto Z Play im Test: So muss ein Smartphone mit Modulen aussehen!Hasselblad-Modul bringt Zoom, aber nicht unbedingt bessere Qualität 
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Hüendli 14. Okt 2016

Gibt's in ähnlicher Form bereits: Sony Xperia Z mit passendem Case für eine QX-Kamera...

wasabi 12. Okt 2016

Oder wie beim YotaPhone? ;-)

El_Duderino 11. Okt 2016

Welche Antwort erwarten Sie jetzt von mir? Machen Sie doch, was Sie für richtig halten...

RandomCitizen 11. Okt 2016

;)

jack56 11. Okt 2016

Da ich (vermutlich aufgrund meiner Kurzsichtigkeit) bei meinem 5" Nexus mit FHD Pixel...



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