Abo
  • Services:
Anzeige
Lenovos Moto Z Play kann mit Akku-Mod eine Arbeitswoche durchhalten.
Lenovos Moto Z Play kann mit Akku-Mod eine Arbeitswoche durchhalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Zwei Tage Akkulaufzeit sind kein Problem

In den Moto-Mod-Einstellungen stehen zwei Betriebsarten für den Zusatzakku bereit. Im Standardmodus wird der Smartphone-Akku auf 100 Prozent geladen und hält diesen Wert. Als weitere Variante gibt es den Effizienzmodus. Hierbei wird zunächst der Smartphone-Akku bis 80 Prozent verwendet und ab dann lädt das Akkumodul den Smartphone-Akku auf diesen Wert. Falls das Smartphone ausgeschaltet ist, wird der Akku im Gerät ebenfalls vom Akkumodul geladen.

Anzeige
  • Lenovos Moto Z Play mit dem Offgrid Power Pack von Incipio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Moto Z Play mit dem Offgrid Power Pack von Incipio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am rechten Gehäuserand sind Ein-Aus-Schalter und Lautstärkeknöpfe vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben der USB-Type-C-Buchse hat das Moto Z Play eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für herkömmliche Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor schaltet das Moto Z Play nicht nur ein, sondern auch aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über Kontakte läuft der Datenaustausch zwischen Smartphone und Akku-Mod. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Offgrid Power Pack wird an die Rückseite des Moto Z Play gesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod ist das Moto Z Play dicker und schwerer, ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... liegt aber sehr angenehm in der Hand. In der Praxis gewöhnten wir uns schnell daran. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Statusleiste wird der Ladestand für den internen Akku und Akku-Mod angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod bleibt eine tiefe Aussparung für die Kamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ist das Moto Z Play ausgeschaltet, lädt das angeschlossene Akku-Mod den internen Akku auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Druck auf die Taste am Akku-Mod zeigt über eine LED den ungefähren Ladestand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod im Effizienzmodus waren beide Akkus bei der Wiedergabe von Videos nach 28 Stunden leer. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier liegt die Schätzung des Betriebssytems falsch: Der Akku hat keinen ganzen Tag mehr durchgehalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Akku-Mod haben wird das Smartphone fünf Tage ohne Nachladen verwendet. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine ganze Arbeitswoche war mit Akku-Mod ohne Nachladen möglich.(Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstelungen kann die Betriebsart des Akku-Mods angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
In den Einstelungen kann die Betriebsart des Akku-Mods angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)


Wenn das Akkumodul nicht mit dem Smartphone verbunden ist, wird auf Knopfdruck der ungefähre Ladestand mit einer LED angezeigt. Falls der Akku eine Ladung von mindestens 51 Prozent hat, leuchtet sie grün. Ist der Ladestand bei 16 bis 50 Prozent, leuchtet sie orange und bei 6 bis 15 Prozent rot. Wenn es noch weniger ist, blinkt die LED rot.

Schon ohne Akkumodul ist das Moto Z Play hinsichtlich der Akkulaufzeit etwas ganz Besonderes. Kein anderes Smartphone kam bisher im Golem.de-Test auf eine vergleichbar lange Akkulaufzeit. Dafür ist nicht nur der Akku mit einer Nennladung von 3.510 mAh verantwortlich, sondern auch die gut abgestimmten Komponenten. Lenovo hat sich für einen sparsamen Prozessor entschieden, der dennoch vergleichsweise leistungsfähig ist. Beim alltäglichen Einsatz kam es nie zu unangenehmen Wartezeiten, das Smartphone reagierte immer schnell und zügig.

  • Lenovos Moto Z Play mit dem Offgrid Power Pack von Incipio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Moto Z Play mit dem Offgrid Power Pack von Incipio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am rechten Gehäuserand sind Ein-Aus-Schalter und Lautstärkeknöpfe vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben der USB-Type-C-Buchse hat das Moto Z Play eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für herkömmliche Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor schaltet das Moto Z Play nicht nur ein, sondern auch aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über Kontakte läuft der Datenaustausch zwischen Smartphone und Akku-Mod. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Offgrid Power Pack wird an die Rückseite des Moto Z Play gesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod ist das Moto Z Play dicker und schwerer, ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... liegt aber sehr angenehm in der Hand. In der Praxis gewöhnten wir uns schnell daran. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Statusleiste wird der Ladestand für den internen Akku und Akku-Mod angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod bleibt eine tiefe Aussparung für die Kamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ist das Moto Z Play ausgeschaltet, lädt das angeschlossene Akku-Mod den internen Akku auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Druck auf die Taste am Akku-Mod zeigt über eine LED den ungefähren Ladestand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod im Effizienzmodus waren beide Akkus bei der Wiedergabe von Videos nach 28 Stunden leer. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier liegt die Schätzung des Betriebssytems falsch: Der Akku hat keinen ganzen Tag mehr durchgehalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Akku-Mod haben wird das Smartphone fünf Tage ohne Nachladen verwendet. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine ganze Arbeitswoche war mit Akku-Mod ohne Nachladen möglich.(Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstelungen kann die Betriebsart des Akku-Mods angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
In der Statusleiste wird der Ladestand für den internen Akku und Akku-Mod angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Drei Arbeitstage ohne Aufladen

Mit einer Akkuladung konnten wir ohne Zusatzakku ein Full-HD-Video mit maximaler Displayhelligkeit 18 Stunden lang abspielen, erst dann musste der Akku wieder geladen werden. Im Praxisalltag konnten wir das Smartphone ohne jede Einschränkung zwei volle Tage verwenden und hatten noch Kapazität übrig. Dabei lasen wir recht viel, schauten auch mal Videos, navigierten und verwendeten zwischendurch Tethering. So wurden die von Lenovo versprochenen 50 Stunden locker erreicht. Bei vergleichbar intensiver Nutzung müssen die Akkus der meisten anderen Smartphones schon nach einem Tag wieder geladen werden.

  • Lenovos Moto Z Play mit dem Offgrid Power Pack von Incipio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Moto Z Play mit dem Offgrid Power Pack von Incipio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am rechten Gehäuserand sind Ein-Aus-Schalter und Lautstärkeknöpfe vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben der USB-Type-C-Buchse hat das Moto Z Play eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für herkömmliche Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor schaltet das Moto Z Play nicht nur ein, sondern auch aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über Kontakte läuft der Datenaustausch zwischen Smartphone und Akku-Mod. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Offgrid Power Pack wird an die Rückseite des Moto Z Play gesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod ist das Moto Z Play dicker und schwerer, ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... liegt aber sehr angenehm in der Hand. In der Praxis gewöhnten wir uns schnell daran. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Statusleiste wird der Ladestand für den internen Akku und Akku-Mod angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod bleibt eine tiefe Aussparung für die Kamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ist das Moto Z Play ausgeschaltet, lädt das angeschlossene Akku-Mod den internen Akku auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Druck auf die Taste am Akku-Mod zeigt über eine LED den ungefähren Ladestand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Akku-Mod im Effizienzmodus waren beide Akkus bei der Wiedergabe von Videos nach 28 Stunden leer. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier liegt die Schätzung des Betriebssytems falsch: Der Akku hat keinen ganzen Tag mehr durchgehalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Akku-Mod haben wird das Smartphone fünf Tage ohne Nachladen verwendet. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine ganze Arbeitswoche war mit Akku-Mod ohne Nachladen möglich.(Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstelungen kann die Betriebsart des Akku-Mods angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
Über Kontakte läuft der Datenaustausch zwischen Smartphone und Akku-Mod. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Wenn wir darauf achteten, die Displayhelligkeit nicht zu hoch zu regeln und GPS oder Bluetooth nur bei Bedarf zu aktivieren, schafften wir auch 2,5 Tage, also volle drei Arbeitstage, bis wir am Abend des dritten Tages den Akku wieder laden mussten.

Ist das Akkumodul ans Smartphone angeschlossen, verdoppelt es fast die ladefreie Einsatzzeit des Geräts.

 Moto Z Play mit Akkumodul im Praxistest: Akkuwunder hält eine Arbeitswoche durchMit Akkumodul ist eine Arbeitswoche ohne Steckdose möglich 

eye home zur Startseite
S-Talker 22. Nov 2016

Du hast kein Problem irgendwelchen billigen China-Schrott dauerhaft am Netz zu haben...

CS2001_2 18. Nov 2016

Ja, die SIM, die als DatenSIM festgelegt wird, kann sich per LTE einbuchen, egal in...

hackgrid 14. Nov 2016

Ist die Kamera, beim Fotografieren mit schlechten Lichtverhältnissen, wirklich schlechter...

Jolla 14. Nov 2016

Ich schaue es mir an. Danke für die Rückmeldung.

derats 14. Nov 2016

Bei "korrekter"** Last (damit fallen viele Webseiten raus) bringt das schon seit einigen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik Ernst-Mach-Institut, EMI, Freiburg
  2. KirchenSoftware & Consulting, Bielefeld
  3. Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Lemgo
  4. W&W Informatik GmbH, Ludwigsburg


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. LG 65" Super-UHD für 1.799,99€ statt 1.988,90€ im Preisvergleich)
  2. 499€ (Vergleichspreis 619€)
  3. (u. a. 20% Rabatt auf ausgewählte FSP-Netzteile)

Folgen Sie uns
       


  1. Microsoft

    Nächste Hololens nutzt Deep-Learning-Kerne

  2. Schwerin

    Livestream-Mitschnitt des Stadtrats kostet 250.000 Euro

  3. Linux-Distributionen

    Mehr als 90 Prozent der Debian-Pakete reproduzierbar

  4. Porsche Design

    Huaweis Porsche-Smartwatch kostet 800 Euro

  5. Smartphone

    Neues Huawei Y6 für 150 Euro bei Aldi erhältlich

  6. Nahverkehr

    18 jähriger E-Ticket-Hacker in Ungarn festgenommen

  7. Bundesinnenministerium

    Neues Online-Bürgerportal kostet 500 Millionen Euro

  8. Linux-Kernel

    Android O filtert Apps großzügig mit Seccomp

  9. Computermuseum Stuttgart

    Als Computer noch ganze Räume füllten

  10. ZX-E

    Zhaoxin entwickelt x86-Chip mit 16-nm-Technik



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten
  3. Space10 Ikea-Forschungslab untersucht Umgang mit KI

Microsoft Surface Pro im Test: Dieses Tablet kann lange
Microsoft Surface Pro im Test
Dieses Tablet kann lange
  1. Microsoft Neues Surface Pro fährt sich ohne Grund selbst herunter
  2. iFixit-Teardown Surface Laptop ist fast nicht reparabel
  3. Surface Studio Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

Indiegames Rundschau: Meisterdiebe, Anti- und Arcadehelden
Indiegames Rundschau
Meisterdiebe, Anti- und Arcadehelden
  1. Jump So was wie Netflix für Indiegames
  2. Indiegames-Rundschau Weltraumabenteuer und Strandurlaub
  3. Indiegames-Rundschau Familienflüche, Albträume und Nostalgie

  1. Re: Ich liebe Paint...

    Trollifutz | 18:30

  2. Re: warum kann man die RTT nicht mehr messen?

    Andre_af | 18:29

  3. Re: Anders herum wird ein Schuh draus

    matzems | 18:26

  4. Re: Mit wenigen Klicks zum Betrugsopfer

    ip_toux | 18:25

  5. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Berner Rösti | 18:23


  1. 16:37

  2. 16:20

  3. 15:50

  4. 15:35

  5. 14:30

  6. 14:00

  7. 13:29

  8. 13:13


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel