Sprachsteuerung und Active Display

Nutzer des Moto X können zahlreiche Aktionen ausführen, ohne das Smartphone berühren zu müssen. Motorola nennt dies "Touchless Control": Per Sprachbefehl kann beispielsweise Google Now aufgerufen werden. Dies funktioniert auch im Standby-Modus.

  • Das neue Motorola Moto X (Bild: Motorola)
  • Das neue Motorola Moto X (Bild: Motorola)
  • Das neue Motorola Moto X (Bild: Motorola)
  • Das neue Motorola Moto X (Bild: Motorola)
  • Die möglichen Farbvarianten des neuen Motorola Moto X (Bild: Motorola)
  • Das neue Motorola Moto X in Violet/Purple (Bild: Motorola)
  • Das neue Motorola Moto X in Royal Blue/Black (Bild: Motorola)
  • Das neue Motorola Moto X in Spearmint/Neon Yellow (Bild: Motorola)
  • Das neue Motorola Moto X in Spearmint/Neon Yellow (Bild: Motorola)
Das neue Motorola Moto X (Bild: Motorola)
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Mit der Funktion "Active Display" werden auf dem Lockscreen beispielsweise eingegangene Nachrichten angezeigt, die dort auch komplett gelesen werden können, ohne dass der Nutzer das Mobiltelefon aktivieren muss. Das soll die Akkulaufzeit verlängern. Legt der Nutzer einen Finger auf den Bildschirm, werden weitere Details zur Nachricht angezeigt. Mit einem Wisch nach oben gelangt der Nutzer dann direkt in die Anwendung, aus der die Nachricht stammt, etwa in die SMS-App.

Gehäuse am Rand nur 5,6 mm dünn

Das Moto X hat einen Akku mit einer Nennladung von 2.200 mAh, der bis zu 13 Stunden Gesprächszeit und 24 Stunden durchschnittliche Benutzung ermöglichen soll. Das Gehäuse des Moto X ist 128,5 x 65 mm groß, die Dicke variiert zwischen 5,6 und 10,4 mm. Das Gewicht beträgt 130 Gramm.

Das Moto X unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE. Dual-Band-WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE + EDR.

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Das Moto X wird noch mit der Android-Version 4.2.2 ausgeliefert, die bis auf Active Display kaum verändert wurde. Google hat vor kurzem erst die neue Android-Version 4.3 zusammen mit dem neuen Nexus 7 vorgestellt.

Motorola hat auch zwei Tools zum Moto X vorgestellt. Mit dem Chrome-Plugin Motorola Connect können Nutzer ihr Gerät mit dem PC verbinden und über Googles Browser Telefonate annehmen und SMS schreiben. Die App Motorola Migrate hingegen hilft dem Nutzer, Fotos, Videos, Kontakte und SMS-Verläufe von seinem alten Android-Smartphone auf das Moto X zu kopieren.

In den USA ab 200 US-Dollar erhältlich

Das Moto X mit 16 GByte Speicher kommt für 200 US-Dollar inklusive Vertrag in den Handel, die 32-GByte-Version wird mit Vertrag 250 US-Dollar kosten. Zu welchem Preis das Gerät ohne Vertrag angeboten wird, ist nicht bekannt. Wann das Smartphone zu welchem Preis nach Deutschland kommt, ist unbekannt.

Nachtrag vom 2. August 2013, 10:30 Uhr

Dem Artikel wurde ein Video hinzugefügt.

Nachtrag vom 2. August 2013, 15:00 Uhr

Laut Slashgear.com hat Motorola den Preis für ein vertragsfreies Moto X mit 16 GByte Speicher auf 575 US-Dollar festgesetzt, die 32-GByte-Version soll 630 US-Dollar kosten. Diese Modelle funktionieren allerdings dennoch nur mit den SIM-Karten des jeweiligen Netzanbieters.

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 Moto X: Motorolas neues Android-Smartphone hört aufs Wort
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Nexus4 23. Sep 2013

OK also On Screen tasten haben vor und Nachteile. Ich bin mit denen ganz zu Frieden auch...

rausche 04. Aug 2013

Bitte Quellenangabe. Deine Aussage glaube ich sonst nämlich nicht.

Lala Satalin... 04. Aug 2013

Eher ein Werbeauftrag von Motorola an Wired statt ein Artikel.

Lala Satalin... 03. Aug 2013

Das glaube ich erst, wenn ich es life sehe. Bisher haben alle Android-Geräte schon in den...



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