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Verfügbarkeit und Fazit

Das neue Moto G ist in der Version mit 8 GByte Flash-Speicher und 1 GByte RAM für 230 Euro im Onlinehandel erhältlich. In Motorolas Moto Maker kostet das Smartphone in der günstigsten Variante 250 Euro. Die größere Version mit 16 GByte Flash-Speicher und 2 GByte RAM ist nur im Moto Maker erhältlich, aktuell aber nicht verfügbar. Sie kostet 280 Euro.

  • Motorola neues Moto G (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vom Design her ist Motorola seiner bisherigen Linie treu geblieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das mittlerweile dritte Moto G hat wie sein Vorgänger ein 5 Zoll großes Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Moto G (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera auf der Rückseite hat jetzt 13 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am oberen Rand gibt es wieder die für neuere Motorola-Geräte charakteristische Delle im Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Rückdeckel des Moto G ist abnehmbar, darunter befinden sich die Steckplätze für die Micro-SD- und die SIM-Karte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Moto G ist nach IPX7 vor Wasser geschützt - im Rückdeckel gut erkennbar die durch Gummilippen geschützten Bereiche. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wasser macht dem neuen Moto G nichts aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Rückdeckel des Moto G ist abnehmbar, darunter befinden sich die Steckplätze für die Micro-SD- und die SIM-Karte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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Mit dem dritten Moto G ist Motorola wieder ein gutes Mittelklasse-Smartphone gelungen - denn ein Einsteigergerät ist es angesichts des Moto E nicht mehr. Motorola hat einige wichtige Details wie die Kamera verbessert und neue Funktionen hinzugefügt. Besonders der Wasserschutz ist hervorzuheben - eine praktische Neuerung, die manchen Nutzer vor Ärger bewahren dürfte.

Manches andere hat Motorola beibehalten - etwa die Größe und Auflösung des Displays. Das ist allerdings auch nicht problematisch, ein HD-Display ist dieser Preisklasse durchaus angemessen. Beim Prozessor gab es zwar eine Änderung, die sich auf die Leistungsfähigkeit im Alltag allerdings nur bedingt auswirkt.

Dass Motorola eine 13-Megapixel-Kamera in das neue Moto G verbaut hat, ist durchaus lobenswert - häufig gibt es in dieser Preisklasse nur Kameras mit geringerer Auflösung. Bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Fähigkeiten des Sensors allerdings begrenzt.

Etwas schade finden wir, dass Motorola das neue Moto G in der günstigen Version nur mit 8 GByte Flash-Speicher ausliefert. Zieht man hier den Platz ab, den das Android-System selbst braucht, bleibt nicht mehr viel übrig. Zwar können Micro-SD-Karten verwendet werden, wer sich allerdings etwa bei Spotify Lieder für die Offline-Nutzung speichert, dürfte recht schnell Probleme bekommen.

In der Preisklasse bis 230 Euro könnte das Moto G - anders als seine Vorgänger - einen ernstzunehmenden Konkurrenten bekommen: Samsungs neues Galaxy J5 ist dem Moto G äußerst ähnlich, was Prozessor, Display-Größe und -Auflösung betrifft. Das Galaxy J5 hat allerdings einen besseren Akku, mehr Arbeitsspeicher und einen Frontblitz - ist dafür aber nicht wasserfest. Dennoch, mit einem Preis von aktuell knapp über 200 Euro gibt es im Gegensatz zu den ersten beiden Moto Gs diesmal eine starke Alternative.

 Snapdragon 410 und 1 oder 2 GByte RAM
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Mithrandir 24. Mär 2016

Nö. Merkste selber, oder?

SoniX 08. Okt 2015

Das Z1 Compact hat das Ende seines Updatezyklus erreicht. Das Moto G3 steht am Anfang; da...

jose.ramirez 18. Aug 2015

Anscheinend gibt es nur Custom ROMs auf Grundlage von Android 4.4 welche auf dem Mediatek...

berritorre 08. Aug 2015

Ja, ich bin auch zu Hause und auf der Arbeit immer im WLAN. Aber genau da ist mir der...

blubbico 05. Aug 2015

Dabei kann W-LAN nach dem Standard 802.11n sowohl im 2,4-GHz-Band als auch im 5-GHz-Band...


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