Abo
  • Services:

Moov: Fitnesstracker als Personal Trainer

Moov ist ein Sportutensil, das dem Träger über ein Smartphone Tipps für bessere Bewegungsabläufe beim Joggen, Gewichtheben, Fahrradfahren und Boxen geben soll. Die kleine Scheibe misst dazu die Bewegungen des Sportlers.

Artikel veröffentlicht am ,
Moov-Fitnesstracker
Moov-Fitnesstracker (Bild: Moov)

Es gibt zahlreiche Fitnesstracker in Form von Armbändchen und Uhren, die letztlich Schrittzähler sind und dem Benutzer sagen können, wie lange und intensiv er sich bewegt, aber nicht, wie gut er beispielsweise joggt. Die Moov-Scheibe für rund 60 US-Dollar soll als Personal Trainer arbeiten und gibt Tipps für bessere Bewegungsabläufe bei einigen Sportarten, auf die die als Uhr oder Fußband zu tragende Scheibe spezialisiert ist.

Stellenmarkt
  1. FTI Touristik GmbH, München
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg vor der Höhe

Die Website The Verge, die das Gerät bereits ausprobieren konnte, beschreibt Moov als tragbares Leap Motion - die wasserfeste Scheibe wird an einer der Extremitäten befestigt und kann die Bewegungen aufnehmen, die der Körper vollzieht, wobei das nicht für alle Sportarten gilt, sondern erst einmal nur für Joggen, Gewichtheben, Fahrradfahren und ein Cardiotraining mit Boxen.

  • Moov beim Joggen (Bild: Moov)
  • Moov beim Workout (Bild: Moov)
  • Moov beim Schwimmen (Bild: Moov)
  • Moov beim Radfahren (Bild: Moov)
  • Moov (Bild: Moov)
  • Moov beim Cardio-Boxen (Bild: Moov)
  • Moov-App (Bild: Moov)
  • Moov-App (Bild: Moov)
Moov beim Joggen (Bild: Moov)

Das System arbeitet mit dem Smartphone zusammen, das über eine App die Bewegungsinformationen auswertet und per Sprachausgabe dem Sportler Hinweise gibt, wie er sein Fitnessprogramm verbessern kann. Moov gibt beim Joggen zum Beispiel Hinweise zum Verlängern oder Verkürzen der Schrittweite oder spürt, wenn der Sportler zu hart auf den Füßen landet. Beim Schwimmen ergibt sich die Schwierigkeit, dass Moov und Smartphone in Reichweite bleiben müssen. Ins Wasser mitnehmen lässt sich das Moov zwar, aber das Telefon in den meisten Fällen nicht. Moov empfiehlt, das Smartphone außerhalb des Beckens abzulegen. Wie das praktisch in der Realität umsetzbar ist, erwähnen die Macher nicht.

Der Fitnesstracker soll im Sommer für die fünf beschriebenen Sportarten auf den Markt kommen. Beim Radfahren wird Moov an der Kurbel befestigt. Künftig sollen auch weitere Sportarten dazukommen, die der Anwender als Paket für Moov kaufen kann. Eine Android-Version soll ebenfalls folgen.

Moov soll zunächst 60 US-Dollar kosten und ist über die Website des Herstellers vorbestellbar. Nach Ende der Vorbestellphase soll der Preis verdoppelt werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. 26,99€
  3. 17,95€
  4. 30,99€

Folgen Sie uns
       


Tolino Shine 3 - Hands on

Der Shine 3 ist der neue E-Book-Reader der Tolino-Allianz. Das neue Modell bietet einen kapazitiven Touchscreen und erhält die Möglichkeit, die Farbtemperatur des Displaylichts zu verändern. Der Shine 3 ist für 120 Euro verfügbar.

Tolino Shine 3 - Hands on Video aufrufen
Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

    •  /