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Montag: Datenlecks bei Airdrop und Corona-Testzentren, Dan Kaminsky

Was am 26. April 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Montag: Datenlecks bei Airdrop und Corona-Testzentren, Dan Kaminsky
(Bild: Pixy.org)

Sicherheitsforscher Dan Kaminsky gestorben: Im Alter von 42 Jahren ist der renommierte Sicherheitsforscher Dan Kaminsky gestorben. Kaminsky hatte mehrere aufsehenerregende Sicherheitslücken entdeckt. Vor 13 Jahren hatte er einen Angriff beschrieben, mit dem sich der Cache von DNS-Servern mit manipulierten Antworten füllen lässt. Zudem entdeckte er etliche Lücken in SSL/TLS und hielt regelmäßig Vorträge auf den Konferenzen Def Con und Black Hat. (mtr)

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Datenleck in Apples Airdrop: Mit der Airdrop-Funktion können Dateien zwischen Apple-Geräten, die sich in der Nähe befinden, ausgetauscht werden. Standardmäßig ist dies auf bekannte Kontakte beschränkt. Um herauszufinden, ob ein Gerät in der Umgebung zu den bekannten Kontakten gehört, wird die Telefonnummer gehasht übertragen.
Diesen Hash konnte eine Forschergruppe an der TU Darmstadt abfangen und aufgrund der begrenzten Anzahl von Telefonnummern, diese mittels Durchprobieren enttarnen. Auf das Problem und eine mögliche Lösung will die Forschergruppe Apple bereits im Mai 2019 hingewiesen haben. Damals hatten sie weitere Sicherheitslücken im Protokoll veröffentlicht. Apple habe auf die Meldung jedoch bis dato nicht reagiert, schreibt die Forschergruppe. 1,5 Milliarden Geräte seien weiterhin anfällig. (mtr)

Datenleck bei Corona-Testzentren mit 45.000 Betroffenen: In mehreren Testzentren in Städten wie Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Würzburg, Heidelberg bis zu kleineren Orten wie Deidesheim, Rottweil und Westerkappeln konnten die Testdaten der Betroffenen mit Name, Adresse und Geburtsdatum abgerufen werden. Wie der Tagesspiegel berichtet, mussten hierzu nur die IDs in den URLs angepasst werden. Ähnliche Fälle gab es bereits zuvor. Insgesamt konnten 45.000 Testergebnisse auf diese Weise abgefragt werden. Die Sicherheitslücke wurde mittlerweile behoben. (mtr)

Eine Million Einheiten von It Takes Two verkauft: Vom Koop-Abenteuer It Takes Two (Test auf Golem.de) wurden seit Ende März 2021 mehr als eine Million Exemplare verkauft, meldet das Entwicklerstudio Hazelight. Das Besondere daran ist unter anderem, dass It Takes Two nur zu zweit gespielt werden kann - das schränkt den potenziellen Kundenkreis ein. Außerdem handelt es sich laut den Machern um eine "romantische Komödie", was bislang bei Gamern kein besonders nachgefragtes Genre ist. (ps)

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