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Monster of the Week: Neuauflage von Akte X soll früheres Format behalten

In Akte X wechselten sich Einzelepisoden und Handlungen über mehrere Folgen ab – das soll Regisseur Ryan Coogler zufolge so bleiben.
/ Tobias Költzsch
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Ob David Duchovny und Gillian Anderson wieder dabei sein werden, ist aktuell noch nicht bekannt. (Bild: FOX/Liaison)
Ob David Duchovny und Gillian Anderson wieder dabei sein werden, ist aktuell noch nicht bekannt. Bild: FOX/Liaison

Der Regisseur des kommenden Reboots von Akte X, Ryan Coogler, hat in einem Podcast(öffnet im neuen Fenster) einige Details zur Serie verraten. Anders als bei vielen modernen Serien soll das neue Akte X ein ähnliches Format haben wie die Originalserie aus den 1990er Jahren – und entsprechend kein Film im Serienstaffelformat.

In der ursprünglichen Serie wechselten sich Einzelepisoden und mehrere Folgen überspannende Handlungsstränge ab. Bei modernen Serien gibt es häufig einen Handlungsstrang, der über die gesamte Staffel der Show ausgebreitet wird. Coogler will jedoch unbedingt an diesen "Monster of the Week"-Folgen festhalten, die in sich abgeschlossen sind.

In den zusammenhängenden Folgen soll die Hintergrundgeschichte weitererzählt werden – so war es auch in der Originalserie von Akte X. Coogler sagte, er fühle den Druck der Fans und wolle die Zuschauer nicht enttäuschen.

Einzelepisoden machen den Reiz von Akte X aus

Die ursprüngliche Serie hatte auch aufgrund der Einzelepisoden ihren eigenen Reiz – viele der angeschlossenen Folgen gehören zu den besten. Coogler zufolge wäre die neue Serie nicht Akte X, wenn das alte, zweigeteilte Format nicht verwendet würde. Coogler hat Akte X eigenen Angaben zufolge als Kind mit seiner Mutter geschaut.

Coogler zufolge soll die Arbeit an Akte X noch vor dem dritten Teil der Black-Panther-Reihe abgeschlossen sein. Der Serienschöpfer Chris Carter ist nicht beteiligt, hat das Projekt aber abgesegnet. Zur Besetzung gibt es noch keine Informationen.

Coogler hat eigenen Angaben zufolge jedoch mit Gillian Anderson gesprochen – ob sie oder David Duchovny involviert sein werden, konnte er allerdings noch nicht sagen. Anderson hatte Agent Dana Scully gespielt, Duchovny Agent Fox Mulder. In früheren Berichten hatte Robert Patrick, der nach dem Ausstieg Duchovnys Agent Doggett spielte, bereits sein Interesse an einer Mitwirkung erklärt.


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