Abo
  • Services:

Der alte Grind und Technik

Dass die Entwickler die Wurzeln der Serie nicht verraten, verdeutlicht dieses Zitat aus einem unserer Monster-Hunter-Tests von vor einigen Jahren:

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Holl Flachdachbau GmbH & Co. KG Isolierungen, Fellbach bei Stuttgart

"Das pixel-genaue Anvisieren von Körperteilen wie Schwänzen, Krallen oder Schwingen mit einem Treffer im richtigen Moment ist die Königsdisziplin in Monster Hunter. Nur so lassen sich nach der Mission die besonders seltenen und mächtigen Rüstungen und Waffen aus den Monsterüberresten schmieden."

Das gilt auch 2018 für Monster Hunter World. Unabhängig davon, wie viel schneller es jetzt geht, Gegenstände zu sammeln, Waffen-Kombos zu lernen oder mit Freunden gemeinsam zu jagen - das zentrale Gameplay ist so komplex und befriedigend wie eh und je.

  • In der Schmiede werden die Verbesserungen für die 14 Waffengattungen hergestellt. (Alle Screenshots: Capcom/Screenshot: Michael Wieczorek, Golem.de)
  • Das Aufsammeln von Kräutern geht erheblich flotter als früher.
  • Im Menü gibt es hilfreiche Vorschauvideos zu den Waffen.
  • Wir schicken unser Kinsekt in den Kampf der Giganten um Essenzen zu extrahieren.
  • Mit Schild und Lanze sind wir gut geschützt, aber auch sehr langsam.
  • Das Kombinieren von Objekten wurde ebenfalls deutlich erleichtert und geschieht nun fast automatisch.
  • Grafisches Highlight. Das Essen in Monster Hunter World sieht extrem genial aus. Da bekommt man selbst Hunger.
  • Im Lager können wir viele Mini-Spielchen versuchen oder uns um das Haus-Schwein kümmern.
  • Natürlich wird wie in jedem Serienteil gegrillt, um Ausdauer zurückzuerlangen.
  • Wir fangen mit einer Elektro-Falle ein Barroth.
Wir schicken unser Kinsekt in den Kampf der Giganten um Essenzen zu extrahieren.

Das bedeutet aber auch, dass Spieler bereit sein müssen, das vorhandene Angebot an Monstern immer und immer wieder zu schnetzeln, um die eigene Ausrüstung zu verbessern. Auch wenn die Solokampagne dieses Mal mit unterhaltsamen Sequenzen einer nachvollziehbaren Handlung folgt, das Vorgehen beim Jagen ähnelt sich stets: Man studiert zuerst die Animationen und Verhaltensweisen, versucht durch Hinweise, Spuren und Proben der Monster ihre Schwachpunkte im Lexikon freizuschalten und rüstet sich dann entsprechend mit den passenden Elementarwaffen und Waffen-Gattungen aus.

Die Monster werden immer mächtiger, die Quests umfangreicher, die Gefechte ausufernder und spannender. Gerade Serienveteranen könnte aber der Start ins Spiel etwas zu lange auf einem wenig anspruchsvollen Niveau verharren. Die alten Teile kamen durch die Trennung von Solokampagne und Online-Modus für Profis etwas schneller ins Rollen. Durch die schicke Präsentation bei der Grafik und rundum neue Areale ist das allerdings zu verschmerzen. Die letzten Monster stehen dem Anspruch ihrer finalen Vorgänger in puncto Aggressivität und verheerender Angriffsmuster in nichts nach.

Keine 60 Bilder pro Sekunde

Die Bildrate der von uns getesteten PS4-Version schwankt zwischen 30 und 50 Bildern pro Sekunde (fps) bei einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Eine Begrenzung auf 30 fps ist nicht vorgesehen, weswegen die schöne Grafik immer etwas springt, anstatt geschmeidig am Horizont zu laufen. Spieler mit einer Playstation 4 Pro können sich für eine höhere Auflösung oder mehr Grafikdetails entscheiden, was die fps im Durchschnitt auf circa 30 senkt. Wir haben die meiste Zeit aber mit der höchstmöglichen Bildrate gespielt, da die Verbesserungen der anderen Modi nicht dramatisch schöner ausfallen.

Wie flüssig die Xbox-One-Fassung läuft oder die Xbox-One-X-Version optimiert wird, können wir noch nicht sagen.

 Mehr Transparenz für EinsteigerVerfügbarkeit & Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

quineloe 30. Jan 2018

Naja, Pillars wurde von Genregrößen entwickelt, die an den ersten Fallouts und Baldurs...

elgooG 30. Jan 2018

Nimm doch einfach RemotePlay und streame es an ein Tablet/Notebook, oder schließ die...

mnementh 29. Jan 2018

Capcom vermeldet 5 Millionen ausgelieferte Kopien und Digitalverkäufe. Das wird das...

mnementh 29. Jan 2018

Tri und 4 hatten Online und hatten G-Versionen. World ist so weit ich weiß ein...

mnementh 26. Jan 2018

Es war bei älteren Teilen auch eher so, dass Multiplayer die Schwierigkeit...


Folgen Sie uns
       


Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Reflections Raytracing Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und auf einer GTX 1080 Ti ablaufen lassen.

Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

    •  /