Monster Hunter World angespielt: Die Nahrungskettensimulation

Großes Monster frisst kleines Monster - meistens: In Monster Hunter World dürfen wir von der Spurensuche bis zum Endkampf die Jagd auf Fantasybestien nacherleben. Golem.de hat das teils faszinierend glaubwürdige Actionspektakel ausprobiert.

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Artwork von Monster Hunter World
Artwork von Monster Hunter World (Bild: Capcom)

Unser Gegner ist in Panik. Nach minutenlangem Kampf haben wir der Riesenechse Groß-Jagras schweren Schaden zugefügt - aber ans Aufgeben denkt das Biest natürlich nicht. Stattdessen stürzt es sich auf ein Nest mit eigentlich ganz süßen Babysauriern und schlingt einen am Stück hinunter, in einer Mischung aus Fressgier und dem verzweifelten Versuch, sich neue Energie zu verschaffen. Zum Glück für uns geht der Plan von Groß-Jagras nicht auf: Mit der prall gefüllten Wampe kann er sich kaum noch bewegen und schon gar nicht kämpfen. Also versucht er, watschelnd auf allen vier Pfoten - die kaum noch den Boden erreichen - in seine vermeintlich sichere Höhle zu flüchten.


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