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Monster Hunter Rise im Test:
Jagen wie früher

Das nur für Nintendo Switch (und später für PC) verfügbare Monster Hunter Rise schickt Spieler ins alte Japan. Neben der stellenweise tristen und ruckeligen Grafik hat uns auch die nicht sehr spaßige Steuerung gestört.
/ Peter Steinlechner
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Der Dorfälteste Fogen in Monster Hunter Rise. (Bild: Bild: Capcom/Screenshot: Golem.de)
Der Dorfälteste Fogen in Monster Hunter Rise. Bild: Bild: Capcom/Screenshot: Golem.de

Alarm im Dörfchen Kamura: Hungrige Biester sind unterwegs – wenn wir nicht einschreiten, droht eine Katastrophe. Natürlich lassen wir uns von "Hinoa, dem Quest-Mädel" (das heißt wirklich so), und dem Dorfältesten Fogen in Monster Hunter Rise nicht lange bitten und stürzen uns in den Kampf – schließlich haben wir gerade erst unsere Ausbildung zum Jäger abgeschlossen.

Rise ist ein in sich abgeschlossener neuer Teil von Monster Hunter, der uns in das alte Japan schickt. Neben Hinoa und Fogen treffen wir noch weitere Dorfbewohner wie den Schmied, die Köchin und den Postboten.

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