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Kantig, komplex und umfangreich

Generations Ultimate bringt so ziemlich alles, was es schon mal in der Monster Hunter Geschichte gab - und noch mehr. Der Switch-Ableger Monster Hunter Generations Ultimate ignoriert sämtliche in World gemachten Anpassungen und ist damit eine umfangreiche und verbesserte Fassung des 2015 für Nintendos 3DS erschienenen Monster Hunter Generations.

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Instanzierte Gebiete mit Ladezeiten, lange Animationen, zerbrechende Spitzhacken und auch die Farbbälle sind wieder mit an Bord. Statt uns aber zu Beginn einer Quest wie ein kopfloses Huhn nach unserem Ziel suchen zu lassen, zeigt uns ein am Himmel schwebender Heißluftballon auf ein Winken hin große Monster auf der Karte.

Und Karten sehen wir in diesem Spiel sehr viele. Es sind fast alle bisher in der Reihe erschienenen Gebiete im Spiel eingebaut. Diese Gebiete aus älteren Iterationen der Reihe in aufgepeppter Fassung wieder zu sehen, weckt ein wohliges Nostalgiegefühl. Jeder, der schon einmal Teil des japanischen Jäger-Phänomens war, wird sich freuen, altbekannte Gebiete und Monster wieder zu sehen - egal, ob er seit dem ersten Teil 2005 auf der Playstation 2 dabei ist, seit Monster Hunter Tri für die Wii oder seit den Handheld-Ablegern für PSP und Nintendo 3DS.

Das Spiel wartet mit 27 Gebieten und 89 großen Monstern auf. Durch die große Anzahl an Monstern fällt das Waffen-Rüstungsarsenal entsprechend riesig aus. Damit setzt sich Monster Hunter Generations Ultimate in Sachen Umfang mit einigem Abstand an die Spitze der Reihe. Zum Vergleich: Das bis dato umfangreichste Monster Hunter 4 Ultimate hatte 19 Gebiete und 70 große Monster. World hingegen hat nur neun Gebiete und nach mehreren Updates 34 große Monster.

Beim Kampf hat World, bis auf kleinere Anpassungen in Bewegungsmustern der Waffen, alles beim Alten belassen. Generations Ultimate wiederum bringt mit den Gildentechniken - aktiv im Kampf einsetzbare Fähigkeiten - eine völlig neue Dimension in das Kampfsystem. Auf Knopfdruck können wir eine mächtige Abfolge von Schlägen auf unser Ziel loslassen oder über eine besonders große Distanz ausweichen.

Auch das Craftsystem wurde im Switch-Ableger angepasst. So benötigen wir nun auch zum Aufwerten unserer Rüstungen die Teile der entsprechenden Monster, statt einfach nur die Standardaufwertsteine. Das gibt dem etwas eingestaubten System neue Frische.

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mnementh 15. Sep 2018

Beides hat seine Berechtigung, beides sind relevante Spielergruppen. Ich hoffe Capcom...

mnementh 15. Sep 2018

Die MonsterHunter-Demos fand ich schon immer unsäglich. Man macht eine Quest mit...

mnementh 15. Sep 2018

Das wäre schade. Ich habe nichts dagegen,dass mit World mehr Casuals in die Serie...

cbo (Golem.de) 13. Sep 2018

Vollkommen korrekt. Ist korrigiert :)

DZElement 13. Sep 2018

World ist schon eine gute Mischung aus Zugänglichkeit und Schwierigkeit. Das passt


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