Monolith: Wonder Woman kämpft in offener Welt

Das aus Der Herr der Ringe bekannte Nemesis-System und eine offene Welt: Monolith arbeitet an einem Solo-Actionspiel mit Wonder Woman.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Wonder Woman
Artwork von Wonder Woman (Bild: Warner Bros Games)

Auf der Preisverleihung Game Awards hat das zu WB Games gehörende Entwicklerstudio Monolith sein nächstes Projekt vorgestellt: Es trägt den Titel Wonder Woman und schickt Spieler in eine offene Welt, in der sie mit der auch als Diana von Themyscira bekannten Superheldin antreten.

Eine Besonderheit des Spiels ist, dass das Nemesis-System aus den Der-Herr-der Ringe-Spielen Mittelerde: Mordors Schatten und Schatten des Krieges zum Einsatz kommen soll.

Mit Nemesis werden in Mittelerde einige Aufträge als Teil der Kampagne generiert, und zwar auf Basis der vorherigen Aktionen des Spielers.

Es wird spannend zu sehen, wie das in Wonder Woman funktioniert. Schließlich gibt es zwar in Mittelerde viele Fraktionen, für die Nemesis immer neue Konflikte basteln kann. Aber wie das in der modernen Welt abläuft, ist unklar. Möglicherweise kommen Gangs oder Gangsterfamilien statt Orks und Goblins zum Einsatz.

Wonder Woman soll eine Kampagne für Einzelspieler bieten. Die Handlung dreht sich darum, dass die Superheldin in der Third-Person-Ansicht irgendwie für Frieden zwischen dem Kriegervolk der Amazonen und den Menschen der restlichen Welt sorgen muss.

Wonder Woman kann überall kämpfen

Das Ganze wird in einer offenen Welt angesiedelt sein. Über den konkreten Schauplatz liegen bislang keine Informationen vor. Die Superheldin ist keiner bekannten Stadt so klar zugeordnet wie einige andere Figuren von DC Comics, so dass sie im Prinzip überall ihr Lasso der Wahrheit schwingen kann.

Momentan gibt es keinen Erscheinungstermin für Wonder Woman. Die Tatsache, dass die Entwickler erst einen nichtssagenden Teaser veröffentlicht haben, deutet darauf hin, dass wir noch länger warten müssen. Auch zu den anvisierten Plattformen gibt es keine Informationen, hier dürften aber die naheliegenden Plattformen - Playstation 5, Xbox Series X/S und Windows-PC - zum Zuge kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
JPEG XL
Die Browserhersteller sagen nein zum Bildformat

JPEG XL ist das überlegene Bildformat. Aber Chrome und Firefox brechen die Implementierung ab. Wir erklären das Format und schauen auf die Gründe für die Ablehnung.
Eine Analyse von Boris Mayer

JPEG XL: Die Browserhersteller sagen nein zum Bildformat
Artikel
  1. Walking Simulator: Gameplay von The Day Before erntet Spott
    Walking Simulator
    Gameplay von The Day Before erntet Spott

    Nach Betrugsvorwürfen haben die Entwickler von The Day Before nun Gameplay veröffentlicht - das nicht besonders gut ankommt.

  2. Lasertechnik: Hoffnung auf Femtosekundenlaser für die Hosentasche
    Lasertechnik
    Hoffnung auf Femtosekundenlaser für die Hosentasche

    An der Universität Yale wurde ein Titan-Saphir-Laser auf einem Chip erzeugt und fortgeschrittene Lasertechnik auf Millimetergröße geschrumpft.

  3. Knockout City: Drei Games-as-a-Service weniger in einer Woche
    Knockout City
    Drei Games-as-a-Service weniger in einer Woche

    Rumbleverse, Apex Legends Mobile und Knockout City: Innerhalb weniger Tage heißt es Game Over für drei bekannte Multiplayerspiele.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Mindfactory DAMN-Deals: Grakas, CPUs & Co. • HTC Vice 2 Pro Full Kit 899€ • RAM-Tiefstpreise • Amazon-Geräte bis -50% • Samsung TVs bis 1.000€ Cashback • Corsair HS80 7.1-Headset -42% • PCGH Cyber Week • Samsung Curved 27" WQHD 267,89€ • Samsung Galaxy S23 vorbestellbar [Werbung]
    •  /