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Monitoring von Container-Landschaften:
Prometheus ist nicht alles

Betreuer von Kubernetes und Co., die sich nicht ausreichend mit der Thematik beschäftigen, nehmen beim metrikbasierten Monitoring unwissentlich einige Nachteile in Kauf. Eventuell ist es notwendig, den üblichen Tool-Stack zu ergänzen.
/ Valentin Höbel
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Container sind toll. Aber. (Bild: Pixabay / Montage: Golem.de)
Container sind toll. Aber. Bild: Pixabay / Montage: Golem.de

Wer seine eigene Container-Plattform betreibt, nutzt oft Prometheus und Grafana für das Monitoring. Quasi-religiös sperren sich viele gegen andere oder weitere Tools – dabei verpasst man viel, wenn man sich ausschließlich auf Metriken verlässt.

Mir ist bewusst, dass es auch Organisationen gibt, die Loki (g+) bzw. Log-Monitoring anstelle von Metrikmonitoring einsetzen oder denen vielleicht aus irgendeinem Grund das hier beschriebene Monitoring doch ausreicht. Doch in meiner Arbeit mit verschiedenen Organisationen und Gesprächen auf Konferenzen mit Technikern habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sich bestimmter Nachteile gar nicht oder erst spät bewusst wird.

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