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Monatliche Kündigung: Glasfaserbetreiber bietet 300 MBit/s symmetrisch für 40 Euro

Um mehr Kunden für den Ausbau zu gewinnen, hat BBV interessante Glasfaser-Internetzugänge auf den Markt gebracht.

Artikel veröffentlicht am ,
Teilnehmer des Gesprächs zur Preissenkung im Februar 2021
Teilnehmer des Gesprächs zur Preissenkung im Februar 2021 (Bild: Landkreis Neckar Odenwald)

Der Glasfasernetzbetreiber BBV bietet seine Internetzugänge in einem Landkreis mit einer monatlichen Kündigungsfrist an. Das berichtet der Landkreis Neckar Odenwald. Die vier Tarife des BBV haben zudem symmetrische Datenraten.

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So kosten 300 MBit/s im Up- und Download monatlich 40 Euro. Die Datenübertagungsrate von 500/500 MBit/s ist für monatlich 50 Euro erhältlich. Für 700 MBit/s zahlt der Nutzer 70 Euro. Der stärkste Zugang mit 1 GBit/s kostet 90 Euro im Monat. Die Preise gelten für die Toni-Produkte, wie der Betreiber in der Region seine Internetzugänge nennt.

Hintergrund für die niedrigen Preise und günstigen Vertragslaufzeiten sind laut einem Bericht der lokalen Onlinezeitung Nokzeit Probleme bei der Vorvermarktung. Trotz großem Werbeaufwand wurden im Neckar-Odenwald-Kreis bis zum 12. Februar nur 6.000 Vorverträge unterzeichnet, BBV benötigt für den Beginn des Ausbaus im Zeitraum April bis Mai aber 14.000 interessierte Kunden. Auch im Land Brandenburg entwickelt sich der Markt für FTTH gerade dynamisch, weil Anbieter erstmals mit echter Konkurrenz rechnen müssen. Dort kämpfen Deutsche Glasfaser, Deutsche Telekom und DNS:Net um Kunden und ein Sieg der großen Betreiber ist nicht immer sicher.

Der Haus- und Glasfaseranschluss bleibe bis zum Ende der aktuellen Vorvermarktung am 31. März 2021 in der Regel bis auf eine spätere Aktivierungsgebühr von 100 Euro weiterhin kostenfrei.

BBV Deutschland will in den kommenden drei bis vier Jahren rund 600 Millionen Euro in Glasfasernetze in Deutschland investieren, gab das Unternehmen im November 2020 bekannt. Zudem sind Investitionen in die Übernahme von Bestandsnetzen und Carriern geplant. Im Juli 2020 hat der britische Infracapital Partners Fonds den Netzbetreiber Breitbandversorgung Deutschland (BBV) von dem Asset Manager Riverrock übernommen.

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SteffenT 21. Feb 2021 / Themenstart

was für ein Aussiedlerhof. Er wohnt am Eingang des Ortes.

M. 19. Feb 2021 / Themenstart

Ausserdem ist das Coax-Netz (ehemals Kabelfernsehen) in der Schweiz recht gut ausgebaut...

amdonly 18. Feb 2021 / Themenstart

ja, das ist so. habe selbst mal in einem rechenzentrum einblick gehabt, wo quasi jeder...

ubuntu_user 18. Feb 2021 / Themenstart

Für sowas braucht man den Staat. Wer sollte irgendwas investieren, wenn es bereits...

SteffenT 18. Feb 2021 / Themenstart

Klar, deshalb macht die Telekom ja jetzt auch nur noch Glasfaser. BBV baut allerdings...

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