Mojang: Minecraft-Server künftig möglicherweise im Abo

Jeder Spieler der PC-Version von Minecraft kann seinen eigenen Server aufsetzen. Das Entwicklerstudio Mojang denkt darüber nach, künftig selbst Server zu betreiben und für den Zugang Abogebühren zu verlangen.

Artikel veröffentlicht am ,
Minecraft
Minecraft (Bild: Mojang)

Das schwedische Entwicklerstudio Mojang prüft Pläne, künftig eigene Server für die PC-Version von Minecraft zu betreiben und von den Spielern dafür Abogebühren zu verlangen. Das hat Carl Manneh, der Geschäftsführer des Unternehmens, im Gespräch mit dem Magazin IT24.se gesagt. Derzeit können Spieler eigene Server eröffnen, was zwar kostengünstig, aber vergleichsweise kompliziert ist.

Ziel der Abos sei es laut Manneh, dass Mojang sich regelmäßig sprudelnde Einnahmen sichert. Derzeit verdiene Mojang einmalig beim Verkauf, die weiteren Updates und Erweiterungen seien aber kostenlos. Zum anderen findet Manneh gut, dass Spieler es künftig einfacher hätten, auf einen Minecraft-Server zu gelangen - ein Klick oder Knopfdruck, und schon seien sie verbunden. Bislang haben sich fast 30 Millionen Spieler für Minecraft registriert, knapp sechs Millionen haben den Klötzchenbaukasten gekauft.

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zuzutu 10. Mai 2012

Hehe Dieser Beitrag ist ein Musterbeispiel dafür wie aus einer Mücke durch schlechten...

Hassan 10. Mai 2012

Wahrscheinlich. Aber die Admins können User trotzdem sperren.

Markus1215 10. Mai 2012

Damit würden Server wie das Brauhaus der Hoffnung oder PGGB einfach untergehen - inkl...

v.ieweg.de 10. Mai 2012

6 Millionen mal wurde es verkauft? Selbst wenn er pro Kauf nur 1$ verdient hätte, wäre er...



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