• IT-Karriere:
  • Services:

Mojang: Minecraft-Server künftig möglicherweise im Abo

Jeder Spieler der PC-Version von Minecraft kann seinen eigenen Server aufsetzen. Das Entwicklerstudio Mojang denkt darüber nach, künftig selbst Server zu betreiben und für den Zugang Abogebühren zu verlangen.

Artikel veröffentlicht am ,
Minecraft
Minecraft (Bild: Mojang)

Das schwedische Entwicklerstudio Mojang prüft Pläne, künftig eigene Server für die PC-Version von Minecraft zu betreiben und von den Spielern dafür Abogebühren zu verlangen. Das hat Carl Manneh, der Geschäftsführer des Unternehmens, im Gespräch mit dem Magazin IT24.se gesagt. Derzeit können Spieler eigene Server eröffnen, was zwar kostengünstig, aber vergleichsweise kompliziert ist.

Ziel der Abos sei es laut Manneh, dass Mojang sich regelmäßig sprudelnde Einnahmen sichert. Derzeit verdiene Mojang einmalig beim Verkauf, die weiteren Updates und Erweiterungen seien aber kostenlos. Zum anderen findet Manneh gut, dass Spieler es künftig einfacher hätten, auf einen Minecraft-Server zu gelangen - ein Klick oder Knopfdruck, und schon seien sie verbunden. Bislang haben sich fast 30 Millionen Spieler für Minecraft registriert, knapp sechs Millionen haben den Klötzchenbaukasten gekauft.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)

zuzutu 10. Mai 2012

Hehe Dieser Beitrag ist ein Musterbeispiel dafür wie aus einer Mücke durch schlechten...

Hassan 10. Mai 2012

Wahrscheinlich. Aber die Admins können User trotzdem sperren.

Markus1215 10. Mai 2012

Damit würden Server wie das Brauhaus der Hoffnung oder PGGB einfach untergehen - inkl...

v.ieweg.de 10. Mai 2012

6 Millionen mal wurde es verkauft? Selbst wenn er pro Kauf nur 1$ verdient hätte, wäre er...

michaelrenner 10. Mai 2012

Jeb sagt nein :) http://twitter.com/#!/jeb_/status/200545797937438720


Folgen Sie uns
       


Zoom Escaper ausprobiert

Der Zoom Escaper ist eine Möglichkeit, sich aus Videokonferenzen zu schummeln. Wir haben ihn ausprobiert.

Zoom Escaper ausprobiert Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /