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Mögliche Beschädigungen: Amazon beschränkt Verkauf von USB-Typ-C-Kabeln

Verkäufern auf Amazon ist es jetzt offiziell untersagt, USB-Typ-C-Kabel zu verkaufen, die nicht bestimmten Spezifikationen entsprechen. Grund ist eine Vielzahl an Kabeln, die wegen falsch gesetzter Widerstände elektronische Geräte beschädigen können.

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Fehlerhafte USB-Typ-C-Kabel können Geräte beschädigen.
Fehlerhafte USB-Typ-C-Kabel können Geräte beschädigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Amazon hat seine Liste vom Verkauf ausgeschlossener und beschränkter Produkte um USB-C-Kabel erweitert. Ab sofort ist es Verkäufern nicht mehr gestattet, über den Amazon Marketplace solche Kabel zu verkaufen, die nicht den Bestimmungen des USB Implementers Forum entsprechen.

USB-C-Kabel können zu Beschädigungen führen

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Damit geht Amazon ein Problem an, das sich in den vergangenen Monaten verschärft hatte: Immer mehr Dritthersteller bieten mittlerweile Kabel mit USB-C-Anschluss für Smartphones, Tablets und PCs an, die zu Beschädigungen am Gerät führen können. Der Google-Mitarbeiter Benson Leung testete zahlreiche Kabel und machte mitunter sehr schlechte Erfahrungen.

So beschädigte ein Kabel aufgrund eines falsch positionierten Widerstandes ein Gerät. Leung bewertet seit einigen Monaten USB-C-Kabel auf Amazon und weist auf Gefahren hin. Dass Amazon jetzt offiziell nur noch Kabel zulässt, die den Richtlinien des USB Implementers Forum unterliegen, kann als ein Erfolg Leungs gesehen werden.

Kabel sind in Gesellschaft von Laserpointern und Streaming-Geräten

Auf Amazons Liste der zum Verkauf eingeschränkten Güter finden sich neben den USB-Kabeln zahlreiche weitere Produkte, die zum sicheren Betrieb bestimmte Anforderungen erfüllen müssen. Dazu zählen unter anderem Weihnachtsbeleuchtungen und Mikrofone. Geräte wie Störsender oder Laserpointer sind offiziell komplett vom Verkauf über den Marketplace ausgeschlossen - ebenso wie Streaming-Geräte, die nicht Prime Video unterstützen.

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JPt 23. Jan 2019

Was ich wichtiger fände als das Rumgezicke wer nun Recht hat... Das wäre mal ne Quelle...

M.P. 31. Mär 2016

Hierzulande sind die Schadenersatzsummen auch deutlich geringer ...

helgebruhn 30. Mär 2016

Das lag nicht an der Kabellänge, sondern dürfte eher an sich ein billiges Kabel gewesen...


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