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Gamepad-Mod kommt erst später

Zwei weitere der Anfang Juni 2017 vorgestellten Moto Mods von Lenovo sollen ebenfalls im August 2017 in Deutschland erscheinen. Ausgenommen ist das Moto Gamepad Mod, das erst im vierten Quartal 2017 in den Verkauf kommen soll und dann 90 Euro kosten wird.

  • JBL Soundboost 2 (Bild: Lenovo)
  • JBL Soundboost 2 (Bild: Lenovo)
  • Gamepad-Mod (Bild: Lenovo)
  • Gamepad-Mod (Bild: Lenovo)
  • Gamepad-Mod (Bild: Lenovo)
  • Gamepad-Mod (Bild: Lenovo)
  • Gamepad-Mod (Bild: Lenovo)
  • Style Shell mit kabelloser Ladefunktion (Bild: Lenovo)
  • Style Shell mit kabelloser Ladefunktion (Bild: Lenovo)
  • Style Shell mit kabelloser Ladefunktion (Bild: Lenovo)
  • Style Shell mit kabelloser Ladefunktion (Bild: Lenovo)
  • Style Shell mit kabelloser Ladefunktion (Bild: Lenovo)
  • Turbo Power Pack (Bild: Lenovo)
Gamepad-Mod (Bild: Lenovo)
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Bereits im August 2017 soll es das Moto Style Shell mit kabelloser Ladefunktion zum Preis von 50 Euro geben. Das Mod ist nur minimal dicker als ein normales Moto Style Shell und erlaubt drahtloses Aufladen mit bis zu zehn Watt. Es funktioniert mit Qi- und PMA-Ladeschalen. Die Module sollen in verschiedenen Designs erscheinen, so dass der Kunde das Design seines Smartphones damit noch verändern kann.

Das Lautsprecher-Mod JBL Soundboost 2 wird auch einzeln für 100 Euro verkauft und richtet sich an Kunden, die ein Moto-Z-Smartphone der ersten Generation besitzen. Der Lautsprecher ist jetzt spritzwassergeschützt, besitzt zwei 27-mm-Lautsprecher und einen 1.000-mAh-Akku, mit dem das Mod bis zu zehn Stunden verwendet werden kann. Der Standfuß des Vorgängers ist wieder dabei. Auch dem neuen Modell fehlt eine Anschlussmöglichkeiten für andere Zuspielgeräte. Es kann also nur mit den Moto-Z-Smartphones verwendet werden.

Hochleistungs-Akku-Mod kostet 70 Euro

Im August erscheint auch das Moto Turbopower Pack für 70 Euro. Der Käufer erhält dafür einen andockbaren Akku mit einer Kapazität von 3.490 mAh. Damit ist es das leistungsfähigste Akku-Mod, das bisher verfügbar ist. Bisher war das Akku-Mod von Mophie mit 3.000 mAh führend, das allerdings nur in den USA angeboten wurde. Wie auch das Mophie-Modell hat die Lenovo-Ausführung einen USB-C-Ladeanschluss, so dass sich Mod laden lässt, ohne dass es mit dem Smartphone verbunden sein muss.

  • JBL Soundboost 2 (Bild: Lenovo)
  • JBL Soundboost 2 (Bild: Lenovo)
  • Gamepad-Mod (Bild: Lenovo)
  • Gamepad-Mod (Bild: Lenovo)
  • Gamepad-Mod (Bild: Lenovo)
  • Gamepad-Mod (Bild: Lenovo)
  • Gamepad-Mod (Bild: Lenovo)
  • Style Shell mit kabelloser Ladefunktion (Bild: Lenovo)
  • Style Shell mit kabelloser Ladefunktion (Bild: Lenovo)
  • Style Shell mit kabelloser Ladefunktion (Bild: Lenovo)
  • Style Shell mit kabelloser Ladefunktion (Bild: Lenovo)
  • Style Shell mit kabelloser Ladefunktion (Bild: Lenovo)
  • Turbo Power Pack (Bild: Lenovo)
Turbo Power Pack (Bild: Lenovo)

Das neue Akku-Mod wird auch eine Schnelllademöglichkeit bieten, um den Smartphone-Akku besonders zügig zu laden. Auch das Akku-Mod selbst unterstützt Schnellladetechnik und soll in gerade mal 20 Minuten 50 Prozent der Kapazität erhalten. Das 95 Gramm schwere Akku-Mod ist 5,6 mm dick; ein Moto-Z-Smartphone wird damit also entsprechend schwerer und dicker.

In diesem Jahr wurden von Lenovo bisher fünf neue Module für die Moto-Z-Smartphones angekündigt; verfügbar ist bisher noch keines davon. Lenovo selbst hat sich zum Ziel gesetzt, zwölf neue Mods pro Jahr auf den Markt zu bringen. Wenn sich Lenovo an diesen Plan hält, müssten also noch mindestens weitere sieben Module im Laufe des Jahres folgen.

Kleineres Akku-Mod soll auch bald erscheinen

In den nächsten Wochen soll das eigentlich für März 2017 versprochene Akku-Mod auf den Markt kommen, sagte Lenovo auf Nachfrage von Golem.de. Auf der Moto-Mod-Übersichtsseite ist das verspätete Akku-Mod im Unterschied zu den anderen Neuvorstellungen bisher allerdings nicht aufgeführt. Der Preis wird unverändert bei 50 Euro liegen. Das Akku-Mod mit einer Kapazität von 2.200 mAh wurde auf dem Mobile World Congress 2017 vorgestellt und ist dünner als das Turbo Power Pack Mod. Dafür fehlen Komfortfunktionen wie Schnellladetechnik für Mod und Smartphone sowie ein USB-Ladeanschluss. Das 50-Euro-Akku-Mod kann also nur geladen werden, wenn es mit einem Moto-Z-Smartphone verbunden ist.

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 Modulares Smartphone: Moto Z2 Play kostet mit Lautsprecher-Mod 520 Euro
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Rumpanzle 12. Jul 2017

Ich bin technisch gesehen mit meinem Moto G (2nd Gen.) für meine Zwecke immer noch...

TrollNo1 12. Jul 2017

Ja klar, auf der Rückseite zum andocken :D

pk_erchner 12. Jul 2017

play bedeutet Spielzeug mit kleinerem Screen oder was genau ?

pk_erchner 12. Jul 2017

verwirre den potentiellen Käufer so lange bis er zu Apple geht und baue den Kompass aus

werpu 12. Jul 2017

Jepp seh ich auch so. Das MotoZ Play ist ein geniales Telefon vor allem wegen der...


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