Abo
  • Services:

Module brauchen noch Feinschliff

Die aus Kunststoff gefertigten Module wirken weniger hochwertig und sehr leicht. Engadget hat den Eindruck, dass sie einen Sturz nicht unbeschadet überstehen würden. Langfristig will Google die Wertigkeit und Stabilität noch erhöhen. Mit eingesteckten Modulen wirkt das Smartphone ungewohnt in der Hand, weil es eben viele Aussparungen, Ecken und Kanten hat. Ganz anders als bei regulären Smartphones.

  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
  • Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
Project Ara - Spiral-2-Prototyp (Bild: Google)
Stellenmarkt
  1. FTI Touristik GmbH, München
  2. Technogroup IT-Service GmbH, Dortmund, Köln, Karlsruhe

Der gezeigte Prototyp hat ein auswechselbares 720p-Display und ein Empfangsmodul auf der Vorderseite. Viele weitere Funktionen werden in Modulen ausgelagert, die alle auf der Rückseite untergebracht werden können. Derzeit gibt es unter anderem ein Akkumodul, ein Micro-USB-Adpapter-Modul, ein 5-Megapixel-Kamera-Modul, ein Prozessormodul, ein Lautsprechermodul, ein WLAN- und Bluetooth-Modul sowie ein UMTS-Modem. Insgesamt hat Google derzeit elf Prototyp-Module entwickelt.

Alle Module lassen sich im Betrieb wechseln, das gilt sogar für den Akku. Über eine spezielle App können die Module wie USB-Laufwerke ausgeworfen werden. Derzeit muss der Austausch des Akkus in 30 Sekunden erfolgen. Langfristig ist anvisiert, die Zeitspanne auf ein bis zwei Minuten zu erhöhen.

Gezeigter Prototyp noch nicht voll funktionsfähig

Die gezeigten Prototypen funktionierten noch nicht vollständig, der Touchscreen arbeitet noch nicht einwandfrei. Dadurch war es nicht möglich, das Gerät im Alltagseinsatz auszuprobieren. Der gezeigte Prototyp dient vor allem dazu, die Modul-Besonderheiten zu zeigen. Ursprünglich war geplant, dass Käufer eines Ara-Smartphones die Optik mit Hilfe eines 3D-Druckers gestalten können. Nach Angaben von Google ist das etwas zu riskant. Stattdessen werden sich Fotos auf die Module aufbringen lassen, um diese so zu personalisieren.

Module sorgen für hohe Akkubelastung

Der nächste Prototyp ist bereits in Planung und soll später im Jahr erscheinen. Er wird Spiral 3 heißen und soll vor allem Verbesserungen beim Akkumanagement erhalten. Derzeit werden bis zu 20 Prozent der Akkukapazität für das Aufrechterhalten der Modulverbindungen benötigt. Dadurch würde Spiral 2 mit einer Akkuladung keinen ganzen Tag durchhalten. Mit dem kommenden Prototyp sollen die Module selbst also weniger Strom verbrauchen und es ist geplant, dass das Smartphone einen Tag ohne Aufladen des Akkus verwendet werden kann.

Für Spiral 3 soll es dann später 20 bis 30 Module geben. Unter anderem ist ein 13-Megapixel-Kamera-Modul von Toshiba geplant. Drittanbieter sollen ebenfalls dann ihre Module fertig haben. Wenn das Ara-Smartphone auf den Markt kommt, will Google einen speziellen Onlinestore eröffnen. Er wird von Google betrieben und dient dem Vertrieb und Verkauf von Ara-Modulen. Damit will Google sicherstellen, dass alle darüber angebotenen Module einwandfrei mit einem Ara-Endoskelett funktionieren. Zudem sollen Anbietern der Verkauf und die Abrechnung vereinfacht werden.

Testmarkt in Puerto Rico

Zunächst will Google Project Ara im zweiten Halbjahr 2015 in Puerto Rico ausprobieren. Damit soll sich zeigen, ob ein modulares Smartphone eine Chance auf dem Markt hat. Wenn es sich dort erfolgreich etablieren kann, könnte es danach auch in anderen Ländern angeboten werden. Google hat den Verkaufsstart nur grob mit dem zweiten Halbjahr angegeben. Erfahrungsgemäß ist eher vom vierten als vom dritten Quartal des Jahres auszugehen.

 Modulares Smartphone: Googles neuer Project-Ara-Prototyp
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  2. 59,99€

daarkside 31. Jan 2015

Ein ausgesprochen schwaches Argument, denn dass ICH etwas besser machen könnte/sollte...

Sinnfrei 22. Jan 2015

Irgendwann werden wir einen Punkt erreichen, an welchem die Handys den Desktop praktisch...

ichbinsmalwieder 22. Jan 2015

Das mit den Magneten ist ja ganz nett, aber einfache Plastiknasen, die die Module...

freddypad 17. Jan 2015

Genauso wenig Sinn macht es allerdings, 700 Euro für ein Smartphone auszugeben...

Osterschlumpf 16. Jan 2015

Das ist das erste Modell. Es wird später mehr als ein Modell geben. Ich denke auch, es...


Folgen Sie uns
       


Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo

Nintendo Labo soll mehr sein als eine neue Videospielmarke. Auf dem Anspiel-Event in Hamburg haben wir gebastelt, gespielt und die Funktionsweise von Karton-Klavier bis Robo-Rucksack erkundet.

Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /