Fünf Module jetzt, vier kommen später
Alle Paketpreise können um einzelne oder auch mehrere Module ergänzt werden. Wer das Paket für 275 US-Dollar erwirbt, legt somit für zwei weitere Module nochmal 60 US-Dollar drauf. Alle Kickstarter-Bestellungen der Blocks-Uhr will der Anbieter im Mai 2016 ausliefern. Ab welchem Zeitpunkt es die modulare Smartwatch regulär geben wird, ist noch nicht bekannt.
Derzeit stehen fünf Module zur Wahl
Zu Beginn sind zunächst fünf Module im Sortiment. So gibt es ein Akkumodul, mit dem sich die Akkulaufzeit von rund einem Tag um mindestens 20 Prozent pro Modul verlängern lässt, wie der Anbieter verspricht. Wer gerade keine Gelegenheit hat, die Smartwatch aufzuladen oder es zu umständlich findet, täglich den Smartwatch-Akku zu laden, kann die mögliche Einsatzdauer durch entsprechend viele Akkumodule verlängern.
Ein weiteres Modul kann mittels Sensors den Pulsschlag des Trägers messen, es gibt außerdem ein Modul mit eingebautem GPS-Empfänger sowie ein NFC-Modul für kontaktloses Bezahlen, für das Blocks mit Partnern in den USA und Großbritannien zusammenarbeitet. Für Außeneinsätze wird ein Modul angeboten, das Temperatur, Luftdruck und die Höhenlage misst.
Vier weitere Module in der Planung
Vier weitere Module werden gerade entwickelt und sollen irgendwann nach der Auslieferung der Kickstarter-Bestellungen erscheinen, also frühestens im Mai 2016. Diese Module will Blocks selbst oder mit Partnern auf den Markt bringen. In einem Modul wird sich ein Mobilfunkchip befinden, um ohne zusätzliches Smartphone jederzeit online zu sein. Ein Modul mit Fingerabdrucksensor dient der bequemen Autorisierung und ein LED-Modul als Taschenlampe. Ein weiteres Modul wird einen Druckknopf haben, um darüber schnell eine bestimmte Funktion aufrufen zu können.
Zudem nennt Blocks vier weitere Modulideen, die bisher aber nicht realisiert werden. So sind ein Kameramodul, ein Speichermodul, ein Modul zum Messen des Stresslevels oder eines zur Messung der Luftqualität denkbar. Hier setzt Blocks auch auf Drittanbieter, die solche Module entwickeln und verkaufen. Die Smartwatch ist als offene Plattform konzipiert: Drittentwickler können eigene Module anbieten. Diese wird es dann zusammen mit Apps in einem Store geben, der eröffnet werden soll.
Blocks bemüht sich um Unterstützung von Windows Phone
In der Smartwatch läuft ein Betriebssystem, das mit Android- und iOS-Smartphones verbunden werden kann. Windows Phone wird zunächst nicht unterstützt. Die Macher wollen dies möglich machen, können es aber nicht versprechen. Es hänge auch davon ab, wie viel Geld über die Kickstarter-Kampagne hereinkomme. Derzeit dürften die Chancen sich verbessert haben, da das Finanzierungsziel in kürzester Zeit erreicht und mittlerweile deutlich überschritten wurde.
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| Modulare Smartwatch: Blocks in weniger als einer Stunde finanziert |
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Was fehlt dir? Ich bin mit meiner Pebble Time auch sehr zufrieden. Ich bin auf die...
Die Kontakte sind mMn das kleinste Problem bei der Uhr
Oder man kauft sich einfach ein neues Model und verkauft die alte Smartwatch an jemanden...