Doom und Stalker modifiziert

Doom: Klassiker mit Brutal Doom überarbeitet

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In Deutschland war Doom, der vor 28 Jahren erschienene legendäre Urvater des First-Person-Shooter-Genres, jahrelang indiziert. Dabei gilt das Spiel wegen seiner von Anfang an einfachen Editierbarkeit als eines der wichtigsten Spiele für die globale Mod-Szene überhaupt.

Auch 2021 hat der Shooter-Opa eine absurd lebhafte Kreativszene. Jährlich werden die besten Werke der Modder- und Levelbauer von der Seite Doomworld mit den Cacowards ausgezeichnet.

Eine der beeindruckendsten Fan-Schöpfungen ist Brutal Doom. Die Erweiterung macht das vermeintlich angegraute Spiel auch für heutige Spieler noch höchst unterhaltsam. Brutal Doom ist mehr als nur eine Splatter-Modifikation: Was hier an neuen Animationen, Ideen, Levels und schierem Tempo vorgelegt wird, ist beachtlich.

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Wer vor Retropixeln nicht zurückschreckt, findet in der riesigen Welt der Doom-Modifikationen jede Menge Unterhaltung. Das Einzige, was es dazu braucht, ist ein bisschen Einarbeitung in die Funktionsweise von Source-Ports wie GZDoom, die WAD-Files einer Original-Doom-Version oder jene einer Gratisfassung wie Freedoom.

DOOM Eternal [PlayStation 4]

Alternativ und quasi mit nur einem einzigen Mausklick kann man sich aber auch ganz ohne Einarbeitungsaufwand mit der Stand-alone-Version direkt ins Hell-on-Earth-Starterpack von Brutal Doom stürzen.

Stalker: Die Lost Alpha im Developer's Cut

Irgendwann 2021 soll endlich Teil 2 der Stalker-Reihe erscheinen. Bis dahin erlauben es unzählige Mods, die Zone rund um das virtuelle Tschernobyl des Open-World-Shooters ganz frisch zu erleben.

Neben zahlreichen Mods, die an Atmosphäre, Survival-Aspekten und Schwierigkeitsgrad der Originalspiele herumschrauben, bietet Lost Alpha als Stand-alone-Version etwas Bemerkenswertes: eine Rekonstruktion des Spiels, "wie es hätte sein sollen".

Die Modifikation basiert auf einer unveröffentlichten Beta des Originalspiels. Das Entwicklerstudio GSC Gameworld hat den Moddern deren Verwendung ausdrücklich erlaubt.

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

Das Drama, das die Entwicklung dieser ambitionierten Mod umgibt, lässt sich auf den ModDB-Seiten des Spiels ungefähr nachverfolgen. Es geht um Abspaltungen des Teams in verschiedene Lager, überhastete Releases und endlose Bugfixes. Also um Probleme, die auch professionelle Entwicklerteams plagen.

Mit dem 2017 erschienenen Director's Cut fand die Entwicklung von Lost Alpha allerdings ein gutes Ende. Wer sich das erste Mal oder auch als erneuter Besucher in die Welt von Stalker begeben will, findet in Lost Alpha einen würdigen Einstieg.

Wie erwähnt ist für das Spielen dieser Stand-alone-Mod der Besitz des Originals nicht notwendig. Eine weitere Stand-alone-Alternative ist Anomaly - mit beiden lässt sich die Wartezeit bis zum zweiten Teil verkürzen.

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 Fans erweitern Fallout New Vegas und TES: Skyrim
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DWolf 03. Feb 2021

Oh! Magst du mir den Namen des Mods verraten? Das ist so einer meiner letzten...

Hotohori 02. Feb 2021

Die Installation ist halt gerade bei Skyrim oft ein Problem, weil oft aufwendig und wehe...

Hotohori 02. Feb 2021

Dem kann ich als Space Engineers Modder nur zustimmen. ;) Mods ist aber oft Fluch und...

wurstdings 02. Feb 2021

Zumindest vom Thief-Mod/Remake hatte ich noch nix gehört, das werde ich mir mal anschauen...



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