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Tenor: Ultrabooks sind noch zu teuer

Ein Exot unter den Ultrabooks ist Toshibas U840W mit seinem 21:9-Display. Es kommt bei einer 14,4-Zoll-Diagonalen zwar nur auf 1.792 x 768 Pixel und bietet somit nicht Full-HD-Auflösung. Durch die hohe Pixeldichte ergibt sich trotzdem eine scharfe Darstellung. Filme müssen dem Rechner als Datei oder Stream zur Verfügung gestellt werden, denn ein Blu-ray-Laufwerk gibt es nicht. Die Lautsprecher von Harman/Kardon sind seitlich angeordnet, so dass sich eine breite Stereobasis ergibt.

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Insgesamt zeigen die neuen Geräte, zu denen auch die schon ausführlich vorgestellten Zenbooks von Asus gehörten, dass die Hersteller in der zweiten Generation der Ultrabooks experimentierfreudiger werden. Galt es im letzten Jahr noch, vor allem Intels strenge Vorgaben hinsichtlich Laufzeit, Gewicht und Dicke zu erfüllen, so steht nun eine möglichst individuelle Ausstattung im Vordergrund.

  • Die Anschlüsse am Timeline U M5 sitzen hinten.
  • Das Aspire S3 von Acer ist eines der erfolgreichsten Ultrabooks.
  • Das Display des Timeline U M5 spiegelt stark. (Fotos: Nico Ernst).
  • Das M5 ist eines der ersten Ultrabooks mit optischem Laufwerk.
  • Die neuen Zenbooks von Asus verfügen über mattierte Bildschirme.
  • Business-Ultrabook von Fujitsu mit vPro und 3G/LTE
  • Auch ein direkter Blitz stört das Lifebook kaum.
  • HP beleuchtet Tastatur und Touchpad.
  • Unten mattschwarz, oben spiegelnd
  • Lenovos Ideapad U310
  • Auch Ethernet-Ports, hier am Lenovo, sind nun Standard.
  • Die Ideapads gibt es auch in Weiß.
  • Die Serie S5 von Samsung
  • Samsung verbaut einen Ethernet-Port zum Ausklappen.
  • Wortmann/Terras Ultrabook für Geschäftskunden...
  • ... ist recht günstig, aber nur ohne Modem zu haben.
  • VGA - selten an Ultrabooks, aber für alte Beamer noch nötig.
  • Toshibas Kino-Ultrabook U840W
Wortmann/Terras Ultrabook für Geschäftskunden...

Dazu zählen unter anderem eine Tastaturbeleuchtung, wie sie manche Modelle von Acer und HP bieten, oder auch eine diskrete Nvidia-GPU, die beispielsweise bei Acer, Asus und Lenovo zu finden ist.

Von vielen Anbietern war aber zu hören, dass die bisherigen Absatzzahlen von Ultrabooks eher enttäuschend sind. Zu den genauen Marktanteilen wollte sich kein Hersteller äußern, der Tenor war aber eindeutig: Von den von Intel angepeilten 40 Prozent Ultrabooks, die nach den ersten Planungen Ende 2012 erreicht werden sollen, ist jeder Anbieter weit entfernt.

Das soll sich vor allem durch niedrigere Preise ändern, die aber wohl nicht mehr in diesem Jahr erzielt werden können. Mehrere Unternehmen sagten, dass die starke Nachfrage von Privatanwendern erst dann einsetzen dürfte, wenn auch Ultrabooks - ebenso wie Standardrechner mit 15-Zoll-Display und passabler Ausstattung - unter 600 Euro zu haben sind. Ein großer Kostenfaktor sind weiterhin die aufwendig konstruierten Gehäuse, die inzwischen nicht mehr vorwiegend aus Aluminium gefertigt sind. Intel empfiehlt dafür Verbundwerkstoffe, die nicht nur billiger, sondern auch leichter sind. Aber auch da, so ein Hersteller, "stehen wir noch in der Entwicklungsphase".

 Modelle mit Ivy Bridge: Ultrabooks werden erwachsen
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elgooG 18. Jun 2012

Das meine ich ja. Mit USB 3.0 hat man genug Reserven um vom LAN-Port bis zum HDMI...

das_brot 18. Jun 2012

kwT

hannes1 17. Jun 2012

Ja, das scheit es zu sein, denn von der Sonne angestrahlt ist es keinen deut schlechter...

tilmank 17. Jun 2012

Dosis unterliegt täglichen Schwankungen^^

Tom01 17. Jun 2012

Läuft da auch OS X drauf?


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