Abo
  • Services:
Anzeige
Das im Juni 2012 erschienene Macbook Air
Das im Juni 2012 erschienene Macbook Air (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Modell Mid 2012 Apple ruft SSDs des letzten Macbook Air zurück

Bestimmte Exemplare der 64- oder 128-Gbyte-SSDs, die Apple im Mitte 2012 erschienenen Macbook Air verbaut hat, können Datenverluste verursachen. Der Hersteller tauscht diese aus, wer für die Reparatur schon bezahlt hat, soll sein Geld zurückerhalten.

Anzeige

Mit einer bisher nur in Englisch verfügbaren Supportseite ruft Apple manche SDDs des letzten Macbook Air zurück. Ein nach Angaben des Unternehmens "kleiner Prozentsatz" der Laufwerke kann Datenverluste verursachen. Diese Bemerkung findet sich aber nur auf einer weiteren Webseite, auf der eine neue Firmware für die SSDs angekündigt wird.

Mittels dieses Updates, das auch direkt im Mac App Store bezogen werden kann, werden die SSDs des Macbook Air überprüft. Bei den meisten, so Apple, reicht das Update, um den Fehler zu beheben. Bei manchen Laufwerken hilft aber auch das nichts, sie müssen ausgetauscht werden. Darauf soll das Firmwareupdate nach der Prüfung der SSD hinweisen.

Laut der englischen Supportseite soll ein Austausch der Laufwerke entweder von einem Apple-Store, von einem zertifizierten Apple-Reparaturpartner (AASP) oder nach Kontaktaufnahme mit dem örtlichen Apple-Support vorgenommen werden. Wer sich nicht auf langwierigen Versand einlassen will, sollte wohl einen Termin mit einem nahegelegenen Apple-Store vereinbaren. Wer etwaige Versandkosten trägt, verrät die Webseite nicht.

Aktuelles Macbook Air mit Haswell nicht betroffen

Apples bisherige Erklärungen machen keine Einschränkungen bei den betroffenen Modellen. Demnach können wohl alle Macbook Air mit Core-i-3000-Prozessor (Ivy Bridge) und Displaygrößen von 11,6 oder 13,3 Zoll den Fehler aufweisen. Nur bei den SSDs wird Apple noch genauer, die Versionen mit 64 oder 128 GByte haben das Problem. Die optional erhältlichen SSDs mit 256 oder 512 GByte nennt das Unternehmen nicht als betroffen, ebenso nicht die aktuellen Macbook Air mit einem Core-i-4000-Prozessor (Haswell).

Bis auf die Größe der SSD lassen sich solche Notebooks auch ohne Einschalten an ihrer an der Unterseite angebrachten Modellnummer erkennen. Sie beginnt mit MD223, MD224 (11,6 Zoll) oder MD231 und MD232. Wer ein solches Gerät besitzt, sollte schnell das Firmwareupdate einspielen und den weiteren Anweisungen des Programms Folge leisten. Vor einem Austausch der SSD müssen die eigenen Daten gesichert werden. Apple rät auch, keine größeren Installationen wie Betriebssystemupdates auf einer anfälligen SSD vorzunehmen.

Offenbar ist das Problem schon länger bekannt, denn Apple weist auf seiner englischen Supportseite auch darauf hin, dass die Kosten für eine frühere Reparatur der SSD zurückerstattet werden sollen. Dieses Angebot, und auch die Option zum Austausch eines noch funktionierenden Laufwerks, gilt ab sofort für drei Jahre seit dem Kauf des Macbook Air. Apple weist darauf hin, dass sich die Bedingungen des Austauschprogramms entsprechend der eingegangenen Rückmeldungen ändern können.


eye home zur Startseite
linuxuser1 20. Okt 2013

Die bauen nicht erst seit gestern Computer, dass werden die wohl mal gemacht haben. Es...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  2. Schwarz Business IT GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  3. T-Systems International GmbH, Berlin, Bonn, Essen, Mülheim, Wolfsburg
  4. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,99€
  2. 14,99€ + 1,99€ Versand (für alle die kein NES Classic ergattern konnten)
  3. 57,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Mass Effect

    Bioware erklärt Arbeit an Kampagne von Andromeda für beendet

  2. Kitkat-Werbespot

    Atari verklagt Nestlé wegen angeblichem Breakout-Imitat

  3. Smarter Lautsprecher

    Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free

  4. Reverb

    Smartphone-App aktiviert Alexa auf Zuruf

  5. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  6. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  7. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedatet

  8. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  9. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  10. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Starcraft Remastered: "Mit den Protoss kann man seinen Gegner richtig nerven!"
Starcraft Remastered
"Mit den Protoss kann man seinen Gegner richtig nerven!"
  1. Blizzard Der Name Battle.net bleibt
  2. Blizzard Overwatch bekommt Deathmatches
  3. E-Sport Blizzard nutzt Gamescom für europäische WoW-Finalspiele

Game of Thrones: Die Kunst, Fiktion mit Wirklichkeit zu verschmelzen
Game of Thrones
Die Kunst, Fiktion mit Wirklichkeit zu verschmelzen
  1. HBO Nächste Episode von Game of Thrones geleakt
  2. Hack Game-of-Thrones-Skript von HBO geleakt
  3. Game of Thrones "Der Winter ist da und hat leider unsere Server eingefroren"

Radeon RX Vega 64 im Test: Schnell und durstig mit Potenzial
Radeon RX Vega 64 im Test
Schnell und durstig mit Potenzial
  1. Radeon RX Vega Mining-Treiber steigert MH/s deutlich
  2. Radeon RX Vega 56 im Test AMD positioniert sich in der Mitte
  3. Workstation AMD bringt Radeon Pro WX 9100

  1. Re: Auch an den Arbeitsplatz und Rad-Pendler denken!

    GenXRoad | 20:56

  2. Re: 10-50MW

    anybody | 20:44

  3. Re: Die Mühe, selbst ein Lied ohne Ton...

    robinx999 | 20:35

  4. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Libertybell | 20:28

  5. Re: Tja die Eigentümer von Atari wollen nur das...

    Lapje | 20:23


  1. 13:33

  2. 13:01

  3. 12:32

  4. 11:50

  5. 14:38

  6. 12:42

  7. 11:59

  8. 11:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel