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Tesla-Logo (Symbolbild): Absatzziel für Mitte 2017 ist erreichbar.
Tesla-Logo (Symbolbild): Absatzziel für Mitte 2017 ist erreichbar. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Model Y: Teslas neues Elektroauto kommt 2020

Tesla-Logo (Symbolbild): Absatzziel für Mitte 2017 ist erreichbar.
Tesla-Logo (Symbolbild): Absatzziel für Mitte 2017 ist erreichbar. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Viele verkaufte Autos, gute Umsätze und Details zum nächsten Fahrzeug: Elon Musk hat Teslas Ergebnis für das erste Quartal 2017 bekanntgegeben. Danach machte das Unternehmen mehr Umsatz, aber auch mehr Verlust. Zudem hat Musk Einzelheiten zum neuen Elektroauto verraten.

Das Model 3 geht demnächst in die Produktion, und Tesla macht sich schon Gedanken über den Nachfolger. In einer Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen hat Chef Elon Musk einige Details zum Model Y bekanntgegeben.

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Das Model Y wird ein Softroader oder Crossover - das sind kleinere Sports Utility Vehicles, die auf einer Fahrzeugplattform basieren. Das Model Y werde aber nicht auf dem Model 3 basieren, sondern auf einer komplett anderen Plattform. Die Produktion soll Ende 2019 oder 2020 starten.

Das Model Y bekommt einen neuen Akku

Zudem soll das Auto einen Akku mit einer anderen Technik bekommen als die Vorgänger. Vorteil sei, dass diese Akkus weniger Kabel benötigten. Im Modell S seien etwa drei Kilometer Kabel verbaut, sagte Musk. Im Model 3 sei es etwa die Hälfte. Das Model Y soll mit 100 Metern auskommen. Weniger Kabel bedeutet eine einfachere automatisierte Produktion.

Möglicherweise wird das Model Y wie das Model X Falkentüren bekommen - das hat Musk in der vergangenen Woche in einem Tweet angedeutet, der aber schnell wieder gelöscht wurde. Von einem Nutzer gefragt, ob das Model 3 Falkentüren haben werde, antwortete Musk, es gebe ein Model 3 und ein Model Y, und eines der beiden werde Falkentüren haben. Das Model 3 hat konventionelle Türen.

Die Falkentüren machen Probleme

Die Falkentüren sind Flügeltüren, die sich beim Öffnen noch einmal falten, was ihren Radius verringert. Allerdings ist das Konzept fehleranfällig: So berichteten einige Besitzer des Model X, dass sich die Türen nicht öffneten. Bei anderen Türen versagten die Sensoren, die Hindernisse erkennen sollen, und die Türen schlugen irgendwo an.

Anlass für die Telefonkonferenz waren die aktuellen Quartalszahlen von Tesla. Danach hat das Unternehmen im ersten Vierteljahr 25.051 Fahrzeuge ausgeliefert - so viele wie bisher noch in keinem Quartal. Das entspricht einer Steigerung der Produktion um 64 Prozent. Damit ist das Ziel, bis Mitte des Jahres 50.000 Autos abzusetzen, erreichbar.

Tesla macht mehr Umsatz als erwartet

Auch der Umsatz ist gestiegen: Er lag bei 2,7 Milliarden US-Dollar, etwa doppelt so hoch wie im ersten Quartal 2016. Damit hat Tesla die Erwartungen übertroffen, die bei 2,62 Milliarden US-Dollar lagen. Allerdings verlor das Unternehmen in den ersten drei Monaten des Jahres 2017 auch mehr Geld: Der Verlust lag bei 330 Millionen US-Dollar, im ersten Quartal 2016 waren es 282 Millionen US-Dollar.

Als Grund für die Verluste nannte Musk die Kosten für die Vorbereitung der Produktion des Model 3. Das Model 3, das für den Massenmarkt geplant ist, soll ab Juli gebaut werden und Ende des Jahres in den USA auf den Markt kommen.

Nach Bekanntgabe der Quartalszahlen verlor die Tesla-Aktie nachbörslich leicht. Tesla kann es allerdings verschmerzen: Die Aktie ist im Kurs seit Anfang des Jahres bereits um über 45 Prozent gestiegen. Tesla hat kürzlich General Motors an Wert übertroffen und ist jetzt wertvollster Autohersteller in den USA.


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feierabend 08. Jun 2017

Macbar? Ja, vielleicht! Überhaupt kein Problem? Ganz sicher nicht ;)!

gadthrawn 08. Mai 2017

Als Neu-/Händler-/Tageszulassungskäufer sind mir mittlerweile Gebrauchtwagen relativ...

wasabi 05. Mai 2017

Nein, es war genau umgekehrt. Der Porsche hieß zunächst 901, aber wegen Peugeot wurde er...

JackIsBlack 05. Mai 2017

Diese stufenlosen Türstopper werden fast nur in der Luxusklasse verbaut. Teurer sind sie...

wasabi 05. Mai 2017

Sind in Deutschland sehr angesagt, in den USA weniger. Daher wohl nicht so weit oben auf...



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