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Model 3: Tesla heuert hochrangigen Audi-Manager für Massenproduktion an

Tesla Motors hat den ehemaligen Audi-Manager Peter Hochholdinger als neuen Vizepräsidenten für die Fahrzeugproduktion angestellt, nachdem das Unternehmen zunächst den Abgang von zwei Managern zu verkraften hatte.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Model 3
Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors)

Nach einem Bericht von The Verge ist der ehemalige Audi-Manager Peter Hochholdinger nun bei Tesla mit der Koordinierung der Fahrzeugproduktion betraut. Tesla Motors hatte Anfang April 2016 mit dem Tesla Model 3 ein Mittelklassefahrzeug mit Elektroantrieb vorgestellt und war nach eigenen Angaben von der Nachfrage überrascht worden.

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Interessenten können sich für 1.000 US-Dollar eine Reservierung für die Fahrzeugbestellung sichern. Damit ist noch kein Kaufvertrag zustande gekommen und der Kunde erhält sein Geld auch wieder zurück, wenn er es sich anders überlegt, doch immerhin gab es auf diese Weise 400.000 Reservierungen. Das ist deutlich mehr, als Tesla-Chef Elon Musk erwartete. Dies stellt das Unternehmen vor neue Schwierigkeiten und die Frage, wie eine so große Menge von Fahrzeugen von einem Autohersteller gebaut werden soll, der bisher nur eine fünfstellige Zahl von Fahrzeugen baut.

  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
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  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
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  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors)

Hochholdinger soll dabei helfen und zudem die Überwachung der Produktion des aktuellen Model S und Model X übernehmen. Bei Audi war der Manager für den A4, A5 und Q5 verantwortlich.

Derzeit hat Tesla Motors mit Qualitätsproblemen bei seinem SUV Model X zu kämpfen. So ließen sich die Türen bei manchen Autos nicht öffnen, berichtet etwa das Wall Street Journal. Bei anderen Fahrzeugen wiederum schlossen sie nicht. Ein Model-X-Käufer erzählte der US-Zeitschrift Consumer Reports, der Sensor habe versagt. Die Tür öffnete sich, obwohl nicht genug Platz war. Sie stieß gegen ein Hindernis und bekam eine Beule. Die unkonventionellen Türen hatten schon bei der Entwicklung des Model X zu Unstimmigkeiten und einer juristischen Auseinandersetzung geführt. Probleme sollen auch bei den Fensterhebern, der Lackierung oder der Klimaanlage auftreten. Einige Besitzer klagen auch über ein abstürzendes Infotainmentsystem.

  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors)
Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors)

Die Probleme mit den Falkentüren seien praktisch ausgeräumt, sagte Jon McNeill, Bereichsleiter für Verkauf und Service, dem Wall Street Journal. "Der Zufriedenheitsgrad der Besitzer des Model X ist in etwa so wie beim Model S." Allerdings gab es auch bei diesem schon eine Reihe von Mängeln. Consumer Reports zog deshalb im Herbst 2015 seine Kaufempfehlung für das Elektroauto zurück - und löste damit gleich einen Kursfall der Tesla-Aktie aus.



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Anonymer Nutzer 15. Mai 2016

Da stimme ich dir prinzipiell zu. Für die Hersteller lohnt es sich aber erst, wenn das...

pre3 15. Mai 2016

Aus meinem Bekanntenkreis weiß ich zu berichten, dass ein 2006er Touran nach nicht...


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