Model 3: Internet im Tesla kostet ab Mai Geld

Tesla verlangt jetzt Geld für seine Konnektivitätsdienste. Das gilt aber nur für Elektroautos ab einem bestimmten Verkaufsdatum.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Model S
Tesla Model S (Bild: Tesla)

Wer seinen Tesla nach dem 1. Juli 2018 gekauft hat, muss bald eine monatliche Gebühr für Mobilfunkverbindungen bezahlen, mit denen Satellitenkarten, Musikstreaming und Ähnliches im Auto versorgt werden. Tesla nennt das Premium Connectivity - im Vergleich zur Standard Connectivity. Wie die Website Teslamag berichtet, informierte das Unternehmen seine deutschen Kunden bereits. Betroffen sind Neu- und Altkunden, sofern ihr Auto nach dem 1. Juli 2018 gekauft wurde. Für alle anderen bleibt das Internet kostenlos.

Stellenmarkt
  1. Trainee IT (m/w/d)
    PHOENIX CONTACT E-Mobility GmbH, Schieder-Schwalenberg
  2. Teamleiter (m/w/d) Bereich IT-Infrastructure & Security
    PÖSCHL TABAK GmbH & Co. KG, Geisenhausen
Detailsuche

Seit 2012 bietet Tesla in seinen Autos einen kostenfreien Internetzugang an. 2014 teilte das Unternehmen mit, dass die Internetanbindung nur noch vier Jahre lang kostenlos bleibe. Bereits Ende September 2019 gab es Hinweise auf eine bald kostenpflichtige Anbindung.

Müssen Neukunden Mobilfunkgebühren zahlen?

Die meisten Neukunden erhalten die Premium-Konnektivität ein Jahr lang gratis. Danach wird ein Abo für den weiteren Vollumfang der Internetdienste nötig. Nur beim Model 3 mit Standard-Reichweite plus und Standard-Reichweite gibt es 30 Tage Premium-Konnektivität, bevor das Abo erforderlich ist.

Was kostet Teslas Mobilfunkabo?

Tesla erwähnte Ende 2019 auf seiner Website noch eine Gebühr von 100 US-Dollar im Jahr, nun sind die Europreise da. Ein Premium-Abonnement kostet 9,99 Euro pro Monat und ist damit eventuell noch etwas teurer als ursprünglich avisiert.

Ab wann ist das Tesla-Internetabo erforderlich?

Golem Karrierewelt
  1. Cloud Competence Center: Strategien, Roadmap, Governance: virtueller Ein-Tages-Workshop
    06.10.2022, Virtuell
  2. Entwicklung mit Unity auf der Microsoft HoloLens 2 Plattform: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    10./11.10.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Ab Mai 2020 müssen Tesla-Fahrer sich entscheiden, ob sie auf die Premium-Konnektivität verzichten können oder das kostenpflichtige Abo abschließen wollen. Wer nur die Standard-Konnektivität behalten will, kann zwar noch Google Maps nutzen, sieht aber zum Beispiel die Satellitenansicht nicht mehr, erhält keine Echtzeitverkehrsdaten und kann Spotify nicht mehr streamen. Softwareupdates sind, sofern sie nicht sicherheitsrelevant sind, sowieso nur noch über WLAN möglich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


NeoChronos 24. Apr 2020

gibt ja oft genug auch Lücken die nicht in Software gefixt werden können, siehe z.B...

picaschaf 22. Apr 2020

Wenn sich ein Unternehmen darauf einlässt, ist dann halt deren Problem.

berritorre 22. Apr 2020

Also, ich habe kein Auto mit Internet hier in Brasilien. Aber ich bin eigentlich immer...

Berzerk 22. Apr 2020

Nix. Ausnahmen bestätigen die Regel. Stimme allen anderen Beiträgen zu. In Deutschland...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Gasversorgung in der Schweiz
Mehr Methan aus Klärschlamm

Biogasanlagen könnten auf eine neue Technik umgerüstet werden, bei der mehr Methan und weniger Kohlendioxid entsteht.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

Gasversorgung in der Schweiz: Mehr Methan aus Klärschlamm
Artikel
  1. Ukrainekrieg: Meta stoppt ausgefeilte russische Desinformationskampagne
    Ukrainekrieg
    Meta stoppt ausgefeilte russische Desinformationskampagne

    Gefakte Webseiten deutscher Medien machen Stimmung gegen die Russland-Sanktionen. Die falschen Artikel wurden über soziale Medien verbreitet.

  2. iPadOS 16: Apple bringt Stage Manager auf alte iPads
    iPadOS 16
    Apple bringt Stage Manager auf alte iPads

    Zuerst wollte Apple das wichtigste iPadOS-16-Feature nur auf M1-iPads bringen, doch nun kommt der Stage Manager auch für alte iPads.

  3. Core-i-13000: Intel präsentiert Raptor Lake mit bis zu 5,8 GHz
    Core-i-13000
    Intel präsentiert Raptor Lake mit bis zu 5,8 GHz

    Auf der Innovation hat Intel die 13. Core Generation vorgestellt. Kernzahl, Takt und Effizienz sollen deutlich steigen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Verkauf bei Amazon ab 9 Uhr • MindStar (Gigabyte RTX 3060 Ti 499€, ASRock RX 6800 579€) • AMD Ryzen 7000 jetzt bestellbar • Alternate (Kingston Fury DDR5-5600 16GB 96,90€) • CyberWeek: PC-Tower, Cooling & Co. [Werbung]
    •  /