Abo
  • IT-Karriere:

Mobilitätsdienste: Drivenow und Car2go dürfen fusionieren

Sie dürfen, aber nicht uneingeschränkt: Die EU-Wettbewerbsbehörde erlaubt zwar Daimler und BMW die Zusammenlegung der Carsharing- und anderer Mobilitätsangebote, hat aber einige Bedingungen daran geknüpft.

Artikel veröffentlicht am ,
Smart von Car2go: Bedenken beim Carsharing in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, München und Wien
Smart von Car2go: Bedenken beim Carsharing in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, München und Wien (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Gemeinsam mobil: BMW und Daimler dürfen ihre Carsharing-Dienste Drivenow und Car2go zusammenlegen. Die Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission hat die Fusion genehmigt, allerdings unter Auflagen.

Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, Erfurt, Kerpen (bei Köln)
  2. Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Wiesbaden

Die beiden Autohersteller hatten Anfang des Jahres angekündigt, Drivenow und Car2Go zusammenzulegen. Sie wollen sechs Gemeinschaftsunternehmen gründen, in denen sie ihre Mobilitätsdienste vereinigen. Dazu gehören neben den Carsharing-Diensten Drivenow und Car2go unter anderem Fahrdienste, Parkdienste und Ladeangebote für Elektroautos. Ziel ist unter anderem, die Kosten zu senken.

Dem hat die EU-Wettbewerbsbehörde zugestimmt. Bedenken hat sie jedoch beim Carsharing in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, München und Wien. In diesen sechs Städten gebe es nur begrenzte Alternativen zum Carsharing, begründete die Behörde. Sie hat es BMW und Daimler deshalb zur Auflage gemacht, einige Dienste für andere Anbieter zu öffnen.

So müssen die beiden Unternehmen Schnittstellen bereitstellen, so dass andere Anbieter von Mobilitätsdiensten die Carsharing-Angebote Drivenow und Car2go in ihre jeweilige App integrieren können. Daimler muss zudem anderen Carsharing-Diensten Zugang zu seiner Mobilitäts-App Moovel gewähren.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,94€
  2. 4,99€
  3. 1,72€

Folgen Sie uns
       


Wolfenstein Youngblood angespielt

Zwillinge im Kampf gegen das Böse: Im Actionspiel Wolfenstein Youngblood müssen sich Jess und Soph Blazkowicz mit dem Regime anlegen.

Wolfenstein Youngblood angespielt Video aufrufen
Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

    •  /