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Mobilfunktarif: Spotify-Tarif der Telekom belastet Daten-Guthaben

T-Mobile verspricht für einen kleinen Aufpreis die unbeschränkte Nutzung von Spotify auf dem Smartphone. Jetzt zeigt sich: Einige Funktionen gehen offenbar doch zulasten des Datenpakets.

Artikel veröffentlicht am , Thorsten Schröder
Die Nutzung von Spotify mit T-Mobile geht offenbar doch aufs Datenvolumen.
Die Nutzung von Spotify mit T-Mobile geht offenbar doch aufs Datenvolumen. (Bild: Jonathan Nackstrand/Afp/Getty Images)

Für einen Aufpreis von zehn Euro verspricht T-Mobile seinen Kunden die Nutzung des Musikdienstes Spotify, ohne dass dies auf Kosten des Datenvolumens geht. Einem Bericht des iPhone-Ticker zufolge werden bestimmte Funktionen aber offenbar doch mit den Datenpaketen verrechnet.

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Nutzer, die die Spotify-Option bei der Telekom gebucht hätten, klagten in Foren vermehrt über gedrosselte Tarife, überzogene Volumen-Limits und Datenzähler, die bei Nutzung der Musikstreaming-App anschlugen, schreibt die Seite. Davon betroffen sind demnach die Funktionen "Entdecken", das Laden von Albencovern über die Suchfunktion und das Feature "Browse". Nur die reguläre Suche, das Abspielen per Stream sowie der Download von Titeln und Playlisten seien tatsächlich im "Music Streaming"-Paket enthalten.

Kritik an Spotify-Partnerschaft

In der Tarif-Beschreibung auf der Webseite des Unternehmens ist von den Einschränkungen keine Rede. Dort heißt es lediglich, die Zusatz-Option biete eine "Music Flat mit unbegrenztem Zugang zu über 20 Millionen Songs", die "auf Smartphone, Tablet oder PC nutzbar" sei und das Datenvolumen nicht belaste.

Auf Facebook hat der Konzern die Meldung inzwischen gegenüber einzelnen Nutzern bestätigt. Die entsprechenden Funktionen seien nicht Bestandteil des Inklusivvolumens und belasteten deshalb das Datenvolumen, heißt es dort. Offiziell gibt es jedoch bislang keine Stellungnahme.

Für das Modell hatte die Telekom bereits in der Vergangenheit Ärger auf sich gezogen. Kritiker argumentierten, der Konzern verletze mit der Kooperation die Netzneutralität. Spotify zahlt für das Zusatzvolumen Geld an die Bonner. Die Option hatte dem Musikdienst in Deutschland bei der Expansion geholfen. Im vergangenen Jahr war die Telekom auch mit dem Dienst Evernote eine exklusive Partnerschaft eingegangen.

Spotify hatte erst gestern angekündigt, für 2015 den Gang an die Börse zu planen.

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LH 10. Jul 2014

Glaub ruhig weiter an Märchen

neocron 08. Jul 2014

was genau soll ich da verkaufen? Es ist simpel, ich will Musikstreaming, um ueberall auf...

Anonymer Nutzer 08. Jul 2014

Nicht doof genug offensichtlich, denn einer hat gemerkt das musikflat nich gleich flat...

neocron 08. Jul 2014

nunja, mal ganz ehrlich. Wenn mit dem Wort Spotify geworben wird, nimmt man natuerlich...

OmegaForce 08. Jul 2014

Ich würde sagen Musik kann man ja weiterhin hören, suche und runterladen. Was der...


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