• IT-Karriere:
  • Services:

Mobilfunk: Vodafone Deutschland baut sein LTE-Netz aus

Vodafone hat sein LTE-Netz ausgebaut. Rund 50 Gebiete, die bislang nicht mit diesem Mobilfunkstandard versorgt waren, werden erstmals an das Netz angeschlossen. Für andere Städte wird das 4G-Netz verdichtet.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone-Mobilfunkstation
Vodafone-Mobilfunkstation (Bild: Vodafone)

In den vergangenen vier Wochen hat Vodafone insgesamt 118 neue LTE-Standorte eröffnet. Das gab das Unternehmen am 15. März 2018 bekannt. Es wurden neue Sendeanlagen gebaut oder erstmals LTE-Antennen an vorhandenen Stationen installiert. Dadurch wurden rund 100.000 Haushalte neu ans LTE-Netz angeschlossen, erklärte der Mobilfunkbetreiber.

Stellenmarkt
  1. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Alle sechs Stunden nimmt Vodafone nach eigener Aussage eine neue LTE-Station in Betrieb. Durch diese Baumaßnahmen schließt Vodafone rund 50 Gebiete, die bislang nicht mit dem Mobilfunkstandard LTE versorgt waren, erstmals an das Netz an.

Durch die neuen Stationen bringt Vodafone das LTE-Netz erstmals in eher ländliche Gemeinden, wie Fredersdorf (Brandenburg), Heiligenstadt (Thüringen), Möglingen (Baden-Württemberg) sowie Weiherhammer und Voglsang (Bayern). Das LTE-Netz in Städten wie Aachen, Chemnitz, Erlangen, Essen, Herne, Hildesheim, Jena, Karlsruhe, Köln, Nürnberg, Rostock, Stuttgart, Wiesbaden und Wuppertal wurde verdichtet.

Vodafone baut diesmal ohne Förderung aus

Vodafone hat die Investitionen für den Bau der neuen LTE-Mobilfunkanlagen aus eigenen Mitteln getragen. Der Netzbetreiber bietet in den ersten 31 deutschen Städten unter optimalen Bedingungen LTE-Datenübertagungsraten von bis zu 500 Mbit/s an und in vier Städten sind sogar Gigabit-Geschwindigkeiten im LTE-Netz möglich. Dabei müssen sich die Datenrate immer alle Nutzer in einer Funkzelle teilen.

Bayern fördert den Mobilfunkausbau in dünnbesiedelten Regionen, wie im November 2017 angekündigt wurde. Zuschüsse zum Ausbau des Mobilfunknetzes sind nach EU-Recht nicht möglich. Im Rahmen des bayerischen Förderprogramms soll die Einrichtung eines neuen Standortes daher durch die Kommunen gefördert werden, der dann allen Betreibern als Mieter offen stehen soll. Bis zur Genehmigung der Förderrichtlinie in Brüssel sollten die Gemeinden daher bei ihren Bürgern für Mobilfunkstandorte im Ort werben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 21,49€
  3. 51,99€
  4. (-73%) 15,99€

Eheran 16. Mär 2018

Hast du dir die Karte von mir angeschaut? 4G Telefonica vs. Vodafone/Telekom? Zwei...

Jürgen Troll 16. Mär 2018

Selbst wenn, was wäre denn die Alternative? Gar nicht ausbauen? UMTS? ...

Eheran 16. Mär 2018

Genau das haben sie doch gemacht? Funklöcher geschlossen. Zweiter Satz im Artikel:

Faksimile 15. Mär 2018

Wow Workstation mit LTE? oder nur ein Smartphone zum Video schauen?

M.P. 15. Mär 2018

... in den Städten mit neu aufgerüstetem LTE-Netz in den Abendstunden wieder einmal das...


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom

Wetter, Allgemeinwissen, sächsische Aussprache - wir haben den Magenta-Assistenten gegen Alexa antreten lassen.

Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom Video aufrufen
In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


      •  /