Mobilfunk: Telekom-Geschäftskunden können Rufnummern in Teams nutzen

Fixed-Mobile-Konvergenz zwischen Teams und Telekom-Mobilfunk: Einige praktische Funktionen haben sich Microsoft und die Telekom ausgedacht.

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Microsoft Teams
Microsoft Teams (Bild: Microsoft)

Deutsche Telekom und Microsoft bringen neue Funktionen in Microsoft Teams. Wie der Netzbetreiber am 14. September 2022 bekanntgab, können Nutzer orts- und geräteunabhängig in Teams telefonieren und Inlands- und Auslandsgespräche mit der Mobilfunkrufnummer ein- und ausgehend führen.

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Alle Telefonieleistungen aus dem Mobilfunk sollen sich im Microsoft Teams Admin Center verwalten lassen. Kunden der Telekom müssen die Rufnummern des Geschäftskundenvertrages in Teams importieren und ihren Nutzern zuordnen.

Auch bei fehlender Datenverbindung sollen Nutzer weiterhin mobil in Teams telefonieren und zusammenarbeiten können. Durch die Integration haben Nutzer eine komplette Anrufhistorie, Voicemail und Präsenzstatus über Teams und das Mobilgerät.

Mobilfunknummern und Teams würden physikalisch gekoppelt. Das Besetztzeichen auf dem mobilen Gerät bedeutet auch besetzt auf allen anderen Geräten in Teams - und umgekehrt. Bekannte UCC-Funktionen (UCC: Unified Communication and Collaboration) von Teams, wie beispielsweise Stellvertreter- oder Abwesenheitsregeln, sind ebenso mobil verfügbar. Ist in Outlook eine Abwesenheitsmeldung eingerichtet, wird ein entsprechender Text auf der Mobilbox abgespielt.

Arbeiten im Büro, Homeoffice, mobil und über verschiedene Endgeräte

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"Die Menschen arbeiten nicht mehr nur im Büro, sondern auch im Homeoffice, mobil und über verschiedene Endgeräte. Auch nach der Pandemie wird sich das Arbeitsumfeld weiter verändern", sagte Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden Telekom Deutschland. So wolle man Fixed-Mobile-Konvergenz bieten. Die Telekom hatte schon im Jahr 2017 angekündigt, beim Aufbau von 5G "Festnetz und Mobilfunk tiefgehend zusammenbringen". Das sagte Franz Seiser, Vice President für Core Network und Services bei der Telekom, am 25. Oktober 2017 auf dem Broadband World Forum in Berlin. "Wir haben zwei fundamental verschiedene Netzwerke: Mobil- und Festnetz. Wir nutzen nur etwas Glasfaser gemeinsam. Kann das in Zukunft so bleiben? Wir müssen die Dinge zusammenbringen und die Netzwerke tiefgehend integrieren." Man müsse sich "radikal ändern".

Ralph Haupter, Präsident für EMEA bei Microsoft, erklärte: "Unser jährlicher globaler Work Trend Index hat gezeigt, dass 73 Prozent der Befragten flexible Remote-Optionen beibehalten wollen."

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