• IT-Karriere:
  • Services:

Mobilfunk: Telefónica O2 macht Verlust und weniger Umsatz

Telefónica Deutschland kann trotz 518.000 neuen Mobilfunkanschlüssen sein Ergebnis nicht verbessern. Der Konzern leidet unter Verlust und Umsatzrückgang.

Artikel veröffentlicht am ,
O2 macht es den Kunden nicht leicht.
O2 macht es den Kunden nicht leicht. (Bild: Telefónica Deutschland)

Telefónica Deutschland (O2) hat im zweiten Quartal 518.000 Mobilfunkanschlüsse dazugewonnen, davon waren jedoch nur 197.000 Vertragskunden. Das gab das Unternehmen am 26. Juli 2017 bekannt. Viele Neukunden kommen über Mobilfunkprovider wie United Internet und Drillisch. Die bringen aber weniger Umsatz als die eigenen Kunden.

Stellenmarkt
  1. HxGN Safety & Infrastructure GmbH, Ismaning
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Der Umsatz aus Mobilfunkdienstleistungen sank von 1,36 Milliarden Euro auf 1,32 Milliarden Euro. Insgesamt erzielte Telefónica Deutschland einen Konzernumsatz von 1,77 Milliarden Euro. Dies entspricht im Jahresvergleich einem Rückgang um 3,4 Prozent.

Telefónica Deutschland konnte das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA - Operating Income Before Depreciation And Amortization) im zweiten Quartal 2017 um 5 Prozent auf 472 Millionen Euro steigern. Der Verlust betrug jedoch 40 Millionen Euro. Grund waren Abschreibungen auf die Integration von E-Plus und die Konsolidierung der beiden Netze.

Umsatz mit Telekom-Vectoring fällt

Im Festnetz der Deutschen Telekom konnte Telefónica Deutschland die Zahl der VDSL-Kunden im Vergleich zum Vorquartal um 88.000 auf 960.000 steigern. Das Festnetzgeschäft entwickelte sich bei einem Umsatz von 217 Millionen Euro (Vorjahr: 245 Millionen Euro) erneut rückläufig. Angaben zu Gewinn oder Verlust in dem Bereich wurden nicht gemacht.

Die Datennachfrage der Kunden von Telefónica Deutschland im Mobilfunk legte auch im zweiten Quartal kräftig zu. O2-Vertragskunden mit LTE-Tarif und Endgerät nutzten durchschnittlich eine Datenmenge von 2 GByte pro Monat - 48 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der mobile Datenumsatz ohne SMS lag in den Monaten April bis Juni bei 630 Millionen Euro, ein Plus von 9,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Investitionen stiegen durch Netzkonsolidierung und des Ausbaus der LTE-Infrastruktur um 6,9 Prozent auf 226 Millionen Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. G903 Lightspeed für 109,99€, G513 für 109,99€ und G920 Driving Force für 187,99€)
  2. (u. a. Garmin Forerunner 45S Weiß für 139,95€ statt 166,33€ im Vergleich)
  3. (u. a. Apple iPhone 8 Plus 256 GB Grau oder Silber für je 549€ statt 660€ oder 679€ im...
  4. (u. a. mit TV- und Audio-Angeboten, z. B. Samsung UE82RU8009 für 1.699€)

User_x 28. Jul 2017

was nutzt ein angebot, dass man erst als letzte option und nicht offiziell oder...

Orwell84 27. Jul 2017

Gerade in München ist das O2 Netz mal richtig mies. 150 Meter Luftlinie vom Tower keinen...

triplekiller 27. Jul 2017

die alte tae wenn man das so sagen darf, war keine richtige tae, habe ich denen mit dem...

Orwell84 26. Jul 2017

München, Mittlerer Ring, 200 Meter Unterführung, jegliches Gespräch verlässlich tot...

Spaghetticode 26. Jul 2017

Monatliche Kündbarkeit bei DSL ist kein Exklusivmerkmal von O, auch bei z. B. 1&1...


Folgen Sie uns
       


Galaxy Fold im Test

Das Galaxy Fold ist Samsungs erstes Smartphone mit faltbarem Display. Die Technologie ist spannend, im Alltag nervt uns das ständige Auf- und Zuklappen aber etwas.

Galaxy Fold im Test Video aufrufen
Concept One ausprobiert: Oneplus lässt die Kameras verschwinden
Concept One ausprobiert
Oneplus lässt die Kameras verschwinden

CES 2020 Oneplus hat sein erstes Konzept-Smartphone vorgestellt. Dessen einziger Zweck es ist, die neue ausblendbare Kamera zu zeigen.
Von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth LE Audio Neuer Standard spielt parallel auf mehreren Geräten
  2. Streaming Amazon bringt Fire TV ins Auto
  3. Thinkpad X1 Fold im Hands-off Ein Blick auf Lenovos pfiffiges Falt-Tablet

Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

Mr. Robot rezensiert: Domo Arigato, Mr. Robot!
Mr. Robot rezensiert
Domo Arigato, Mr. Robot!

Wie im Achtziger-Klassiker Mr. Roboto von Styx hat auch Elliot in Mr. Robot Geheimnisse. Die Dramaserie um den Hacker ist nicht nur wegen Rami Malek grandios. Sie hat einen ganz eigenen beeindruckenden visuellen Stil und zeigt Hacking, wie es wirklich ist. Wir blicken nach dem Serienfinale zurück.
Eine Rezension von Oliver Nickel und Moritz Tremmel

  1. Openideo-Wettbewerb Die fünf besten Hacker-Symbolbilder sind ausgewählt
  2. Cyberangriffe Attribution ist wie ein Indizienprozess
  3. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken

    •  /