Mobilfunk: Positive Zwischenbilanz bei 5G-Test in Hamburg

Im Hamburger Hafen ist ein Testlauf des Mobilfunkstandards 5G positiv verlaufen: Man habe einen ersten Eindruck vom Potenzial der Technik bekommen, erklärt die Hafenbehörde in ihrer Zwischenbilanz.

Artikel veröffentlicht am , / dpa
Ein Schiff im Hamburger Hafen
Ein Schiff im Hamburger Hafen (Bild: Pixabay/CC0 1.0)

Die Hamburger Hafenbehörde HPA hat neun Monate nach Beginn eines großangelegten Testlaufs des schnellen Mobilfunk-Standards 5G eine positive Zwischenbilanz gezogen. Das Funksignal, das in Zusammenarbeit mit der Telekom von einer Sendeanlage auf dem Hamburger Fernsehturm in mehr als 150 Metern Höhe abgestrahlt wird, sei im Hafengebiet stabil zu empfangen, sagte HPA-Chef Jens Meier am 6. November 2018 in Hamburg.

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Die Praxistests mit drei verschiedenen industriellen Anwendungen verliefen vielversprechend. "Wir haben einen ersten Eindruck bekommen, welches enormes Potenzial uns 5G bieten wird", sagte Meier.

Der Feldversuch im Hamburger Hafen hatte Anfang Februar 2018 auf rund 8000 Hektar Hafengebiet begonnen. Das 5G-Funknetz soll mit bis zu zehn Gigabit pro Sekunde rund zehn Mal schneller sein als der LTE-Standard und ist damit eine Alternative zum Glasfaser-Festnetz.

Vor allem aber lassen sich durch virtuelle Netze innerhalb des Hauptnetzes ganz unterschiedliche Anforderungen an das Netz einrichten. Damit werden neuartige Anwendungen möglich bei der Steuerung der Verkehre und Ladungsströme im Hafen. Der Hamburger Test ist Teil eines zweijährigen Forschungsprojektes, das von der EU gefördert wird.

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