• IT-Karriere:
  • Services:

Mobilfunk: LTE variiert je nach Anbieter und Tarif stark

Bis es 5G-Netze und -Tarife gibt, bleibt 4G, also LTE, das Maß der Dinge im Mobilfunk. Doch LTE ist nicht gleich LTE, wie ein neuer Geschwindigkeitsvergleich ergibt.

Artikel veröffentlicht am , / dpa
Smartphone-Nutzer auf dem MWC 2019 in Barcelona
Smartphone-Nutzer auf dem MWC 2019 in Barcelona (Bild: Josep Lago/AFP/Getty Images)

Je nach Anbieter und Tarif gibt es große Unterschiede bei der Downloadgeschwindigkeit, die LTE-Mobilfunkkunden zur Verfügung steht. Maximale Geschwindigkeit bleibt in aller Regel den direkten Kunden der Netzbetreiber vorbehalten. Darauf weist das Telekommunikationsportal Teltarif.de hin. Schon bei den eigenen Discount-Marken streichen die Anbieter die Geschwindigkeit zusammen - von wenigen Ausnahmen abgesehen.

Stellenmarkt
  1. Hoist Finance AB (publ) Niederlassung Deutschland, Duisburg
  2. Berliner Wasserbetriebe, Berlin-Wilmersdorf

Die theoretisch maximal erreichbaren Geschwindigkeiten betragen bis zu 500 Megabit pro Sekunde (MBit/s) im Netz von Vodafone, bis zu 300 MBit/s bei der Telekom und bis zu 225 MBit/s bei Telefónica (O2). Wer nicht direkter Kunde bei einem Netzbetreiber ist, kommt allerdings meist nur auf maximale Datenraten im Bereich zwischen 21,6 und 50 MBit/s.

Um genau zu wissen, woran man ist, lohnt sich beim Tarifvergleich der Blick ins sogenannte Produktinformationsblatt, das die Anbieter online zu jedem Tarif publizieren müssen. Aus dieser Übersicht gehen die Spitzengeschwindigkeit sowie alle anderen wichtigen Tarifeckpunkte klar hervor.

Schließlich ist die Maximalgeschwindigkeit nicht alles. Und die Bandbreite müssen Kunden sich ohnehin mit allen anderen Mobilfunkteilnehmern teilen, die sich gerade in derselben Funkzelle befinden. Mindestens ebenso wichtig ist das im Tarif enthaltene monatliche Highspeed-Datenvolumen sowie die Frage, ob Flatrates für Telefongespräche und Kurznachrichten inbegriffen sind. Andernfalls ist zu prüfen, welche zusätzliche Kosten beim Telefonieren und für SMS anfallen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 189,90€ (Vergleichspreis 230,16€)
  2. 111€ (Vergleichspreis 198,17€)
  3. 34,99€ inkl. Versand (Vergleichspreis 55€)
  4. 29,74€ (Vergleichspreis 43,85€)

Glitti 11. Mär 2019

Obwohl man die 300MBit bei einem Smartphone niemans braucht, ist es dennoch enttäuschend...

Master17 10. Mär 2019

Mit WhatsApp klappt die Sprachtelefonie zumindestens. Weiß aber nicht wie VoLTE/VoWIFI...

tg-- 09. Mär 2019

Gibt diverse Gründe, warum die Sprachqualität beeinträchtigt sein kann. Du kannst einmal...

NaruHina 09. Mär 2019

Das alles ist LTE/4g daher sagen sie durchaus was drin ist, Die Anbieter sagen sogar mit...

Keksmonster226 09. Mär 2019

Geht auch bei Android.


Folgen Sie uns
       


Outriders angespielt

Im Video stellt Golem.de das von People Can Fly entwickelte Actionspiel Outriders vor.

Outriders angespielt Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /