Abo
  • Services:

Mobilfunk: Blue-Basic-Tarif von O2 bekommt mehr Inklusivleistung

O2 überarbeitet den Mobilfunktarif Blue Basic und bietet ihn künftig mit mehr Inklusivleistungen an. Bei gleichem Preis gibt es mehr Gratis-SMS und ein höheres ungedrosseltes Datenvolumen.

Artikel veröffentlicht am ,
SIM von O2
SIM von O2 (Bild: O2)

Der überarbeitete Mobilfunktarif Blue Basic wird bei O2 ab dem 3. September 2013 vermarktet. Wie auch der bisherige Tarif kostet der neue monatlich 9,99 Euro. Unverändert gibt es innerhalb des O2-Mobilfunknetzes eine Telefon-Flatrate sowie 50 Freiminuten im Monat zum Telefonieren in alle übrigen deutschen Netze. Sind die Inklusivleistungen aufgebraucht, kostet jede weitere Telefonminute innerhalb Deutschlands 29 Cent. Dabei wird jede angefangene Telefonminute voll berechnet.

Stellenmarkt
  1. SYNLAB Holding Deutschland GmbH, Augsburg
  2. Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main

Der neue Tarif umfasst eine Datenflatrate, die ab Erreichen eines Volumens von 200 MByte auf eine Geschwindigkeit von maximal 32 KBit/s gedrosselt wird. Im alten Tarif trat die Drosselung bereits ab einem Volumen von 50 MByte in Kraft. Wie bisher gibt es eine maximale Geschwindigkeit von 3,6 MBit/s und der Tarif deckt die Nutzung des 3G-Netzes ab, das LTE-Netz ist nicht im Preis enthalten.

Gratis-SMS wurden vervierfacht

Als weiteres wurden die Gratis-SMS aufgestockt, statt bisher 50 Frei-SMS stehen nun monatlich 200 kostenlose SMS zur Verfügung. Das Kontingent kann zum SMS-Versand in alle deutschen Netze verwendet werden. Wenn das Kontingent aufgebraucht ist, werden für jede weitere SMS innerhalb Deutschlands 19 Cent berechnet.

Den neuen Tarif Blue Basic bietet O2 nur für Neukunden an. Wer bereits den Tarif Blue Basic gebucht hat, erhält die neuen Konditionen also nicht. Dafür ist dann ein Vertragswechsel oder eine Vertragsverlängerung erforderlich. Bei einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren kostet der Tarif im Monat 9,99 Euro. Den alten Tarif gab es auch mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit mit dem Namenszusatz Flex. Dann erhöhten sich die monatlichen Kosten auf 14,98 Euro. Ob der neue Tarif auch mit monatlicher Kündigungsfrist angeboten wird, ist derzeit nicht bekannt, eine Anfrage bei O2 läuft.

Nachtrag vom 21. August 2013, 12:05 Uhr

O2 hat Golem.de mitgeteilt, dass es auch den neuen Tarif als Flex-Variante gibt. Die Gebühren pro Monat erhöhen sich dann auf 14,98 Euro, dafür gibt es eine monatliche Kündigungsfrist.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-58%) 12,49€
  2. 72,99€
  3. (aktuell u. a. Samsung 860 Evo 500-GB-SSD 119€, externer DVD-Brenner 25€, 2-TB-HDD extern 66€)

Lala Satalin... 21. Aug 2013

Da gibt es auch laut einigen Usern hier keine Volumengrenze...

isaaq 21. Aug 2013

Wurde auch von o2 verarscht. Etliche Formulare für Techniker ausgefüllt, mit der Hotline...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel)

Wir vergleichen Lenovos Ideapad 720S mit AMDs Ryzen 7 und Intels Core i5.

Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel) Video aufrufen
Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /