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Das Mobilestudio Pro 16 ist schwerer, als es aussieht.
Das Mobilestudio Pro 16 ist schwerer, als es aussieht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Arbeiten, in der Mittagspause laden, weiterarbeiten

Der größte Nachteil des Wacom Mobilestudio Pro 16 ist die sehr kurze Akkulaufzeit. Davon konnten wir uns überzeugen, als wir einen Charakter in Photoshop entwickelt haben. Für den kleinen Golem mit Brille, T-Shirt und Jeans hat der Tester etwa 4 Stunden Zeit gebraucht. Die Akkulaufzeit liegt jedoch noch darunter. Nach 3 Stunden und 30 Minuten war Schluss und das Gerät musste ans Netzteil. Dafür können wir am USB-Typ-C-Netzteil zumindest unser Smartphone laden.

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  • Zum Produkt werden viele Zubehörteile geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Display ist viel Platz zum Zeichnen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Express-Keys sind in Photoshop nützlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für so ein großes Gerät sind 3 USB-Typ-C-Ports zu wenig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift ist im Vergleich zum Gerät winzig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 4K-Display ist etwas dunkel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift passt in das mitgelieferte Etui. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Stift gibt es farbliche Dekoringe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Den Scroll-Ring können wir für verschiedene Funktionen nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der SD-Kartenleser für Standard-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautstärkewippe und eine Rotationssperre. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter Last kann die CPU auf 3,1 GHz takten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Kühlung ist schön leise, die CPU erreicht maximal 71 Grad. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist vergleichsweise langsam. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist das Gerät ebenfalls brauchbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü ist grau und spröde. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zum Test haben wir einen kleine Golem gezeichnet. Nach 3 Stunden 30 Minuten war der Akku leer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Zum Test haben wir einen kleine Golem gezeichnet. Nach 3 Stunden 30 Minuten war der Akku leer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Eine kurze Akkulaufzeit könnten wir noch verkraften, wenn die Ladezeit dafür ebenfalls kurz wäre. Von etwa fünf bis 99 Prozent Batterieladung dauert es jedoch gute zwei Stunden. Das ist nicht verwunderlich, da das Netzteil 33 Watt Leistung aus der Steckdose zieht. Der Akku ist mit 75 Wattstunden angegeben. Allerdings wäre eine schnellere Ladezeit angesichts der sehr kurzen Akkulaufzeit wünschenswert. An USB Typ C kann das nicht liegen: Über Power Delivery können immerhin bis zu 100 Watt Leistung übertragen werden.

Potente, aber angestaubte Hardware

Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt an sich sehr potente Hardware in der portablen Arbeitsstation geliefert. Allerdings ist sie bereits etwas älter. Der verbaute Intel Core i5-6267U ist ein Zweikernprozessor mit Hyper Threading. Die Kerne takten standardmäßig mit 2,9 GHz und unter Last in unserem Cinebench-Test mit 3,1 GHz. Er ist für 28 Watt thermische Verlustleistung ausgelegt. Das erklärt auch unter anderem die kurze Akkulaufzeit. Der ältere Chip ist einfach nicht mehr so energieeffizient wie ein Kaby-Lake-Refresh-Modell oder Coffee Lake. Zum Vergleich: Ein Core i5-8250U hat vier physische Kerne mit maximal 3,4 GHz bei einer TDP von nur 15 Watt.

  • Zum Produkt werden viele Zubehörteile geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Display ist viel Platz zum Zeichnen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Express-Keys sind in Photoshop nützlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für so ein großes Gerät sind 3 USB-Typ-C-Ports zu wenig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift ist im Vergleich zum Gerät winzig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 4K-Display ist etwas dunkel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift passt in das mitgelieferte Etui. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Stift gibt es farbliche Dekoringe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Den Scroll-Ring können wir für verschiedene Funktionen nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der SD-Kartenleser für Standard-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautstärkewippe und eine Rotationssperre. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter Last kann die CPU auf 3,1 GHz takten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Kühlung ist schön leise, die CPU erreicht maximal 71 Grad. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist vergleichsweise langsam. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist das Gerät ebenfalls brauchbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü ist grau und spröde. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zum Test haben wir einen kleine Golem gezeichnet. Nach 3 Stunden 30 Minuten war der Akku leer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
In Spielen ist das Gerät ebenfalls brauchbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Wacom baut zusätzlich zur CPU eine Nvidia-Quadro-M600M-Grafikkarte ein. Die Treiber der Quadro-Serie ermöglichen etwa einen Leistungsschub in CAD-Pyrogrammen wie Autodesk Autocad. Und dafür ist das Wacom-Tablet schließlich ausgelegt. Aber auch in Spielen ist die Grafikkarte akzeptabel schnell. In Counter Strike: Global Offensive spielen wir auf niedrigen Details und in Full-HD-Auflösung mit knappen 80 Frames pro Sekunde. Borderlands 2 können wir in Full-HD auch auf hohen Details mit flüssigen 60 Frames pro Sekunde spielen. Natürlich können wir die native 4K-Auflösung bei diesem Gerät in den wenigsten Spielen verwenden. Trotzdem ist es gut zu wissen, dass Gelegenheitsspielen zumindest möglich ist.

Trotz alter Hardware ist das Gerät leise

Sehr beeindruckend ist die Kühlung des Wacom-Tablets. Der kleine Lüfter rauscht im Idle sehr leise. Die Luft wird unter den USB-Anschlüssen zur Seite ausgeblasen. Dadurch fühlen wir immer einen leichten Luftstrom. Selbst, wenn wir das Gerät mit Cinebench oder in Spielen voll auslasten, rauscht der Lüfter so leise, als wäre keine Kühlung nötig. Die CPU wärmt sich dabei auf 71 Grad auf, taktet aber nicht herunter.

  • Zum Produkt werden viele Zubehörteile geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Display ist viel Platz zum Zeichnen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Express-Keys sind in Photoshop nützlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für so ein großes Gerät sind 3 USB-Typ-C-Ports zu wenig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift ist im Vergleich zum Gerät winzig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 4K-Display ist etwas dunkel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift passt in das mitgelieferte Etui. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Stift gibt es farbliche Dekoringe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Den Scroll-Ring können wir für verschiedene Funktionen nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der SD-Kartenleser für Standard-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautstärkewippe und eine Rotationssperre. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter Last kann die CPU auf 3,1 GHz takten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Kühlung ist schön leise, die CPU erreicht maximal 71 Grad. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist vergleichsweise langsam. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist das Gerät ebenfalls brauchbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü ist grau und spröde. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zum Test haben wir einen kleine Golem gezeichnet. Nach 3 Stunden 30 Minuten war der Akku leer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Kühlung ist schön leise, die CPU erreicht maximal 71 Grad. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Die Wärme können wir auch beim Arbeiten in Photoshop spüren. Das Display erwärmt sich an der Anschlussseite auf Körpertemperatur. Das ist gewöhnungsbedürftig, aber nicht unangenehm. Wir könnten uns nur vorstellen, dass an warmen Tagen die Hände dadurch schneller anfangen zu schwitzen. Und Schweiß auf dem Display bedeutet nervende Schmierflecken.

Die SSD ist unerwartet langsam

Die SSD SM280 von Phison mit 256 GByte Speicherplatz ist in unserem Test unerwartet langsam. 443 MByte/s im sequenziellen Lesen und 378 MByte/s im sequenziellen Schreiben erwarten wir eigentlich von einem SATA-Laufwerk. Die SSD ist aber mit der M.2-Schnittstelle verbunden. Natürlich bedeutet das nicht, dass sich das System wesentlich langsamer anfühlt. An bestimmten Stellen, etwa beim Laden einer sehr großen Bilddatei in Photoshop, warten wir aber etwas länger.

  • Zum Produkt werden viele Zubehörteile geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Display ist viel Platz zum Zeichnen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Express-Keys sind in Photoshop nützlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für so ein großes Gerät sind 3 USB-Typ-C-Ports zu wenig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift ist im Vergleich zum Gerät winzig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 4K-Display ist etwas dunkel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift passt in das mitgelieferte Etui. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Stift gibt es farbliche Dekoringe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Den Scroll-Ring können wir für verschiedene Funktionen nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der SD-Kartenleser für Standard-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautstärkewippe und eine Rotationssperre. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter Last kann die CPU auf 3,1 GHz takten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Kühlung ist schön leise, die CPU erreicht maximal 71 Grad. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist vergleichsweise langsam. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist das Gerät ebenfalls brauchbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü ist grau und spröde. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zum Test haben wir einen kleine Golem gezeichnet. Nach 3 Stunden 30 Minuten war der Akku leer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die SSD ist vergleichsweise langsam. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Auch die 8 GByte DDR3-Arbeitsspeicher sind für ein Arbeitsgerät wie dieses an manchen Stellen unterdimensioniert. Das beginnt bereits bei vielen gleichzeitig geöffneten Browsertabs oder dem parallelen Bearbeiten von Bildern in einer großen Galerie. Beim Core-i7-Modell gibt es 16 GByte RAM. Allerdings ist der Preis unseres Testmusters mit 2.600 Euro schon so hoch, dass mehr Arbeitsspeicher nicht zu viel verlangt wäre.

 Der Digitizer: der Grund dafür, dass so viele Grafiker auf Wacom schwörenVerfügbarkeit und Fazit 

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eisbaer82 21. Sep 2017

Weicheier..... http://www.gadgethelpline.com/wp-content/uploads/2016/06/computerbackpack...

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DetlevCM 19. Sep 2017

Hier bei mir sind es aktuell eher um die 17 Grad ... und schön feucht...

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Seroy 18. Sep 2017

GT 185 und GT 190 sind glaub ich ähnlich wie Cintiqs, sprich die haben kein eingebauten...

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