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Der Digitizer: der Grund dafür, dass so viele Grafiker auf Wacom schwören

Ein Wacom-Gerät wäre kein Wacom-Gerät ohne einen herausragend guten Digitizer und Stift. Das ist auch beim Mobilestudio Pro 16 der Fall. Das natürliche Gefühl beim Zeichnen und Schreiben auf dem angerauten Bildschirm kann kaum ein anderer Hersteller so gut umsetzen wie Wacom. Der Wacom Pro Pen 2 hat 8.192 Druckstufen und liegt sehr gut in der Hand. Die Stiftspitzen lassen sich austauschen und beispielsweise mit einem weicheren oder härteren Kunststoffmaterial einsetzen. Der Digitizer des Gerätes reagiert mit einer relativ kleinen Verzögerung auf die Stiftspitze.

  • Zum Produkt werden viele Zubehörteile geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Display ist viel Platz zum Zeichnen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Express-Keys sind in Photoshop nützlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für so ein großes Gerät sind 3 USB-Typ-C-Ports zu wenig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift ist im Vergleich zum Gerät winzig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 4K-Display ist etwas dunkel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift passt in das mitgelieferte Etui. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Stift gibt es farbliche Dekoringe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Den Scroll-Ring können wir für verschiedene Funktionen nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der SD-Kartenleser für Standard-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautstärkewippe und eine Rotationssperre. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter Last kann die CPU auf 3,1 GHz takten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Kühlung ist schön leise, die CPU erreicht maximal 71 Grad. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist vergleichsweise langsam. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist das Gerät ebenfalls brauchbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü ist grau und spröde. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zum Test haben wir einen kleine Golem gezeichnet. Nach 3 Stunden 30 Minuten war der Akku leer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Der Stift passt in das mitgelieferte Etui. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Wacoms Digitizer ist passiv. Im Stift ist eine Spule verbaut, die vom Grafiktablet erkannt wird. Es ist keine Batterie notwendig, da der Stift durch elektromagnetische Wellen, die vom Digitizer im Gerät ausgehen, mit Strom versorgt wird. Auch das Mobilestudio Pro 16 ist mit älteren Stiften, wie dem Wacom Pro Pen 1 kompatibel. Diese Abwärtskompatibilität wussten wir schon beim Intuos Pro Paper Edition zu schätzen.

Ein matter Touchscreen sollte überall Standard sein

Der Bildschirm des Mobilestudio Pro 16 stellt sich an vielen Stellen als sehr gut heraus. Das liegt nicht zuletzt auch an der hohen nativen 4K-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Die angezeigten Farben wirken satt und echt. Kein Wunder, denn das Display deckt 94 Prozent des Adobe-RGB-Farbraumes ab. Das ist ein guter Wert für ein mobiles Gerät. Der Bildschirm ist matt und behält aus allen Blickwinkeln seine Farbtöne und Helligkeit bei. Nervende Spiegelungen sind nicht vorhanden.

  • Zum Produkt werden viele Zubehörteile geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Display ist viel Platz zum Zeichnen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Express-Keys sind in Photoshop nützlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für so ein großes Gerät sind 3 USB-Typ-C-Ports zu wenig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift ist im Vergleich zum Gerät winzig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 4K-Display ist etwas dunkel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift passt in das mitgelieferte Etui. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Stift gibt es farbliche Dekoringe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Den Scroll-Ring können wir für verschiedene Funktionen nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der SD-Kartenleser für Standard-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautstärkewippe und eine Rotationssperre. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter Last kann die CPU auf 3,1 GHz takten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Kühlung ist schön leise, die CPU erreicht maximal 71 Grad. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist vergleichsweise langsam. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist das Gerät ebenfalls brauchbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü ist grau und spröde. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zum Test haben wir einen kleine Golem gezeichnet. Nach 3 Stunden 30 Minuten war der Akku leer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das 4K-Display ist etwas dunkel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das ist auch gut so, denn die Helligkeit ist nicht sehr beeindruckend: Im Durchschnitt messen wir eine Leuchtdichte von 238 Candela pro Quadratmeter. Der maximale Wert liegt bei 272 cd/m2. Damit schafft das Mobilestudio es, für Büroinnenräume hell genug, aber für die Arbeit im Freien viel zu dunkel zu sein.

Das Mobilestudio Pro 16 hat dafür einen integrierten Touchscreen. Das ist nicht nur zum schnellen Scrollen von Webseiten hilfreich. Auch Photoshop CC oder Autodesk Sketchbook lassen sich teilweise mit dem Finger steuern. Wir können etwa einen Bildausschnitt vergrößern, das Bild verschieben und es drehen, fast wie ein digitales Blatt Papier. Auch das virtuelle Radialmenü können wir mit einer Geste aufrufen, wenn wir mit drei Fingern auf den Bildschirm tippen. Dieses Menü ist wie die Express Keys ebenfalls individuell konfigurierbar.

  • Zum Produkt werden viele Zubehörteile geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Display ist viel Platz zum Zeichnen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Express-Keys sind in Photoshop nützlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für so ein großes Gerät sind 3 USB-Typ-C-Ports zu wenig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift ist im Vergleich zum Gerät winzig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 4K-Display ist etwas dunkel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift passt in das mitgelieferte Etui. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Stift gibt es farbliche Dekoringe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Den Scroll-Ring können wir für verschiedene Funktionen nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der SD-Kartenleser für Standard-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautstärkewippe und eine Rotationssperre. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter Last kann die CPU auf 3,1 GHz takten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Kühlung ist schön leise, die CPU erreicht maximal 71 Grad. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist vergleichsweise langsam. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist das Gerät ebenfalls brauchbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü ist grau und spröde. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zum Test haben wir einen kleine Golem gezeichnet. Nach 3 Stunden 30 Minuten war der Akku leer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Express-Keys sind in Photoshop nützlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Touchscreen des Wacom-Tablets ist extrem genau eingestellt. Dadurch sind Fehleingaben bei kleinen Symbolen sehr unwahrscheinlich. Allerdings müssen wir oftmals mehr als einmal auf ein Symbol drücken, bis es erkannt wird. Dass sich der Touchscreen abschalten lässt, ist ein nützliches Feature. Auch wenn die Handflächenerkennung des Gerätes sehr gut funktioniert, sobald der Stift nah am Display geführt wird, kann es zu einigen Fehleingaben kommen.

Strg + Z auf einen Knopf legen

Auch die Expresskeys und der Touchring sind eine große Hilfe bei der Arbeit in Photoshop. In der Treibersoftware lässt sich die Funktionsweise jeder Taste individuell anpassen. Wir verbinden etwa direkt die Schritt-Zurück-Tastenkombination Steuerung + Z mit einer der Tasten. Mit dem Touch Ring drehen wir unser Bild oder wechseln zwischen Ebenen hin und her.

  • Zum Produkt werden viele Zubehörteile geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Display ist viel Platz zum Zeichnen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Express-Keys sind in Photoshop nützlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für so ein großes Gerät sind 3 USB-Typ-C-Ports zu wenig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift ist im Vergleich zum Gerät winzig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 4K-Display ist etwas dunkel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift passt in das mitgelieferte Etui. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Stift gibt es farbliche Dekoringe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Den Scroll-Ring können wir für verschiedene Funktionen nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der SD-Kartenleser für Standard-SD-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautstärkewippe und eine Rotationssperre. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter Last kann die CPU auf 3,1 GHz takten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Kühlung ist schön leise, die CPU erreicht maximal 71 Grad. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist vergleichsweise langsam. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist das Gerät ebenfalls brauchbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü ist grau und spröde. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zum Test haben wir einen kleine Golem gezeichnet. Nach 3 Stunden 30 Minuten war der Akku leer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Einstellungsmenü ist grau und spröde. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Makros lassen sich dabei für einzelne Programme jeweils unterschiedlich belegen. Schließlich wollen wir ja nicht nur Photoshop, sondern zum Beispiel auch Indesign, Lightroom oder Autodesk Sketchbook mit den Tasten bedienen. Allerdings ist die Benutzeroberfläche der Software sehr altmodisch aufgebaut. Tastenkombinationen werden wie eine Art Zeichenkette in geschweifte Klammern gesetzt und wir müssen uns durch viele Drop-down-Menüs in Windows-XP-Grau klicken - Benutzerfreundlichkeit sieht anders aus.

Trotzdem sind die Makrotasten am Gerät extrem nützlich. Mit etwas Übung können wir sogar ganz auf eine Tastatur verzichten, auf der wir normalerweise Tastenkombinationen für Zoom, Ebenenwechsel oder Spiegeln nutzen. Dadurch wird das Mobilestudio Pro 16 auch unterwegs sehr gut nutzbar. Alles, was es braucht, sind Stift und Finger - aber alle paar Stunden auch eine Steckdose.

 Mobilestudio Pro 16 im Test: Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"Arbeiten, in der Mittagspause laden, weiterarbeiten 
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