Abo
  • IT-Karriere:

Mobiles Internet: E-Plus startet LTE im März 2014

Erst einmal soll es im E-Plus-Mobilfunknetz 42 MBit/s für alle geben. Dann kommt endlich auch LTE. Preise und Datenraten verrät der Netzbetreiber aber noch nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Netzwerkwartung
Netzwerkwartung (Bild: E-Plus)

Ab Dezember 2013 will E-Plus die UMTS-Leistung von bis zu 42 MBit/s für fast alle Kunden bieten. Im März 2014 startet E-Plus auch mit LTE. Das gab das Unternehmen am 27. November 2013 bekannt. Der Ausbau auf 42 MBit/s wurde bereits im August 2013 angekündigt.

Stellenmarkt
  1. TenneT TSO GmbH, Bayreuth, Arnheim (Niederlande)
  2. Haufe Group, Freiburg

Die UMTS-Leistung sollen alle Prepaid- und Vertragskunden erst einmal ohne Aufpreis bis Mitte des kommenden Jahres bekommen. "Man zahlt nicht mehr. Mitte nächsten Jahres wollen wir uns das nochmal ansehen. Es soll dann aller Wahrscheinlichkeit so fortgesetzt werden. Es ergibt keinen Sinn, Spitzengeschwindigkeiten gesondert zu vermarkten", sagte Jürgen Rösger, Chief Marketing Officer bei E-Plus, Golem.de. Für Unternehmenskunden, die hohe Datenvolumen nutzen, müsse geprüft werden, ob spezielle Preismodelle nötig seien.

Ende des Jahres würden 75 Prozent des E-Plus-Datennetzes durch "Dual Cell und breitbandige Anbindungen die UMTS-Geschwindigkeit bis zu 42 MBit/s an die Kunden ausliefern. Ab März 2014 wird E-Plus seinen Kunden über LTE zusätzliche Kapazitäten anbieten", heißt es in einer Erklärung des Mobilfunkbetreibers.

"Der Start von LTE ist für uns rein kapazitativ", sagte Andreas Pfisterer, Chief Technology Officer bei E-Plus, Golem.de. Ausgebaut würde in Städten wie Berlin, Leipzig, Nürnberg, der Rheinschiene, Krefeld und Düsseldorf. Pfisterer sagte, dass nicht nur in Innenstädten und Fußgängerzonen ausgebaut werden solle, sondern in ganzen Städten. "Wir kriegen LTE jetzt zu einem ganz anderen Preispunkt als vor einem Jahr oder noch früher. Das Netz wird da ausgebaut, wo wir einen Kapazitätsbedarf feststellen."

Preise und Datenübertragungsraten für LTE stünden noch nicht genau fest, betonte Rösger.

Jährlich würden 500 Millionen Euro in den Netzausbau investiert. Die Voraussetzung ist der Besitz eines Dual-Cell-fähigen Smartphones oder Tablets wie zum Beispiel des Samsung Galaxy S4 oder des iPhone 5.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 179,00€
  2. 249,00€
  3. 659,00€

ss80 30. Nov 2013

Wohne in Raum Mannheim und muss sagen 3g zb HSPA+ = 21.4 MBit Wunderbar EDGE klappt auch...

hans.brunnen 27. Nov 2013

denke aber eher nicht, im Moment fällt man zu Stosszeiten regelmäßig auf unter 1Mbit/s in...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Smart Display im Test

Die ersten Smart Displays mit Google Assistant kommen von Lenovo. Die Geräte sind ordentlich, aber der Google Assistant ist nur unzureichend an den Touchscreen angepasst. Wir zeigen in unserem Testvideo die Probleme, die das bringt.

Lenovo Smart Display im Test Video aufrufen
Minecraft Dungeons angespielt: Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe
Minecraft Dungeons angespielt
Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe

E3 2019 Von der Steuerung bis zu den Schatzkisten: Minecraft Dungeons hat uns beim Anspielen bis auf die Klötzchengrafik verblüffend stark an Diablo erinnert - und könnte gerade deshalb teuflisch spaßig werden!

  1. Augmented Reality Minecraft Earth erlaubt Klötzchenbauen in aller Welt
  2. Microsoft Augmented-Reality-Minecraft kommt zum zehnten Jubiläum
  3. Jubiläum ohne Notch Microsoft feiert Minecraft ohne Markus Persson

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

Dark Mode: Wann Schwarz-Weiß-Denken weiterhilft
Dark Mode
Wann Schwarz-Weiß-Denken weiterhilft

Viele Nutzer und auch Apple versprechen sich vom Dark Mode eine augenschonendere Darstellung von Bildinhalten. Doch die Funktion bringt andere Vorteile als viele denken - und sogar Nachteile, die bereits bekannte Probleme bei der Arbeit am Bildschirm noch verstärken.
Von Mike Wobker

  1. Sicherheitsprobleme Schlechte Passwörter bei Ärzten
  2. DrEd Online-Arztpraxis Zava will auch in Deutschland eröffnen
  3. Vivy & Co. Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

    •  /