Abo
  • IT-Karriere:

Mobiles Betriebssystem: Apple veröffentlicht iOS 9 Beta für jedermann

Apple hat eine erste Beta von iOS 9 für alle interessierten Nutzer zur Verfügung gestellt. Bislang hatten nur zahlende Entwickler darauf Zugriff. Das mobile Betriebssystem steht für iPhones, iPads und den iPod Touch zur Verfügung.

Artikel veröffentlicht am ,
iOS 9 Public Beta ist da.
iOS 9 Public Beta ist da. (Bild: Apple)

Wer iOS 9 schon vor dem offiziellen Start im Herbst ausprobieren will und experimentierfreudig ist, hat nun die Gelegenheit dazu. Das Update gibt es ab sofort auch für Nicht-Entwickler, die sich vorab einen Eindruck des Systems verschaffen wollen.

Stellenmarkt
  1. BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG, München
  2. Baettr Stade GmbH über Jauss HR-Consulting GmbH & Co.KG, Stade

Die Public Beta gibt es nur nach Anmeldung auf einer speziellen Website von Apple. Dort erhält der Interessent eine Konfigurationsdatei zum Installieren, die es dem eigenen iPhone, iPad oder iPod Touch erlaubt, iOS 9 als Over-the-Air-Update zu laden - als handelte es sich um eine normale iOS-Version. Vorher sollte ein Backup des iOS8-Systems gemacht werden. Die Beta soll im Laufe der Zeit immer wieder aktualisiert werden, bis sie auf dem Stand der finalen Version im Herbst ist. Eine Neuinstallation ist also nicht erforderlich.

IOS 9 Beta sollte nicht auf ein Gerät installiert werden, auf das der Nutzer angewiesen ist. Apple empfiehlt die Installation auf Zweitgeräten. Unterstützt werden alle iPads ab der zweiten Generation und dem iPhone 4S.


Wer dennoch von iOS 9 Beta auf iOS 8 zurück will, kann das in der Testphase jederzeit tun. Wichtig ist nur, dass vorher ein separates Backup mit iTunes gemacht wird. Mit iCloud können keine Backups erzeugt werden, die den Rückweg auf iOS 8 erlauben. Itunes-Backups von iOS enthalten nur dann alle gespeicherten Kennwörter, wenn sie verschlüsselt erstellt werden.

Wie der Umstieg von iOS 9 auf iOS 8 genau funktioniert, hat Apple in einem Supportdokument erläutert.

Derzeit ist die Website zum Anmelden am Beta-Programm allerdings stark frequentiert und überlastet.



Anzeige
Top-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBCORSAIRLUYB19
  2. (u. a. HP Omen 25 FHD-Monitor mit 144 Hz für 175€ statt 199,99€ im Vergleich)
  3. (u. a. mit TV- und Fotoangeboten)
  4. 19€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!

Lichti_1 14. Jul 2015

Ich komme locker über meine 2 Tage mit dem Iphone 6plus. Wie ist es bei euch so?

Lapje 11. Jul 2015

Ja, für die man ständig eine Hand vom Pad nehmen muss. Sorry, aber für mich ist hier die...

mattsick 10. Jul 2015

guter tipp.

bk (Golem.de) 10. Jul 2015

Bevor es hier noch weiter abrutscht, wird der Thread geschlossen.


Folgen Sie uns
       


Maxus EV80 probegefahren

Golem.de hat mit dem Maxus EV80 einen chinesischen Transporter mit europäischer DNA getestet.

Maxus EV80 probegefahren Video aufrufen
In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /