Mobile Workstation: Neues Thinkpad P16 bekommt 157-Watt-Chip und vier RAM-Slots

Mittels Alder Lake HX und viel Platz für weitere Hardware dürfte das Thinkpad P16 eine leistungsfähige Workstation in Notebook-Form sein.

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Das Thinkpad P16 wird mit 16:10-Display ausgeliefert.
Das Thinkpad P16 wird mit 16:10-Display ausgeliefert. (Bild: Lenovo/Montage: Golem.de)

Das Thinkpad P16, nicht zu verwechseln mit dem Thinkbook P16, ist Lenovos neues Workstation-Thinkpad und soll die beiden existierenden 17- und 15-Zoll-Modelle P17 und P15 ersetzen. Im neuen Notebook steckt ein 16:10-IPS-Display mit einer Auflösung von 3.840 x 2.400 Pixeln und einer Farbabdeckung von 100 Prozent Adobe RGB. Es soll optional durch einen OLED-Touchscreen oder IPS-Panels mit 1.920 x 1.200 und 2.560 x 1.600 Pixeln Auflösung ausgetauscht werden können.

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Sicher ist für Workstation-User das SoC interessanter: Lenovo setzt auf Intels neue Alder-Lake-HX-CPUs. Die können mit 16 Cores (8-Performance- und 8 Efficiency-Cores) auf ein Leistungsbudget von maximal 157 Watt zugreifen. Dadurch dürften annähernd die Leistungswerte einer Desktop-CPU erreicht werden, was im mobilen Bereich eher selten ist. Lenovo ergänzt die Intel-Chips zudem mit einer optionalen Nvidia RTX A5500 mit 16 GByte VRAM.

Wi-Fi 6E, aber kein Ethernet-Port

Der Arbeitsspeicher ist aufrüstbar - insgesamt vier SO-DIMM-Slots für 8, 16 oder 32 GByte DDR5-RAM können genutzt werden. Dabei handelt es sich um die vorkonfigurierten Versionen. In der Praxis können Kunden wesentlich mehr Arbeitsspeicher nachrüsten - beispielsweise 128 GByte mittels vier 32-GByte-Modulen. Außerdem könne zwei M.2-Slots für NVMe-SSDs genutzt werden. Lenovo bietet maximal 8 TByte Massenspeicher mit der Möglichkeit für Raid 1 oder 0 ab Werk an.

  • Lenovo Thinkpad P16 (Bild: Lenovo)
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  • Lenovo Thinkpad P16 (Bild: Lenovo)
  • Lenovo Thinkpad P16 (Bild: Lenovo)
Lenovo Thinkpad P16 (Bild: Lenovo)

Das Thinkpad P16 verwendet Intels Wi-Fi-6E-Modul AX211 für 6-GHz-WLAN. Es wird Varianten mit zusätzlichem 4G-Modem geben. Allerdings wird der Ethernet-Port der Vorgänger gestrichen. Stattdessen gibt es hier zwei USB-A-Ports (3.2 Gen1), zwei Thunderbolt-4-Buchsen, einen weiteren USB-C-Port (3.2 Gen2), HDMI 2.1, einen SD-Kartenleser und einen Smart Card Reader. Einige der Anschlüsse, inklusive des proprietären Netzanschlusses, sind an der Rückseite zu finden.

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Lenovo will das Thinkpad P16 ab August 2022 verkaufen. Es wird dann ab etwa 2.000 Euro erhältlich sein.

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