Die HHLA setzt auf 3D-Druck

Die HHLA testet eine Reihe von modernen Technologien. So ist der Hafen beispielsweise seit vergangenem Jahr ein Reallabor für den Drohneneinsatz.

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Seit knapp 20 Jahren werden auf dem Containerterminal Altenwerder (CTA) Container vollautomatisiert umgeschlagen. Zudem versucht die HHLA, Transporte im Hafen zu automatisieren: Im vergangenen Jahr gab es einen Test mit einem automatisiert fahrenden Lkw.

Künftig könnten Container nicht mehr von Lkw, sondern von Magnetschwebefahrzeugen abtransportiert werden: Im vergangenen Jahr hat das bayerische Unternehmen Max Bögl für einige Monate eine Teststrecke für ein Magnetschwebetransportmittel aufgebaut. Zudem erwähnt die HHLA den Bau einer Hyperloop-Trasse.

Die HHLA hat auch die Vorteile von 3D-Druck erkannt und nutzt solche Verfahren. So bietet das Unternehmen eine entsprechende Zusatzqualifizierung im Rahmen der Mechatronikausbildung an. Dazu passt die Mobile Smart Factory.

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Kunden können sie kaufen oder mieten. "Wir versuchen, das System zu verkaufen. Wir schulen den Kunden, damit er imstande ist, selber autark Teile für sich zu fertigen", sagt Beck. Es soll aber auch Mietmodelle geben, bei denen eine Fabrik im Container auch für einen begrenzten Zeitraum genutzt werden kann.

Beck geht davon aus, dass Bionic Production die erste Mobile Smart Factory Anfang kommenden Jahres verkauft.

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