Abo
  • Services:

Mobile: Razer soll Smartphone für Gamer planen

Ein Börsengang soll das nötige Geld bringen: Wie Insider berichten, soll der Gaming-Hersteller Razer ein eigenes Smartphone planen. Dieses soll sich explizit an mobile Spieler wenden.

Artikel veröffentlicht am ,
Inwieweit Razer bei der Planung vom übernommenen Nextbit Robin profitiert, bleibt abzuwarten.
Inwieweit Razer bei der Planung vom übernommenen Nextbit Robin profitiert, bleibt abzuwarten. (Bild: David Bates/Golem.de)

Der Hersteller von Gaming-Peripheriegeräten Razer plant Insidern zufolge, ein eigenes Smartphone zu produzieren. Dies haben mit der Sache vertraute Quellen dem Nachrichtenmagazin Bloomberg mitgeteilt. Das Gerät soll sich, passend zur Ausrichtung von Razer, an Nutzer wenden, die viel spielen.

Smartphone soll durch Börsengang finanziert werden

Stellenmarkt
  1. ENERCON GmbH, Bremen, Aurich, Kiel
  2. Hays AG, Offenbach

Bloomberg zufolge will Razer das Unterfangen mit einem Börsengang in Hongkong gegenfinanzieren. Das Unternehmen wird mit einem Wert von bis zu 5 Milliarden US-Dollar bewertet. Ein Smartphone wäre nicht das erste elektronische Gerät neben Mäusen und Tastaturen, das Razer herstellt: Das Unternehmen produziert bereits den Gaming-Laptop Blade.

Razer dürfte bei der Entwicklung eines Smartphones vom Kauf von Nextbit profitieren. Der Hersteller des Smartphones Robin wurde im Januar 2017 übernommen, alle Mitarbeiter behielten ihre Jobs. Es liegt nahe, dass Nextbit den Grundstein für die Entwicklung eines eigenen Smartphones darstellt. Razer selbst hat sich bezüglich der mutmaßlichen Börsengangpläne und eines möglichen Smartphones nicht geäußert.

Technische Details des Smartphones noch nicht bekannt

Nach der Übernahme von Nextbit stand die Frage im Raum, was Razer mit dem Unternehmen anfangen will. Nextbit hatte mit dem Robin bereits ein ungewöhnliches Smartphone entworfen. Das Gerät kann Apps in die Cloud verschieben und so Speicherplatz freimachen. Benötigt der Nutzer das Programm, wird es wieder heruntergeladen.

Welche technischen Details das kommende Razer-Smartphone haben wird, ist bislang noch nicht bekannt. Ob das Gerät Funktionen des Nextbit Robin übernehmen wird, ist ebenso unklar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 259,00€
  2. (u. a. One 219,99€)
  3. 699€ (PCGH-Preisvergleich ab 755€)

der_wahre_hannes 24. Jul 2017

Aber nur mit sidetalkin'! sidetalking.com

jude 24. Jul 2017

Mit einem "Hardwaretasten und Zusatzaku-Box" ist es nicht "cool" genug. Ohne zusätzliche...

Anonymer Nutzer 23. Jul 2017

Die auch - am Ende ist es aber Beides. Ein werbefreies Spiel in dem man ohne...

t3st3rst3st 23. Jul 2017

Die Blades sind erstklassig.

t3st3rst3st 23. Jul 2017

Handheld halt hmm, da muss man schon auch mal laden ;)


Folgen Sie uns
       


Golem.de besucht Pininfarina (Reportage)

Golem.de hat bei Pininfarina in Turin hinter die Kulissen geschaut und sich mit den Designern des Elektrosportwagens PF0 unterhalten.

Golem.de besucht Pininfarina (Reportage) Video aufrufen
Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

Mars Insight: Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars
Mars Insight
Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars

Bei der Frage, wie es im Inneren des Mars aussieht, kann eine Raumsonde keine spektakuläre Landschaft gebrauchen. Eine möglichst langweilige Sandwüste wäre den beteiligten Wissenschaftlern am liebsten. Der Nasa-Livestream zeigte ab 20 Uhr MEZ, dass die Suche nach der perfekten Langeweile tatsächlich gelang.

  1. Astronomie Flüssiges Wasser auf dem Mars war Messfehler
  2. Mars Die Nasa gibt den Rover nicht auf
  3. Raumfahrt Terraforming des Mars ist mit heutiger Technik nicht möglich

    •  /