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Mobile Kartenzahlung: iZettle startet mit DZ Bank und Telekom in Deutschland

Das schwedische Startup iZettle startet in Deutschland. Der Zahlungsdienstleister arbeitet hier mit der DZ Bank und der Deutschen Telekom zusammen. Wie sein US-Vorbild Square ermöglicht iZettle die Abwicklung von Kartenzahlungen über das Smartphone mit Hilfe eines kleinen Lesegeräts.

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Kartenzahlung am Smartphone oder Tablet
Kartenzahlung am Smartphone oder Tablet (Bild: iZettle)

Der europäische Square-Klon iZettle startet nun auch in Deutschland und macht damit lokalen Startups wie Streetpay, Summup und Payleven Konkurrenz. Sie alle ermöglichen es, Kartenzahlungen mit einem kleinen Lesegerät direkt an einem Smartphone abzuwickeln, unterscheiden sich aber im Detail.

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In Schweden ist iZettle bereits seit geraumer Zeit verfügbar, 2011 startete es auch in Großbritannien. Zusammen mit der DZ Bank und der Deutschen Telekom erfolgt nun der Markteintritt in Deutschland. Während das US-Vorbild und auch manch anderer Klon nur die Daten auf dem Magnetstreifen der Karten auslesen, verwendet iZettle hierzulande die in die Karten integrierten Chips, was eine erhöhte Sicherheit verspricht. Unterstützt wird die Bezahlung per EC-Karte sowie mit Kreditkarten von Mastercard und American Express.

Abgewickelt werden die Zahlungen über iZettle in Deutschland durch Equens, ein Gemeinschaftsunternehmen verschiedener europäischer Banken, darunter auch die DZ Bank. Ab November 2012 soll das notwendige Lesegerät von iZettle kostenlos über ausgewählte Volks- und Raiffeisenbanken verteilt werden. Auch die Deutsche Telekom wird das Lesegerät in ihren Läden anbieten.

Bei allen Zahlungen behält iZettle 2,75 Prozent als Provision ein. Weitere Gebühren fallen nicht an. Allerdings können jeweils nur Beträge ab 1 Euro abgerechnet werden und es gibt ein Limit von 5.000 Euro pro Tag für Händler sowie bei 2.500 je Kreditkarte und 500 Euro je EC-Karte eines Kunden. Das Geld überweist iZettle dann auf ein zuvor angegebenes Konto.

Die von den Samwer-Brüdern gestartete Konkurrenz Payleven hat kürzlich ein neues Lesegerät angekündigt, mit dem Zahlungen per PIN-Eingabe abgewickelt werden können. Allerdings können sich Anbieter dafür bislang nur registrieren. Zudem hat Payleven hierzulande seine Gebühren gesenkt und fordert nun auch eine Provision von 2,75 Prozent, wie iZettle und das US-Vorbild Square.



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cysk 06. Feb 2013

Mit ein bisschen google'n findet man auch Vergleichsseiten mit den in Deutschland...

pressmember 21. Nov 2012

Nicht nur die Namensgebung ist ist unserioes (da Copyright Infringement-lastig) . Der...

Alexbb 30. Okt 2012

Warum wohl ??? Denk mal an den überausnetten Konzern der in Cupertino seinen Firmensitzt...


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