Abo
  • Services:
Anzeige
Zerlegtes iPad Mini
Zerlegtes iPad Mini (Bild: iFixit)

Mobile Geräte: Menschen wollen einfach austauschbare Akkus

Zerlegtes iPad Mini
Zerlegtes iPad Mini (Bild: iFixit)

Die Nutzer wollen langlebige Tablets und Smartphones, deren Komponenten sich austauschen lassen. Das ergab eine Forsa-Umfrage für den BUND. Auch der Energieverbrauch sollte beim Kauf klar ausgewiesen werden.

Eine große Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich mobile Geräte, bei denen die Akkus leicht austauschbar sind. Das ergab eine repräsentative Umfrage (PDF) des Meinungsforschungsinstituts Forsa, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Auftrag gegeben hat. Immer häufiger sind Akkus fest verbaut und zusätzlich oft auch verklebt.

Anzeige

Wenn sie ein Notebook oder ein Tablet mit einem fest eingebauten Akku besäßen und das Gerät kaputtgeht oder an Leistung verliert, würden 61 Prozent der Befragten es weiter nutzen, wenn der wiederaufladbare Energiespeicher im nächsten Elektromarkt vor Ort ausgetauscht werden könnte. 10 Prozent würden das Gerät weiter nutzen, wenn es zum Akkutausch eingeschickt werden müsste. Nur 8 Prozent würden sich laut der Umfrage in einem solchen Fall eher für einen Neukauf entscheiden.

Leider würden mobile Geräte wie Notebooks, Tablets und Smartphones zunehmend mit nicht austauschbaren Akkus ausgestattet, sagt BUND-Energieexperte Robert Pörschmann. Wenn deren Lebensdauer abgelaufen sei, werde meist ein neues Gerät gekauft. Dies verschwende Ressourcen und wertvolle Rohstoffe wie Gold, Coltan und Seltene Erden. Die Nutzungsdauer der Geräte müsse durch wechselbare Komponenten deutlich erhöht und Umweltauswirkungen und Ressourcenverbrauch durch größere Recyclingfähigkeit drastisch gesenkt werden. Der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, hatte vorgeschlagen, Tablets und Smartphones zu verbieten, bei denen der Akku nicht austauschbar ist.

Gäbe es eine verpflichtende Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Computern, würden laut der Umfrage mehr Menschen beim Kauf eines neuen Gerätes auf den Energieverbrauch achten. 76 Prozent der Befragten, die einen Computer oder Notebook besitzen, würden demnach den Energieverbrauch des Computers in ihre Kaufentscheidung miteinbeziehen, wenn es, ähnlich wie bei Fernsehern oder Kühlschränken, eine verpflichtende Kennzeichnung gäbe. Für 23 Prozent - insbesondere für Männer und unter 30-Jährige - sind andere Kriterien wichtiger.


eye home zur Startseite
Th3Dan 12. Mär 2013

Ich habe mich vielleicht etwas ungeschickt ausgedrückt: Ich kaufe nix von Apple weil die...

RP-01 07. Mär 2013

Und wie soll man den gerade bei Geräten wie Smartphones und Tablets angeben, wo die doch...

bugfish 07. Mär 2013

Wenn ich da an meinen Opa denke, der den LiIon Akku seiner Kamera bis zum bitteren Ende...

Trollfeeder 07. Mär 2013

Wechselakku mag sein, aber sicher keinen SD Slot. Das war ja einer der zwei Gründe warum...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Services GmbH, Nürnberg
  2. ESCRYPT GmbH - Embedded Security, Bochum
  3. STAUFEN.AG, Köngen
  4. neam IT-Services GmbH, Paderborn


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 4,99€
  2. (-50%) 14,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Programmiersprache

    Go 1.10 cacht besser und baut Brücken zu C

  2. Letzte Meile

    Telekom macht Versuche mit Fixed Wireless 5G

  3. PTI und IBRS

    FreeBSD erhält Patches gegen Meltdown und Spectre

  4. Deutsche Telekom

    Huawei und Intel zeigen Interoperabilität von 5G

  5. Lebensmittel-Lieferservices

    Für Berufstätige auf dem Lande oft "praktisch nicht nutzbar"

  6. Fertigungstechnik

    Intel steckt Kobalt und 4,5 Milliarden US-Dollar in Chips

  7. Homepod im Test

    Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan

  8. Microsoft

    Xbox One bekommt native Unterstützung für 1440p-Auflösung

  9. Google

    Pixel 2 XL lädt langsamer unterhalb von 20 Grad

  10. Wikipedia Zero

    Wikimedia-Foundation will Zero-Rating noch 2018 beenden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Fe im Test: Fuchs im Farbenrausch
Fe im Test
Fuchs im Farbenrausch
  1. Mobile-Games-Auslese GladOS aus Portal und sowas wie Dark Souls für unterwegs
  2. Monster Hunter World im Test Das Viecher-Fleisch ist jetzt gut durch
  3. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass

Materialforschung: Stanen - ein neues Wundermaterial?
Materialforschung
Stanen - ein neues Wundermaterial?
  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Samsung C27HG70 im Test: Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
Samsung C27HG70 im Test
Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
  1. Volumendisplay US-Forscher lassen Projektion schweben wie in Star Wars
  2. Sieben Touchscreens Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten
  3. CJ791 Samsung stellt gekrümmten Thunderbolt-3-Monitor vor

  1. Ist doch völlig klar...

    demon driver | 17:20

  2. Re: No public ip, no party!

    ldlx | 17:20

  3. Das Konzept war schon mal ein Reinfall

    M.P. | 17:20

  4. Re: und dann?

    Hallonator | 17:19

  5. Re: Redundanz

    bombinho | 17:17


  1. 16:27

  2. 16:00

  3. 15:43

  4. 15:20

  5. 15:08

  6. 12:20

  7. 12:01

  8. 11:52


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel