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Mobile Games:
"Mit Furz-Apps wird man kein Millionär mehr"

Mit cleveren Kartenspielen wie Card Thief hat der Berliner Mobile-Games -Macher Arnold Rauers von Tinytouchtales seine gewinnbringende Nische gefunden. Im Gespräch mit Golem.de nennt er Zahlen – und gibt konkrete Empfehlungen für andere Entwickler.
/ Rainer Sigl
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Max Fiedler (Illustration/Animation), Arnold Rauers und Oliver Salkic (Sound/Music) bei der Verleihung des Deutschen Computerspielpreises 2018 (v. l. n. r.) (Bild: Getty Images for Quinke Networks)
Max Fiedler (Illustration/Animation), Arnold Rauers und Oliver Salkic (Sound/Music) bei der Verleihung des Deutschen Computerspielpreises 2018 (v. l. n. r.) Bild: Getty Images for Quinke Networks

Für kleine Einzelentwickler ist der Traum von der Karriere als Mobile-Games-Entwickler oft so schnell ausgeträumt, wie ihr Spiel auf der 200 Mal täglich erweiterten Neuheitenliste nach unten wandert. "Sichtbarkeit ist das allergrößte Problem. Wenn dein Werk nicht vom Spieler gesehen wird, ist es extrem schwierig, erfolgreich zu sein" , sagt Arnold Rauers. Der 34-jährige Berliner hat mit seinem Ein-Mann-Studio Tinytouchtales in den zurückliegenden Jahren etwas geschafft, wovon viele träumen: mit seinen Mobile-Spielen kommerziell erfolgreich zu sein.

Leicht ist das nicht. "Der Markt ist einfach zu groß und zu unübersichtlich geworden. Es war schon immer schwierig, aber in den letzten Jahren ist es einfach extremer geworden" , sagt Rauers.

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