Mobile-Games-Auslese: Zwiebeln, Tentakel und ein einsamer Astronaut

Neue Mobile Games, die den Spielern nicht bei jeder Gelegenheit Geld aus der Tasche ziehen, stellen wir vor. Mit dabei: wunderschöne Abenteuer im All, ein bizarrer Blob und kostenlose Untote.

Artikel von Rainer Sigl veröffentlicht am
In Returner 77 folgt der Spieler dem Schicksal eines einsamen Astronauten.
In Returner 77 folgt der Spieler dem Schicksal eines einsamen Astronauten. (Bild: Fantastic Yes)

Lootboxen, Mikrotransaktionen, Pay-to-Win: Was anlässlich des PR-Debakels um Star Wars Battlefront 2 gerade die Welt der Vollpreisspiele erschüttert, ist bei Mobile-Games seit Jahren trauriger Alltag. Nahezu alle psychologischen Tricks, mit denen Spielern das Geld aus der Tasche gezogen werden könnte, sind an Spielen für Smartphones und Tablets erprobt worden. Größter Unterschied: Diese zum Teil ethisch nicht astreinen Monetarisierungsstrategien waren bislang nur im wuchernden Free-to-Play-Segment verbreitet. Dass sie nun auch bei Vollpreisspielen für zusätzliche Einkünfte sorgen sollen, stößt dem Publikum auf.


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