Minit und Infectonator 3

Minit: Minütlich grüßt das mobile Murmeltier

Normalerweise ist es keine eigene Empfehlung wert, wenn ein vor Monaten vorgestelltes Indiegame den Sprung von PCs und Konsolen auf iOS und Android schafft.

Stellenmarkt
  1. SAP FI/CO Berater (m/w/d)
    über duerenhoff GmbH, Hamburg
  2. Geschäftsprozesskoordinator- *in IP-Management
    Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., München
Detailsuche

Im Fall von Minit seien aber auch mobile Spielefreunde nochmal extra darauf hingewiesen, weil das Action-Adventure im Stil der frühen Zeldas so perfekt auf die kleinen Spielgeräte passt.

Alle 60 Sekunden stirbt die Spielfigur einen Tod, doch in dieser sich wiederholenden Minute lassen sich wichtige Fortschritte bei der Aufhebung eines Fluches erzielen, weil zumindest bisherige Erfolge, Shortcuts und neu erreichte Speicherorte bestehen bleiben.

Was auf dem Papier nach Stress klingt, zeigt sich dank liebenswerter Figuren, Handlung und Welt, minimalistischem Stil und viel Humor als empfehlenswertes Abenteuer, das nicht nur Freunden von klassischen 16-bit-Adventures Freude bereiten wird.

Golem Akademie
  1. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    9.–10. Dezember 2021, virtuell
  2. Linux-Shellprogrammierung: virtueller Vier-Tage-Workshop
    8.–11. März 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das von Kitty Calis, Jan Willem Nijman, Jukio Kallio und Dominik Johann entwickelte Minit ist auch optisch mit seinem schönen Schwarz-Weiß-Look ein Lehrbeispiel für konzentrierten Minimalismus, überrascht aber immer wieder mit cleveren Rätseln und witzigen Ideen, die das Maximum aus der Spielmechanik herausholen.

In seiner kurzen Spielzeit von etwa zwei Stunden unterhält Minit großartig und verzichtet gänzlich auf wiederholendes Füllmaterial, mit dem man die Spieldauer auch hätte strecken können.

Erhältlich für iOS ab 8 und Android ab 4.0; rund 5,50 Euro.

Infectonator 3 Apocalypse: Zombies wie du und ich

Computerspieler haben schon unzählige Male die Zombieapokalypse bekämpft, in der Infectonator-Serie allerdings stehen sie sozusagen auf der anderen Seite. Ziel ist es hier nämlich, möglichst effizient den ganzen Planeten mit Untoten zu überlaufen.

Zu diesem Zweck warten globale Einsatzorte auf Infektion durch eine wachsende Zahl von beeindruckend abwechslungsreich mutierten Zombies. Direkt steuern lassen sich die grünen Horrorgestalten nicht, stattdessen darf man sie strategisch einsetzen und hin und wieder durch das Öffnen von Türen oder Platzieren von Bomben unterstützen.

Dass Infectonator 3 sein düsteres Thema nicht ernst nimmt, zeigt sich beim Blick auf die knuddelige Pixelgrafik. Auch inhaltlich regiert ein leichter schwarzer Humor, der so gut wie jedes Zombieklischee auf die Schippe nimmt.

Es ist urkomisch, den zu Beginn ahnungslosen Lebenden zuzusehen, wie sie auf die sich rasant ausbreitende untote Bedrohung reagieren. Dank einer Vielzahl von Upgrades und Bosskämpfen ist für abwechslungsreiche Unterhaltung gesorgt. Eine Android-Version ist in Vorbereitung, die Vorgänger sind bereits in Googles Play Store zu haben.

Erhältlich für iOS ab 10, rund 5,50 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Mobile-Games-Auslese: Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegsSky: Children of the Light und Void Tyrant 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Feldversuch E-Mobility-Chaussee
So schnell bringen E-Autos das Stromnetz ans Limit

Das Laden von Elektroautos stellt Netzbetreiber auf dem Land vor besondere Herausforderungen. Ein Pilotprojekt hat verschiedene Lösungen getestet.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Feldversuch E-Mobility-Chaussee: So schnell bringen E-Autos das Stromnetz ans Limit
Artikel
  1. Encrochat-Hack: Damit würde man keinen Geschwindigkeitsverstoß verurteilen
    Encrochat-Hack
    "Damit würde man keinen Geschwindigkeitsverstoß verurteilen"

    Der Anwalt Johannes Eisenberg hat sich die Daten aus dem Encrochat-Hack genauer angesehen und viel Merkwürdiges entdeckt.
    Ein Interview von Moritz Tremmel

  2. Geforce Now (RTX 3080) im Test: 1440p120 mit Raytracing aus der Cloud
    Geforce Now (RTX 3080) im Test
    1440p120 mit Raytracing aus der Cloud

    Höhere Auflösung, mehr Bilder pro Sekunde, kürzere Latenzen: Geforce Now mit virtueller Geforce RTX 3080 ist Cloud-Gaming par excellence.
    Ein Test von Marc Sauter

  3. SpaceX: Starlink testet Satelliteninternet in Flugzeugen
    SpaceX
    Starlink testet Satelliteninternet in Flugzeugen

    Bald dürften mehrere Flugesellschaften Starlink-Service anbieten. Laut einem Manager soll es so schnell wie möglich gehen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gaming-Monitore zu Bestpreisen (u. a. Samsung G9 49" 32:9 Curved QLED 240Hz 1.149€) • Spiele günstiger: PC, PS5, Xbox, Switch • Zurück in die Zukunft Trilogie 4K 31,97€ • be quiet 750W-PC-Netzteil 87,90€ • Cambridge Audio Melomonia Touch 89,95€ • Gaming-Stühle zu Bestpreisen [Werbung]
    •  /