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Minit und Infectonator 3

Minit: Minütlich grüßt das mobile Murmeltier

Normalerweise ist es keine eigene Empfehlung wert, wenn ein vor Monaten vorgestelltes Indiegame den Sprung von PCs und Konsolen auf iOS und Android schafft.

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Im Fall von Minit seien aber auch mobile Spielefreunde nochmal extra darauf hingewiesen, weil das Action-Adventure im Stil der frühen Zeldas so perfekt auf die kleinen Spielgeräte passt.

Alle 60 Sekunden stirbt die Spielfigur einen Tod, doch in dieser sich wiederholenden Minute lassen sich wichtige Fortschritte bei der Aufhebung eines Fluches erzielen, weil zumindest bisherige Erfolge, Shortcuts und neu erreichte Speicherorte bestehen bleiben.

Was auf dem Papier nach Stress klingt, zeigt sich dank liebenswerter Figuren, Handlung und Welt, minimalistischem Stil und viel Humor als empfehlenswertes Abenteuer, das nicht nur Freunden von klassischen 16-bit-Adventures Freude bereiten wird.

Das von Kitty Calis, Jan Willem Nijman, Jukio Kallio und Dominik Johann entwickelte Minit ist auch optisch mit seinem schönen Schwarz-Weiß-Look ein Lehrbeispiel für konzentrierten Minimalismus, überrascht aber immer wieder mit cleveren Rätseln und witzigen Ideen, die das Maximum aus der Spielmechanik herausholen.

In seiner kurzen Spielzeit von etwa zwei Stunden unterhält Minit großartig und verzichtet gänzlich auf wiederholendes Füllmaterial, mit dem man die Spieldauer auch hätte strecken können.

Erhältlich für iOS ab 8 und Android ab 4.0; rund 5,50 Euro.

Infectonator 3 Apocalypse: Zombies wie du und ich

Computerspieler haben schon unzählige Male die Zombieapokalypse bekämpft, in der Infectonator-Serie allerdings stehen sie sozusagen auf der anderen Seite. Ziel ist es hier nämlich, möglichst effizient den ganzen Planeten mit Untoten zu überlaufen.

Zu diesem Zweck warten globale Einsatzorte auf Infektion durch eine wachsende Zahl von beeindruckend abwechslungsreich mutierten Zombies. Direkt steuern lassen sich die grünen Horrorgestalten nicht, stattdessen darf man sie strategisch einsetzen und hin und wieder durch das Öffnen von Türen oder Platzieren von Bomben unterstützen.

Dass Infectonator 3 sein düsteres Thema nicht ernst nimmt, zeigt sich beim Blick auf die knuddelige Pixelgrafik. Auch inhaltlich regiert ein leichter schwarzer Humor, der so gut wie jedes Zombieklischee auf die Schippe nimmt.

Es ist urkomisch, den zu Beginn ahnungslosen Lebenden zuzusehen, wie sie auf die sich rasant ausbreitende untote Bedrohung reagieren. Dank einer Vielzahl von Upgrades und Bosskämpfen ist für abwechslungsreiche Unterhaltung gesorgt. Eine Android-Version ist in Vorbereitung, die Vorgänger sind bereits in Googles Play Store zu haben.

Erhältlich für iOS ab 10, rund 5,50 Euro.

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 Mobile-Games-Auslese: Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegsSky: Children of the Light und Void Tyrant 
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keböb 05. Aug 2019

ist neu auch für iOS verfügbar (bereits seit längerem auf Steam): http://www.fictiorama...


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